Emelly MwanzaEmelly Mwanza ist 24 Jahre alt und baut in Zambia Cotton made in Africa Baumwolle an. Sie hat zwei Töchter im Alter von 2 und 4 Jahren. 2013, kurz nach der Geburt ihres ersten Kindes, fing Emelly mit dem Baumwollanbau an. Baumwolle ist eine wichtige Einkommensquelle für Emelly, mit der sie ihre Familie und ihren Haushalt versorgen kann. So gibt es und es gibt immer genug zu Essen. Durch Cotton made in Africa nahm Emelly an Trainings in good agricultural practices teil, wodurch sie ihre Anbaupraktiken verbessern konnte. “Dadurch nahmen meine Ernteerträge und meine Einnahmen zu. Ich habe ein Haus mit zwei Schlafzimmern gebaut, eine Kuh gekauft und angefangen, andere Nutzpflanzen anzubauen.”

Seit ihrer Gründung im Jahr 2005 konnte die Cotton made in Africa (CmiA) Initiative langfristige Handlungsbeziehungen zwischen weltweit agierenden Textilunternehmen und afrikanischen Baumwollbauern aufbauen. Einer der wichtigsten Märkte für CmiA-Textilien ist China. Aufgrund der steigenden Nachfrage nach CmiA-Baumwolle auf dem chinesischen Markt initiierte Cotton made in Africa zwei Cotton Regional Conferences in Qingdao und Guangzhou. Am 1. und 3. August tagten insgesamt über 160 Experten entlang der textilen Wertschöpfungskette - von Spinnereien, über Stoff- und Textilproduzenten, bis hin zu Baumwollhändlern und Vertretern von international operierenden Textilunternehmen.


Christian Barthel, Director Supply Chain Management von Cotton made in Africa, zieht ein positives Fazit zum Auftakt: „Ich war beeindruckt vom großen Interesse der chinesischen Textilvertreter an unseren zwei Workshops. Beide Branchentreffen ermöglichten uns, unsere Arbeit an der Schnittstelle zwischen den afrikanischen Kleinbauern und Textilunternehmen dem chinesischen Markt näher zu bringen.“ Besonderen Fokus legte Barthel auf die Aspekte Transparenz und die einfache Integration von CmiA-Baumwolle in die textilen Ketten großer Textilunternehmen: „Mir war es wichtig, darzustellen, welche Möglichkeiten CmiA chinesischen Textilunternehmen bietet, um effizient, kostenoptimiert und transparent die von CmiA zertifizierte Baumwolle in die jeweiligen Stoffströme zu integrieren. Dank unserer Sourcing Services verbinden wir Transparenz und nachhaltiges Wirtschaften gewinnbringend miteinander. Dass sich diese Kombination auszahlt, zeigt sich anhand der steigenden Nachfrage nach CmiA-Baumwolle wie in China“, freut sich Barthel.


Thomas Reinhart, Mitglied der Geschäftsführung der Paul Reinhart AG, einer der größten Baumwollhändler weltweit, betonte die Vorteile von CmiA und die bedeutende Rolle, die China bei steigender Nachfrage im Wertschöpfungsprozess spielt. Als weiterer Partner von CmiA referierte Henning Hammer, Geschäftsführer von Otto Stadtlander, ebenfalls international agierender Baumwollhändler. Auch bei Otto Stadtlander spielt das Thema nachhaltige Baumwolle allgemein, speziell CmiA, eine immer größere Rolle.


Thomas Neidel, Import Manager des internationalen Modeunternehmens bonprix, verdeutlichte, dass in 2017 bereits 90% der gelieferten Baumwollprodukte aus China, Indien und Bangladesch stammen. Insgesamt wird sein Unternehmen dieses Jahr 25.000 Tonnen CmiA zertifizierter Baumwolle aus Afrika benötigen.


Für die Teilnehmer stand fest, dass beide Konferenzen ein wertvoller Auftakt für weitere Cotton Regional Conferences in China waren, um die Zusammenarbeit untereinander zu stärken und das Netzwerk weiter auszubauen.

