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Mitwirken CmiA-im-MarktAufbau einer Nachfrageallianz

Schon heute kaufen zahlreiche internationale Textilunternehmen als Partner der von uns aufgebauten Nachfrageallianz den Rohstoff Cotton made in Africa zu Weltmarktpreisen ein. Mit unserem Supply Chain Knowhow unterstützten wir die Unternehmen dabei, die nachhaltige Baumwolle in ihre globalen Wertschöpfungsketten zu integrieren. Cotton made in Africa wird in allen großen Textil-Produktionsmärkten der Welt und auch in einigen afrikanischen Ländern zu Bekleidung und Heimtextilien weiterverarbeitet. Am Ende der textilen Kette führen die Unternehmen schließlich eine geringe Lizenzgebühr an die Initiative ab.

Die Einnahmen aus Lizenzgebühren investieren wir in unsere Arbeit, wie zum Beispiel die Co-Finanzierung der landwirtschaftlichen Schulungen, die Verifizierung unserer Standards und Kooperationsprojekte in afrikanischen Baumwollanbaugebieten. Aktuell nehmen in Subsahara Afrika rund 700.000 Kleinbauern an dem Programm teil. Hier finden Sie mehr Informationen zu unseren aktuellen Zahlen.

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Partner werden in vier Schritten

Über 25 Textilhändler und Modemarken sind Partner unserer internationalen Nachfrageallianz. Ihre Beweggründe sich für CmiA zu entscheiden sind vielfältig. Viele Unternehmen schätzen die zahlreichen Kommunikationsmöglichkeiten ebenso wie die Tatsache, dass sich CmiA problemlos in ihre textilen Wertschöpfungsketten integrieren lässt. Am wichtigsten ist aber sicherlich der Nachhaltigkeitsaspekt: Mit Cotton made in Africa können viele Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsziele erreichen ohne signifikante Mehrkosten in Kauf nehmen zu müssen. Cotton made in Africa bietet individuelle, auf die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens zugeschnittene Möglichkeiten der Beteiligung an. Erfahren Sie mehr..