SIMBABWE - Länderporträt Simbabwe Zoom

  • Name: Der Name Simbabwe stammt ursprünglich von den Steinkonstruktionen des Dzimbabwe und bedeutet “Steinhäuser“.
  • Fläche: 390,757 Quadratkilometer
  • Einwohnerzahl (2014): ca. 13 Millionen
  • Bevölkerungsdichte: ca. 32 Einwohner pro Quadratkilometer (vgl. Deutschland: 229 Einwohner pro Quadratkilometer)
  • Amtssprache: Englisch
  • Unabhängig: 18. April 1980
  • Hauptstadt: Harare
  • Staatsform: Parlamentarische Demokratie
  • Durchschnittliche Lebenserwartung: 52,7 Jahre
  • Analphabetenrate: 20% (Bevölkerung über 15 Jahre)
  • Top 3 Exportgüter: Mais, Baumwolle, Tabak
  • Anzahl Baumwollbauern (2012): n.a.
  • Anzahl „Cotton made in Africa“-Bauern (2013): 32.300
  • Typisch für Simbabwe: Der See Kariba formt das weltweit größte Naturreservoir.

Simbabwe grenzt an die Staaten Botswana, Mosambik, Südafrika und Sambia und wird durch bergige Landstriche geprägt. Das Klima ist tropisch und zwischen November und März herrscht Regenzeit. Als ehemaliges Southern Rhodesia gehörte es von 1923 bis 1980 zum britischen Commenwealth.

Kulturell ist Simbabwe noch immer stark von der früheren Kolonialmacht Großbritannien geprägt. Sprache, Schulwesen, Habitus der gebildeten Schichten und Vorlieben für Fußballvereine sind mit dem britischen Erbe eng verbunden. Das zur Kolonialzeit weitgehend von den Kirchen getragene Bildungssystem wurde von der Regierung seit der Unabhängigkeit weiter ausgebaut. Es leidet jedoch an starker Unterfinanzierung aufgrund der wirtschaftlichen Krise. Die Analphabetenquote beträgt rund 20 Prozent.

Simbabwe besitzt fruchtbare Böden, reichhaltige Bodenschätze sowie touristisch interessante Naturschönheiten wie die Victoriafälle und das Sambesi-Tal. Das damit verbundene wirtschaftliche Potential nutzte Simbabwe seit Ende der 90er Jahr allerdings immer weniger. Simbabwe gehört noch immer zu den ärmsten Ländern der Welt. Die Lebenserwartung liegt bei knapp 53 Jahren. Es rangiert auf Platz 172 von 187 des Human Development Indexes. Ein Großteil der Bevölkerung lebt in extremer Armut.

Quellen: Human Development Report 2013 (UN); Auswärtiges Amt 2014; World Development Indicators 2014; The World Fact Book 2014.

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