Veröffentlichung der CmiA RoadmapAls Mitglied des von der Bundesregierung initiierten Bündnisses für nachhaltige Textilien hat Cotton made in Africa zum 31.07.2017 ihren Maßnahmenplan veröffentlicht. Der Maßnahmenplan enthält eine nach externer Prüfung erfolgreich abgenommene Übersicht über Aktivitäten, die von Cotton made in Africa bereits umgesetzt werden, um die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Kleinbauern zu verbessern und unsere Umwelt zu schonen. Darüber hinaus hat sich Cotton made in Africa zum Ziel gesetzt mit ihrer Arbeit zu einer kontinuierlichen Verbesserung beizutragen. Folglich inkludiert der Plan auch neue Zielvereinbarungen, die CmiA auf ihre Arbeit aufbauend umsetzen wird. Cotton made in Africa hat ihre Roadmap bewusst vor der verbindlichen Publikationspflicht im kommenden Jahr veröffentlicht, um transparent über ihre Zielen und ihre Arbeit auch im Rahmen des Bündnisses zu berichten. 

„Cotton made in Africa ist Mitglied im Bündnis für nachhaltige Textilien, um mit ihrem Fachwissen und ihrer jahrelangen Expertise in der Baumwoll- und Textilbranche die Ziele des Bündnisses zu unterstützen. Im Schulterschluss mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft sorgt sie so für den Schutz der Umwelt und für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen für Baumwollbauern und Fabrikarbeiter in Afrika,“ unterstreicht Tina Stridde, Geschäftsführerin der Aid by Trade Foundation, Trägerin des Cotton made in Africa Standards. „Als etablierter Nachhaltigkeitsstandard und größtes Label für nachhaltige Baumwolle aus Afrika verfügt Cotton made in Africa über die erforderlichen Kompetenzen, um international agierenden Unternehmen zu ermöglichen, die Anforderungen des Bündnisses im Bereich Naturfasern effektiv und wirksam umzusetzen,“ so Stridde weiter. Damit trägt CmiA als eine vom Bündnis anerkannte Standardorganisation maßgeblich dazu bei die Wirksamkeit des Bündnisses zu unterstützen, das sich zum Ziel gesetzt hat die Bedingungen in der weltweiten Textilproduktion zu verbessern – von der Rohstoffproduktion bis zur Entsorgung. Zahlreiche Partner des Bündnisses wie die Otto Group, die Rewe Group oder Tchibo haben sich Cotton made in Africa bereits seit vielen Jahren angeschlossen. Sie beziehen Cotton made in Africa Baumwolle für ihre Produkte und bringen Textilien mit dem Cotton made in Africa Label auf den Markt. Mit jedem Textil, das mit Cotton made in Africa ausgezeichnet ist, kann die Natur geschützt sowie hunderttausende Kleinbauern sowie Tausende Fabrikarbeiter in der Baumwollindustrie Afrikas unterstützt werden.

Hier gelangen Sie zur Roadmap von Cotton made in Africa, die Ihnen frei und in vollem Umfang zur Einsicht und zum Download zur Verfügung steht.

 

Wir stellen vor: Abaana – ein nachhaltiges Label für Kinderkleidung aus Uganda

Wer steckt hinter dem Label Abaana?

Unser Label Abaana führen wir zu dritt. Wir kommen alle aus unterschiedlichen Ecken der Welt, was wirklich toll ist, denn wenn es um Ideenaustausch und Kreativität geht, ist Vielfalt sehr wichtig.

Wie habt ihr euch kennengelernt?

Wir haben uns in einer Krabbelgruppe in Kampala, der Hauptstadt Ugandas kennengelernt. Irgendwie witzig, dass wir uns durch unsere Kids kennengelernt haben.

Warum wolltet ihr euer eigenes Label gründen?

Wir haben alle unsere Vollzeitjobs aufgegeben, um uns auf unsere Familien konzentrieren zu können.

