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Afrikansiche Baumwolle (10)

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Äthiopien

 Äthiopien ist das zehntgrößte Land in Afrika und grenzt an die Staaten Eritrea, Sudan, Süd Sudan, Kenia, Somalia und Dschibuti. Die Hauptstadt, Addis Abeba, stellt das politische und wirtschaftliche Zentrum des Landes dar und ist mit circa 3 Millionen Einwohnern die größte Stadt. Äthiopien liegt zur Hälfte auf 1200 Metern Höhe, daher ist auch das Klima innerhalb des Landes sehr unterschiedlich. Denn obwohl es in den Tropen liegt, gibt es durch die Höhenunterschiede sowohl feucht-heiße Gebiete als auch gemäßigtes Klima. Die Hauptregenzeit liegt zwischen Juni und September. 

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Benin (momentan nicht CmiA zertifiziert)

In Cotonou, Hauptort an der Küste Benins und wirtschaftliches Zentrum des Landes, blüht der Handel mit Gebrauchtautos. Doch der Eindruck vom blühenden Wirtschaftsleben in der quirligen Stadt zeigt nicht die ganze Wahrheit: Benin ist eines der ärmsten Länder der Welt, etwa ein Drittel der Menschen lebt in extremer Armut. Die Landwirtschaft ist wichtiger Wirtschaftsfaktor – und baut im Wesentlichen auf Baumwolle.

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Benin Karte
Burkina Faso Karte

Burkina Faso

Burkina Faso zählt zu den ärmsten Ländern der Welt; im Human Development Index der Vereinten Nationen steht das Land auf Rang 183 von 187. Die ungünstige Binnenlage des Landes, das niederschlagsarme Klima, Mangel an Bodenschätzen sowie das geringe Ausbildungs- und Produktivitätsniveau schmälern die Aussichten auf Verbesserung der Lebensverhältnisse der Menschen. Baumwolle ist zugleich „Herzstück“ und Hoffnungsträger der burkinischen Wirtschaft.

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Côte d'Ivoire

Bis Anfang der 1980er Jahre war Côte d'Ivoire ein Musterbeispiel für Stabilität und wirtschaftlichen Erfolg in Afrika. Exporterlöse aus Kakao und Kaffee garantierten jahrelang einen relativen Wohlstand. Doch die Wirtschaftskrise Anfang der 1990er Jahre stürzte das Land in politische Unruhen, die bis heute andauern. Bürgerkriegsähnliche Zustände bremsen die Entwicklung des Landes.

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Karte Elfenbeinküste
Karte Ghana

Ghana

Das in Westafrika liegende Ghana gilt nach politischen Umstürzen heute als politisch stabil und hat hinsichtlich seines demokratischen Systems in Afrika Vorbildcharakter. Während Englisch Amtssprache ist, wachsen viele Ghanaer mehrsprachig auf. Mit 79 verschiedenen Sprachen und Idiomen ist die Sprachvielfalt groß.Ghanas Wirtschaft hängt traditionell vom Export einiger weniger Produkte ab. Dazu zählen vor allem Gold, Kakao und Edelhölzer.

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Kamerun

Kamerun wird aufgrund seiner Diversität auch das „Afrika in Miniatur“ genannt. Mehr als 240 verschiedene Ethnien und eine linguistische Vielfalt von mehr als 230 Sprachen prägen das kulturelle Leben Kameruns und stellen den besonderen Reiz des Landes dar. Aufgrund günstiger landwirtschaftlicher Bedingungen ist Kamerun eines der höchstdotierten Rohstoffexport-Volkswirtschaften in Afrika, südlich der Sahara. Neben Holz und Kakao zählt Baumwolle zu den wichtigen Erzeugnissen des Landwirtschaftssektors. Trotz dieser natürlichen Ressourcen, sieht sich das Land mit schwerwiegenden Problemen konfrontiert. Eine der größten Herausforderungen ist die starke Ausbreitung von HIV und Aids.

