WASH Projekt SimbabweSauberes Trinkwasser, Toiletten und 10.000 Hygie-nebotschafter verbessern Lebensbedingungen in Simbabwe
Hunger und Arbeitslosigkeit prägen den Alltag in Simbabwe. Nach fast 40 Jahren unter Präsident Mugabe liegt die einst blühende Landwirtschaft des ostafrikanischen Landes am Boden. Auf Initiative von Cotton made in Africa (CmiA) haben sich OTTO Österreich und die Welthungerhilfe mit der Baumwollinitiative zusammengeschlossen, um gemeinsam ein Wasser- und Hygiene-Projekt ins Leben zu rufen. Ziel des 2015 gestarteten Projektes war es gerade die ländliche Bevölkerung zu unterstützen. Nun kann das Projekt erfolgreich abgeschlossen werden. Insgesamt 20 Dörfer erhielten Zugang zu sauberem Trinkwasser und Schulen wurden mit dringend benötigten Sanitäreinrichtungen ausgestattet.

Sauberes Trinkwasser direkt aus dem Wasserhahn ist für uns eine Selbstverständlichkeit. In Sub-Sahara-Afrika haben laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) über 30% der Bevölkerung keinen Zugang zu sauberem Trink-wasser. Hauptsächlich Frauen und Mädchen verbringen 40 Milliarden Stunden jährlich damit, Wasser zu holen. Hinzu kommt, dass an Schulen oft adäquate Toiletten fehlen und somit ältere Schülerinnen während der Menstruation dem Unterricht fernbleiben. „Mit Cotton made in Africa sind wir seit Jahren gemeinsam mit der Baumwollgesellschaft Alliance im ländlichen Simbabwe aktiv. Der fehlende Zugang zu sauberem Trinkwasser und Toiletten ist ein großes Hindernis für die Verbesserung der Lebensbedingungen. Deshalb haben wir 2015 gemeinsam mit unseren Partnern Otto Österreich und der Welthungerhilfe das Projekt angeschoben“, erläutert Alexandra Perschau, Projektverantwortliche von Cotton made in Africa. In der Region Gokwe-Süd ist die Bevölkerung überdurchschnittlich stark von einer unzureichenden Wasser- und Sanitärversorgung betroffen: rund 60 Prozent haben Zugang zu sauberem Wasser, ausreichende Sanitäranlagen stehen gerade einmal 18 Prozent zur Verfügung.

Um einen möglichst nachhaltigen und langfristigen Effekt des Projekts zu gewährleisten, wurde die lokale Bevölkerung zu den Themen Hygiene und sauberes Trinkwasser geschult. „Ein besonderes Anliegen für uns war, rund 10.000 Schülerinnen und Schüler in 20 Dörfern zu ‚Hygienebotschaftern‘ auszubilden. Sie sollen auch nach Projektende sicherstellen, dass das neuerworbene Wissen an ihre Dorfgemeinschaften und Familien weitergegeben wird,“ betont Dr. Iris Schöninger, Politikberaterin bei der Welthungerhilfe.

„Auf unserem Weg zu 100% nachhaltiger Baumwolle setzen wir maßgeblich auf das Cotton made in Africa-Siegel, denn mit CmiA-Baumwolle schützen wir die Umwelt, sparen mehr als 500 Liter Wasser pro T-Shirt und unterstützen die Menschen vor Ort. Wir freuen uns mit dem gemeinsamen Wasser- und Sanitärprojekt gerade für Mädchen und Jungen in den Baumwollanbaugebieten einen Zugang zu sauberem Wasser zu schaffen“, betont Harald Gutschi, Sprecher der Geschäftsführung von OTTO Österreich.

CmiA erzielt Einnahmenrekord50 Millionen CmiA Textilien im Geschäftsjahr 2016

Zur Veröffentlichung des Jahresberichts 2016 zieht Cotton made in Africa (CmiA) eine positive Bilanz des vergangenen Geschäftsjahres: Als größtes Label für nachhaltige Baumwolle aus Afrika zertifiziert CmiA mittlerweile 30% der Baumwollproduktion in Subsahara Afrika. Eine wachsende Nachfrage nach CmiA-Baumwolle seitens der Textilbranche sorgte dafür, dass rund 50 Millionen CmiA-Textilien auf den Markt gebracht wurden. Die Baumwollinitiative steigerte ihre Lizenzeinnahmen um 47 Prozent im Vergleich zu 2015.