Damals haben wir zum ersten Mal über Gründung nachgedacht. Wir haben uns immer wieder gefragt, wie wir wieder anfangen können zu arbeiten, ohne dadurch unser Familienleben und das Aufwachsen unserer Kinder zu verpassen. So kamen wir auf die Idee, unser eigenes Unternehmen zu gründen, das uns eben diese Flexibilität gibt und uns erlaubt, Familie und Arbeit zu kombinieren.

Außerdem haben wir irgendwann festgestellt, dass wir selbst Kinderkleidung hauptsächlich im Ausland kauften. Wir haben uns dazu entschieden, in den Markt für schöne, bequeme und bezahlbare Kinderkleidung aus Baumwolle einzusteigen, denn die Nachfrage war da, das Angebot aber sehr begrenzt. Zu dieser Zeit hat auch die Baumwollindustrie in Uganda einen Aufschwung erlebt – vom Feld bis hin zum fertigen Produkt. Diese beiden Umstände führten dann zu der Idee, ein Kinderlabel direkt hier in Uganda zu gründen. 

Als die Idee geboren war, ein eigenes Unternehmen für Kinderkleidung und -accessoires zu starten, haben wir uns dazu entschieden, natürliche, ethische Produkte zu designen, die einfach Spaß machen.

Die Entdeckung der Initiative Cotton made in Afrika, die in Uganda schon aktiv war, war dann das letzte fehlende Puzzlestück bei unserer Bestrebung, eine nachhaltige Lieferkette innerhalb des Landes sicherzustellen.

Wie seid ihr auf den Namen Abaana gekommen?

Wir sind stolz darauf, das „Made in Uganda“-Label zu führen. Unser Ziel ist es, für Baumwolle aus Uganda zu werben und lokale Arbeiter zu unterstützen. Deshalb haben wir unsere ugandischen Freunde gebeten, mit uns zu brainstormen, welcher Name unsere Marke am besten auf Luganda repräsentieren könnte, einer der Sprachen hier. Wörter wie Spaß, Fröhlichkeit… Kinder! Und das war dann am Ende unser idealer Markenname: „Kinder – Abaana“.

Was möchtet ihr mit eurer Marke ausdrücken?

Wir wollen verschiedene Dinge ausdrücken. Im Wesentlichen wollen wir zeigen, dass wir uns für die Kleidung interessieren, die wir machen, denn wir interessieren uns für die Nutzer. Deshalb designen wir jedes Teil, als wäre es für unsere eigenen Kinder. Gleichzeitig ist es uns sehr wichtig, wie die Kleidung hergestellt wird und welchen sozialen und ökologischen Fußabdruck wir als Unternehmen hinterlassen.

Wir selbst würden uns als authentisch beschreiben und wir glauben, das drückt auch unsere Marke aus, da wir uns um jedes Detail entlang der Lieferkette kümmern: von den Farmern, die die Baumwolle hier in Uganda anbauen bis hin zur Verpackung unserer Produkte. Zu dieser Kette zählen natürlich auch unsere Kunden, die unsere Produkte kaufen und dabei ein tolles heimisches Produkt unterstützen, das sowohl fair zu seinen Herstellern, als auch gut für die Umwelt ist.

Alle unsere Designs sind von uns selbst handgezeichnet und jede Zeichnung wird durch ihre ganz eigene Geschichte zum Leben erweckt. Unsere Inspiration kommt von der lebendigen und farbenfrohen Umgebung hier, die es so einfach macht, kreativ zu werden, in diesem wunderschönen Land mit seiner Natur und seinen Menschen.

Warum sind nachhaltige Rohstoffe wichtig für euch?

Wir verstehen Nachhaltigkeit als Langlebigkeit – nicht nur in Bezug auf natürliche Ressourcen, sondern auch in Hinblick auf Arbeit und Einkommen. 

Die Nachhaltigkeit natürlicher Ressourcen ist einer von Abaana’s zentralen Werten. Unser Ziel ist eine geringstmögliche Umweltbelastung. Deshalb unterstützen wir umweltfreundlichen Baumwollanbau, indem wir CmiA Baumwolle verwenden. Außerdem designen wir widerstandsfähige Kleidung, die länger hält und legen Wert auf wiederverwendbare Verpackung. 