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Karte Kamerun
Karte Malawi

Malawi (aktuell ist CmiA nicht aktiv)

Als Popstar Madonna 2006 in Malawi ein Kind adoptierte, geriet der Binnenstaat im Südosten Afrikas mit seinen etwa 13 Millionen Einwohnern weltweit in die Schlagzeilen. Malawi ist eines der kleinsten und der ärmsten Länder Afrikas und in hohem Maße auf ausländische Unterstützung angewiesen. Die hohe Zahl der jungen Menschen mit HIV-Infektion hat enorme ökonomische Konsequenzen für das Land.

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Mosambik

Mosambik hat eine überwiegend kleinbäuerliche geprägte Gesellschaft, die sich aus vielen Bevölkerungsgruppen zusammensetzt. Während der überwiegende Teil der Bevölkerung im ländlichen Raum lebt, gehört die Hauptstadt Maputo zu den am schnellsten wachsenden Metropolen Afrikas, in der sich ein urbaner Lebensstil entwickelt und sich europäische und afrikanische Einflüsse stark vermischen. Hier pulsiert eine lebendige Kulturszene.

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Karte Mosambik
Karte Sambia

Sambia

Lange Zeit konzentrierte sich Sambia ausschließlich auf den Export von Kupfer und Kupferprodukten, der Agrarsektor wurde nicht weiterentwickelt. Der Verfall der Rohstoffpreise stürzte das Land daher in große wirtschaftliche Not. Auch die dramatische Ausbreitung von HIV und Aids machen der Wirtschaft des Landes zu schaffen. Aber es gibt auch Grund für Optimismus: Landwirtschaft und Tourismus bieten viel Potential für wirtschaftliche Stabilität. Hoffnung ruht auch auf der Baumwolle.

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Simbabwe

Simbabwe, Mitglied des britischen Commonwealth ist kulturell noch immer stark von der früheren Kolonialmacht Großbritannien geprägt. Aufgrund der wirtschaftlichen Krise, leidet das Land jedoch an starker Unterfinanzierung und kann sich nicht weiterentwicklen. Simbabwe besitzt fruchtbare Böden, reichhaltige Bodenschätze sowie touristisch interessante Naturschönheiten wie die Victoria-Fälle und das Sambesi-Tal. Das damit verbundene wirtschaftliche Potential nutzte Simbabwe seit Ende der 90er Jahr allerdings immer weniger. Simbabwe gehört noch immer zu den ärmsten Ländern der Welt.

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Karte Simbabwe

Tansania

Tansania

Tansania ist ein Staat in Ostafrika und liegt am Indischen Ozean. Es grenzt an die Nachbarländer Uganda im Norden, Ruanda, Burundi und die Demokratische Republik Kongo im Westen sowie Sambia, Malawi und Mosambik im Süden. Obwohl Daressalam die größte Stadt des Landes ist und den Regierungssitz innehat, ist Dodoma die offizielle Hauptstadt. Im gesamten Staat leben circa 49 Millionen Menschen und mit 50 Einwohnern pro km² ist der Staat wesentlich dünner besiedelt als beispielsweise Deutschland mit 230 Einwohnern pro km².

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Uganda

Der ostafrikanische Staat Uganda grenzt an die Nachbarländer Kenia, Sudan, die Demokratische Republik Kongo, Ruanda sowie Tansania und liegt auf einem Plateau circa 100m über dem Meeresspiegel. Ungefähr 1/5 der Landesfläche besteht aus Seen und Sümpfen.
Das Klima in Uganda ist tropisch warm, wird jedoch durch die Höhenlage deutlich abgekühlt.
Wie auch die meisten anderen afrikanischen Länder ist Uganda ein Vielvölkerstaat. In dem Land leben circa 40 Nationalitäten, die aufgrund ihrer Kultur und Sprache zwei Hauptblöcke bilden: die Bantuvölker im Süden und die Niloten und Nilohamiten im Norden. 

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 Uganda