Eine wachsende Nachfrageallianz für CmiA-Baumwolle

Rund 30 Textilunternehmen, darunter bonprix, OTTO, die Rewe Group oder Tchibo, nutzen CmiA-Baumwolle; seit 2016 zählen dazu auch Jack & Jones aus Dänemark, Asos aus Großbritannien, Kid Interior aus Norwegen und Aldi Süd. 50 Millionen Textilen wurden in 2016 mit dem CmiA-Label ausgezeichnet. Die Lizenzeinnahmen für das CmiA-Label stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 47 Prozent auf 1.484.546 Euro. Dr. Michael Otto, Gründer von Cotton made in Africa, betont: „Jedes T-Shirt und jede Jeans mit dem CmiA-Siegel trägt zur Bekämpfung von Armut und damit von Fluchtursachen bei.“ 

Dank der gestiegenen Verkäufe von CmiA-zertifizierter Baumwolle in den Textilproduktionsländern konnte CmiA 2016 ein konsolidiertes Einnahmenplus von 47 Prozent erzielen. Der Anteil der öffentlichen Zuschüsse in 2016 erreichte einen Tiefstand von 1 Prozent. Das Ergebnis untermauert die Devise der Trägerorganisation - Aid by Trade. Die Effektivität der eingesetzten Mittel gemessen an den Stiftungszielen konnte im Vergleich zum Vorjahr um einen weiteren Prozentpunkt auf 72 Prozent gesteigert werden.

Erfolgreiche Projektimplementierung in den Baumwollanbauländern

Insgesamt 20 Verifizierungseinsätze in 2016 stellten die Einhaltung des CmiA Standards sicher und boten neben den kontinuierlich stattfindenden Schulungen hilfreiche Leitlinien für Verbesserungen. Die aggregierten Daten der Verifizierungseinsätze in 2016 belegen, dass bei Folgeverifizierungen die Umsetzung des CmiA Standards deutlich verbessert wurden. Durchgeführt werden die Kontrollen von den drei unabhängigen Audit-Unternehmen, EcoCert, Africert und Control Union. 

Im Rahmen der AbTF Standardfamilie nahmen 2016 rund 780.000 Kleinbauern, davon 18% Kleinbäuerinnen, teil und produzierten 320.000 Tonnen Faserbaumwolle. Damit zertifiziert CmiA 30% der Baumwollproduktion in Subsahara Afrika auf einer Anbaufläche von über 1,1 Millionen Hektar. CmiA ist damit der größte Standard für nachhaltige Baumwolle aus Afrika. Bob Akede, Lead Auditor von AfriCert aus Kenia, unterstreicht: „CmiA hat in den Erzeugerländern inzwischen eine enorme Bedeutung erlangt.“ Mit Familienangehörigen erreicht CmiA mehr als 6,7 Millionen Menschen. 

Darüber hinaus unterstützt Cotton made in Africa Projekte der Dorfgemeinschaften und finanziert bspw. Solarenergieprojekte für Farmer-Trainingszentren, Wasser-oder Frauenprojekte. Das Gesamtvolumen der in 2016 aktiven Kooperationsprojekte betrug 950.000 Euro. Die Projekte werden im Schulterschluss mit lokalen Baumwollgesellschaften, Partnern wie CARE, der Welthungerhilfe, OTTO, C&A, Otto Österreich sowie der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) umgesetzt. 

Hier gelangen Sie zum direkten Download des Jahresberichtes 2016.