Als Social Business streben wir danach, allen Beteiligten ein nachhaltiges Einkommen zu verschaffen. Denn wenn jeder profitiert, unterstützen wir langfristiges wirtschaftliches Wachstum. Für uns als Startup ist das besonders wichtig, weil es eines unsere Ziele ist, faire und nachhaltige Arbeitsplätze zu schaffen.

Wieso habt ihr euch dazu entschieden, mit Cotton made in Africa zu arbeiten?

Ausschlaggebend für uns war, dass unsere Zusammenarbeit mit CmiA dazu führt, dass Baumwoll-Kleinbauern direkt und langfristig profitieren und darin unterstützt werden, nachhaltig zu wirtschaften und zu wachsen. 

Außerdem wird die Baumwolle unter nachhaltigen Anbaumethoden produziert und die Farmer werden fair und pünktlich bezahlt. Auch die Fabrikarbeiter erhalten faire Löhne, die pünktlich gezahlt werden und den national festgelegten Mindestlohn übersteigen oder mindestens erfüllen. Diese zentralen Kriterien von CmiA decken sich mit unseren eigenen Prinzipien, deshalb können wir uns keinen besseren Partner als Cotton made in Afrika vorstellen. 

Haben wir noch was vergessen?

Wir freuen uns gerade total auf unsere neue Designlinie, die Abaana Zero Kollektion. Sie ist entstanden, weil uns gestört hat, wie viel Stoff tag täglich weltweit verschwendet und weggeschmissen wird. Wir haben nach Wegen gesucht, unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern und unser Ziel ist eine Kollektion, die keinen Müll verursacht.

Das Upcycling des Stoffverschnitts unserer alten Designs wird dabei zentral sein. Diesen Verschnitt wollen wir in neue, toll designte Kleidungsstücke verwandeln. Im Zentrum der Abaana Zero Kollektion stehen dabei stehen die lokalen Kunsthandwerker, die wir durch unsere Arbeit unterstützen. Sie bekommen faire Preise, verdienen einen vernünftigen Lebensunterhalt für sich und ihre Familien und erhalten Trainings in Qualitätssicherung bei der Textilproduktion.

Danke für das Interview!

Given Simatipa ist 44 Jahre alt und baut seit dem Jahr 2000 CmiA Baumwolle an. Gemeinsam mit seiner Familie lebt er auf seiner Farm im Süden Sambias. Seine vier Töchter und zwei Söhne sind zwischen 3 und 20 Jahren alt - fünf von ihnen gehen noch zur Schule. Given’s Haupteinnahmequelle ist der Baumwollanbau. „Die Einnahmen, die ich mit der Baumwolle erwirtschafte, haben es mir ermöglicht, mein Haus vernünftig zu decken. Außerdem kann ich die Schulgebühren für meine fünf Kinder finanzieren.“ Neben Baumwolle baut Given weitere Feldfrüchte an und hält und verkauft Nutztiere. Als Teilnehmer der von CmiA initiierten Farmer Business School lernte er in speziellen Trainings, unternehmerisches Denken auf seiner Farm umzusetzen. „Dank der Business School Trainings kann ich jetzt meinen Anbau Saison für Saison planen und gleichzeitig meine Familie das ganze Jahr über mit ausreichendem, nahrhaftem Essen versorgen.“

Das noch junge Label Cooee aus Großbritannien hat sich zum Ziel gesetzt, faire, nachhaltige und alltagstaugliche Kindermode zu entwerfen. Jetzt hat sich Cooee mit Cotton made in Africa (CmiA) zusammengetan, um ihre Kleidung zu 100% aus CmiA zertifizierter Baumwolle herzustellen. Die fünfteilige Kollektion wird kommende Woche auf der Kindermodenmesse Bubble in London präsentiert und ist geprägt von handgemalten, farbenfrohen Prints, mit der das Gründerduo Naomi Wells und Anna Hesemann die Phantasie der Kinder anregen möchte. Im folgenden Interview verraten die beiden Details über ihre Gründung, Nachhaltigkeit und die Zusammenarbeit mit Cotton made in Africa.

