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Hilfe zur Selbsthilfe für die afrikanischen Kleinbauern durch kontinuierlichen Wissenstransfer

d-Schulungen Konzept

Durch land- und betriebswirtschaftliche Schulungen ermöglicht Cotton made in Africa den beteiligten Kleinbauern ihre Lebensbedingungen und die ihrer Familien aus eigener Kraft zu verbessern und Baumwolle gemäß der Cotton made in Africa-Standards anzubauen. Das erworbene Wissen hilft den Bauern nachhaltig, die Qualität ihrer Baumwolle zu verbessern, höhere Ernteerträge zu erzielen und ihre Felder schonend für Mensch und Natur zu bewirtschaften – die Grundlagen des Wertversprechens von Cotton made in Africa. Die Schulungen sind dabei immer auf die Bedürfnisse der jeweiligen Kleinbauern und an die regionalen Gegebenheiten in den verschiedenen Projektländern angepasst. 

Den Frauen kommt eine besondere Rolle zu. Neben ihrer  Arbeit auf dem Feld kümmern sie sich auch um die Kindererziehung und allgemein um das Wohlergehen der gesamten Familie. Sie sollen durch verschiedene Maßnahmen in besonderem Maße gefördert und ihre Rechte gestärkt werden, z.B. durch die Anpassung der Schulungsinhalte speziell an die Bedürfnisse der weiblichen Teilnehmer. 

Für die Vermittlung der Schulungsinhalte ist die Competitive African Cotton Initiative (COMPACI), als Kooperationspartner von CmiA, zuständig; mit der Durchführung der Trainingsmaßnahmen werden die Baumwollgesellschaften vor Ort  betraut . Beides wird durch CmiA co-finanziert. Ein von CmiA unterstützter pan-afrikanischer Wissenstransfer soll den Austausch unter den Partnern und die Verbreitung der neuen Erkenntnisse weiter unterstützen. Die Trainingseinheiten bauen auf folgenden Säulen auf:

1. Grundanbautechniken und landwirtschaftliche Praktiken, die dem Schutz von Mensch und Umwelt dienen

2. Betriebswirtschaftliche Schulungen 

Bauern bei Schulung