Bathrobe Day RudererProminente, Hamburger Größen, NGOs und Textilunternehmen zeigten Flagge für Cotton made in Africa

Zur Premiere des Bathrobe Days entfachte Cotton made in Africa ein Leuchtfeuer des Engagements für Kleinbauern in Afrika sowie die Natur. In den sozialen Medien und bei Aktionen in Hamburg präsentierten sich zahlreiche Unterstützer wie Valentina Pahde und Johannes Strate öffentlich im Bademantel, um ein unübersehbares Zeichen für Cotton made in Africa zu setzen. Sie zeigten damit Flagge für den Schutz unserer Umwelt und hunderttausende Baumwollbauern in Afrika.

Zum Aktionstag rief die von Dr. Michael Otto gegründete Initiative dazu auf, im Bademantel die Welt zu verbessern. Bundesweit sind Prominente wie Motsi Mabuse, Maite Kelly, Namika und Minh-Khai Phan-Thi, Hamburger Originale wie Barkassen Meyer, Unternehmen und NGOs diesem Aufruf gefolgt und posteten unter #bathrobeday, #wearasmile, @cottonmadeinafrica Fotos im beliebten Kleidungsstück.
Berühmte Statuen in Hamburg wie die Beatles in St. Pauli, die Zitronenjette, Moai Angelito, und Störtebeker präsentierten sich ebenso im Bademantel wie der Ruderachter des Clubs Favorite Hammonia. In der Hamburger Innenstadt sorgte ein Flashmob für Aufsehen: Bademantelträger zogen vom Hauptbahnhof über die Mönckebergstraße bis zum Rathausmarkt und zeigten, wie einfach es sein kann, Gutes zu tun und damit ein Lächeln zu tragen und zu verschenken.
Auch Organisationen wie der WWF, die Welthungerhilfe oder CARE, Hamburger Institutionen wie das Hamburg Dungeon und die Initiative Platz schaffen mit Herz machten bei der „Wear a Smile“-Kampagne von Cotton made in Africa mit und zeigten sich zum Bathrobe Day im Bademantel. Zudem unterstützten namhafte Konzerne und Textilunternehmen wie bonprix, OTTO, die Otto Group, Tchibo, die Rewe Group, ALDI SÜD, Ernsting’s family, und ABOUT YOU die Kampagne: Mit jedem ihrer Cotton made in Africa-Artikel können Konsumenten ein Lächeln tragen, Kleinbauern durch bessere Arbeits- und Lebensbedingungen unterstützen und die Natur schützen.
„Zusammen mit etlichen Unterstützern haben wir es geschafft, mit viel Spaß 695.000 afrikanische Kleinbauern ins Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Die große Resonanz sowohl in den sozialen Medien als auch bei unseren Bademantel-Aktionen vor Ort freut uns sehr“, erklärt Tina Stridde, Geschäftsführerin der Initiative Cotton made in Africa.
Weitere Infos erhalten Sie im Faktenblatt anbei sowie unter https://www.wearasmile.org/.

Bildmaterial zum Bathrobe Day stellen wir Ihnen in einer Galerie unter diesem Link zum Download zur Verfügung.

CmiAs größte AbnahmepartnerModemarken und Textilhändler setzen auf Cotton made in Africa

Cotton made in Africa (CmiA) Baumwolle ist gefragter denn je. Alleine in 2016 trugen rund 50 Millionen Textilien das Cotton made in Africa-Siegel. Zu den größten Abnehmern zählen die Otto Group mit Spitzenreiter bonprix, Tchibo und die REWE Group.

Rund 30 Unternehmen und Brands nutzen CmiA-Baumwolle für ihre Textilien. Zu den Top-Abnehmern zählen 2016 die Otto Group mit bonprix als größtem Abnehmer, Tchibo und die REWE Group mit ihren Vertriebslinien REWE, Penny und Toom Baumarkt. Zudem unterstützen Engelbert Strauss, Ernsting’s family, Asos, ALDI SÜD und BESTSELLER als weitere große Abnehmer durch ihre Nachfrage nach CmiA-Baumwolle die Initiative. Auch kleinere Modelabels wie Hiitu aus Deutschland, Cooekid aus Großbritannien, Weaverbirds aus Dänemark oder Abaana aus Uganda leisten einen wichtigen Beitrag, indem sie Cotton made in Africa-Baumwolle beziehen. Sie bieten von Kinderkleidung bis zu High Fashion-Textilien eine exklusive Palette an Produkten aus Cotton made in Africa-Baumwolle an.

Cotton made in Africa-Baumwolle wird sowohl von international agierenden Textilunternehmen als auch kleinen Modelabels genutzt. Die Partner zeigen damit, dass nachhaltige Baumwolle aus Afrika fester Bestandteil ihrer Beschaffung ist und vielseitig eingesetzt werden kann. Christian Barthel, Direktor Supply Chain Management unterstreicht: „Angesichts der vielen heterogenen Abnehmer von Cotton made in Africa-Baumwolle wird deutlich, dass nachhaltige Baumwolle aus Afrika für zahlreiche, unterschiedliche Produktgruppen einsetzbar ist.“ Konsumenten können damit auf ein breites Spektrum an CmiA-Textilien zurückgreifen und ohne Mehrkosten etwas Gutes tun. Mit jedem Verkauf bzw. Kauf eines CmiA Textils tragen Unternehmen und Konsumenten zum Schutz der Umwelt als auch zu besseren Arbeits- und Lebensbedingungen für afrikanische Kleinbauern und ihre Familien bei. „Nachhaltige Baumwolle ist auf sehr breiter Basis in der Textilindustrie einsetzbar. Unsere Partner zeigen erfolgreich, dass Cotton made in Africa-Baumwolle für viele Branchen eine nachhaltige Grundlage legen kann“, so Barthel weiter.

Cotton made in Africa-Baumwolle wird unter Berücksichtigung von ökologischen und sozioökonomischen Kriterien von mehr als 780.000 Kleinbauern in 10 Ländern Subsahara Afrikas angebaut. In 2016 wurden mehr als 320.000 Tonnen CmiA-zertifizierter Baumwolle geerntet und von Textilproduzenten in Asien, Europa und Afrika weiterverarbeitet. Mehr als 100 Partner in der textilen Kette arbeiten weltweit mit Cotton made in Africa zusammen, um das Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe durch Handel umzusetzen.

Laura Chaplin, Enkelin von Charlie Chaplin und Cotton made in Africa Botschafterin, über ihr Leben, ihre Mission und ihr neues Label Smile by Laura Chaplin


Laura Chaplin ist die Enkelin des weltberühmten Schauspielers Charlie Chaplin. In ihrer Video-Homestory erklärt sie nun, warum sie Botschafterin für Cotton made in Africa werden wollte und wofür ihr brandneues Label Smile by Laura Chaplin steht.
Als Enkelin von Charlie Chaplin wuchs Laura Chaplin privilegiert auf dem Chaplin-Anwesen in Vevey in der Schweiz und in der Umgebung von Künstlern und Stars wie Michael Jackson auf. Als junge Designerin möchte sie etwas zurückgeben und sich für diejenigen engagieren, die unter weniger privilegierten Umständen aufwachsen. "Ich wollte unbedingt Botschafterin für Cotton made in Africa werden, da wir dieselben Werte teilen. Wir wollen die Welt zu einem fröhlicheren Ort machen", erklärt Laura Chaplin ihre Entscheidung, Cotton made in Africa und die 695.000 Baumwollbauern in Subsahara-Afrika zu unterstützen, mit denen CmiA zusammenarbeitet.
Tina Stridde, Geschäftsführerin von Cotton made in Africa, fühlt sich geehrt, mit Laura Chaplin arbeiten zu dürfen: "Laura Chaplin und Cotton made in Africa haben das gemeinsame Ziel, die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Baumwollbauern zu verbessern und den Naturschutz in Afrika zu fördern. Wir wollen ein Lächeln in der Welt verbreiten - für Bauern, die Natur und Konsumenten.“
Als Modedesignerin unterstützt Laura Chaplin die Initiative für nachhaltigen Baumwollanbau mit ihrem Label Smile by Laura Chaplin. Jede verkaufte Textilie soll die Arbeit der Stiftung unterstützen und kommt somit den Menschen der Projektgebiete in Afrika zu Gute.
Kreativität und Kunst spielen für Laura Chaplin eine große Rolle in ihrem Leben. Sie haben auch ihre Karriere als Modedesignerin nachhaltig beeinflusst. Ihr Label Smile by Laura Chaplin zeichnet sich durch eine positive Lebensweise aus. Ihre Designs werden auf moderne und stilvolle Weise interpretiert und finden ihre Inspiration in der Schönheit Afrikas. "Cotton made in Africa hat einen großen Einfluss auf meine Designs. Mit meinen Designs sollen die Menschen entlang der textilen Kette Grund zum Lächeln haben - vom Bauern bis zum Kunden."


Hamburg, 15. Juni 2017. Im Bademantel die Welt verbessern, dabei ein Lächeln tragen und verschenken: Das ist das Ziel des ersten Bathrobe Days, den die Initiative Cotton made in Africa (CmiA) am Donnerstag, dem 29. Juni 2017, ausruft. Prominente Botschafter sowie Hamburger Originale setzen gemeinsam mit Textilunternehmen und Nichtregierungsorganisationen unter dem Motto „Wear a Smile“ ein unübersehbares Zeichen für 100% nachhaltige, afrikanische Baumwolle – Cotton made in Africa. 
„Cotton made in Africa ist nachhaltige, in Afrika produzierte Baumwolle, die 695.000 Baumwollbauern und ihren Familien ein Lächeln schenkt, denn seit unserer Gründung durch Dr. Michael Otto im Jahr 2005 machen wir uns für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen für hunderttausende afrikanische Baumwollbauern und für den Schutz der Umwelt stark“, erklärt Tina Stridde, Geschäftsführerin der Initiative Cotton made in Africa. „Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern rufen wir am 29. Juni zur Premiere des Bathrobe Days auf, um ein Leuchtfeuer des Engagements für afrikanische Baumwollbauern zu schaffen, die für gewöhnlich nicht im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen. Im Bademantel kann jeder ein sichtbares Zeichen für Cotton made in Africa und hunderttausende Baumwollbauern setzen, die ganz am Anfang der Modeindustrie stehen“, so Tina Stridde weiter.
Wer das symbolträchtige Kleidungsstück am 29. Juni öffentlich trägt oder ein Foto von sich im Bademantel postet, macht auf die über 695.000 afrikanischen Kleinbauern aufmerksam, die die nachhaltige Baumwolle für Cotton made in Africa produzieren. Prominente Unterstützer, Organisationen wie der WWF, die Welthungerhilfe oder CARE, Hamburger Institutionen wie das Dungeons und die Initiative Platz schaffen mit Herz machen bei der „Wear a Smile“-Kampagne von Cotton made in Africa mit und zeigen sich zum Bathrobe Day im Bademantel. Auch namhafte Konzerne und Textilunternehmen wie bonprix, OTTO, die Otto Group, Tchibo, die Rewe Group, ALDI SÜD, Ernsting’s family, und About You unterstützen die Kampagne: Ihre Cotton made in Africa-Artikel erkennt man am roten Label mit dem Herz-Aufdruck.
Mitmachen geht ganz leicht: Einfach einen Bademantel anziehen – für einen Tag, eine Stunde oder ein Selfie − Foto schießen, in Social Media posten, (#bathrobeday, #wearasmile, @cottonmadeinafrica) fertig. Mit viel Spaß und wenig Aufwand kann so jeder ein Zeichen setzen. Unter den schönsten Bademantel-Fotos werden u.a. VIP-Tickets zum Global Citizen Konzert in Hamburg verlost.

Weitere Infos erhalten Sie im Faktenblatt anbei sowie unter https://www.wearasmile.org/.

 

 

Kontakt

Aid by Trade Foundation

Cotton made in Africa
Gurlittstraße 14
20099 Hamburg
Deutschland

info@abt-foundation.org

Tel.: +49 (0)40 - 2576 - 755 - 00

Fax: +49 (0)40  - 2576 755 - 11

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