Wie habt ihr euch kennengelernt?

Anna: Naomi kommt aus Großbritannien und ich selbst bin aus Deutschland. Kennen gelernt haben wir uns aber in Uganda. Wir haben beide noch relativ junge Familien und hatten einfach genug von billig angefertigter Kleidung, die zudem auch noch die Menschen ausbeutet, die sie herstellen. Deshalb wollten wir unser eigenes Label gründen und die wundervollen, natürlichen Materialien nutzen, die Uganda zu bieten hat. Wir möchten praktische, alltagstaugliche Kinderkleidung kreieren, die gute Laune verbreitet und darüber hinaus sicherstellen, dass die Menschen in der Herstellung fair behandelt und fair bezahlt werden.

Wie seid ihr auf den Namen Cooee gekommen?

Naomi: Als Kind hat mich meine Mutter immer mit Cooee begrüßt, wenn sie uns von der Schule abgeholt hat. Irgendwie fand ich es damals immer etwas peinlich, aber heute bringt es mich jedes Mal zum Lachen, wenn ich es höre - besonders, wenn meine Mutter es sagt. Wir hoffen, dass es euch auch so ein Lächeln schenkt wie uns.

Welche Art von Stoff verwendet ihr für eure Produkte?

Anna: Wir benutzen ausschließlich afrikanische Baumwolle, die zu 100% Cotton made in Africa zertifiziert ist. Cotton made in Africa ist eine großartige Organisation. Wir lieben es einfach, Partner von ihnen zu sein, weil sie mit fast 700.000 afrikanischen Kleinbauern zusammenarbeiten, um deren Lebensbedingungen und die ihrer Kinder zu verbessern. Kinderarbeit, gefährliche Pestizide und genverändertes Saatgut sind streng verboten. Die Kleinbauern bekommen eine faire und regelmäßige Bezahlung und werden darin geschult, wie sie Baumwolle moderner, effizienter und nachhaltiger anbauen können. Das Ganze hilft den Bauern, höhere Erträge und Einkommen zu erzielen, das es ihnen wiederum ermöglicht, für ihre Familien zu sorgen.

Warum ist Baumwolle so wichtig?

Naomi: Baumwolle ist ein natürliches Produkt, das in Uganda und in ganz Afrika wächst. Der größte Vorteil ist, dass sie atmungsaktiv ist. Baumwolle erlaubt es dem Körper, Flüssigkeit abzugeben und sie dank des Materials zu absorbieren - das ist besonders wichtig für Kinder, die den ganzen Tag rennen und springen und einfach aktiv sind. Außerdem ist Baumwolle super bequem zu tragen! Sie dehnt sich mit dem Körper, ist weich und reizt nicht die Haut. Darüber hinaus hat Baumwolle eine sehr hohe Spannkraft, dass sie besonders stark, strapazierfähig und reißfest macht. Zudem ist sie nass nochmal 30% stärker, sodass sie sehr viele Heißwäschen übersteht.
 
Was macht Cooee anders als andere Marken?

Anna: Wir haben Cooee als ein ethisch vertretbares Unternehmen gegründet, das von ganzem Herzen die Menschen unterstützt, die dabei involviert sind, die Kleider für eure Kinder zu produzieren. Da wir den Großteil des Jahres in Uganda verbringen, also in dem Land, in dem die Kleidung hergestellt wird, können wir persönlich versichern, dass die Standards, von denen wir sprechen, auch eingehalten werden. Zudem arbeiten wir ja mit einer der weltweit wenigen Manufakturen zusammen, die ausschließlich vertikal aufgebaut ist, sodass wir wirklich genau verfolgen können, wer die Kleidung angefertigt hat, die unsere Kinder tragen.

Kontakt

Aid by Trade Foundation

Cotton made in Africa
Gurlittstraße 14
20099 Hamburg
Deutschland

info@abt-foundation.org

Tel.: +49 (0)40 - 2576 - 755 - 0

Fax: +49 (0)40  - 2576 755 - 11

CmiA Repräsentanz Asien | Bangladesch

Mahbub Khan

H#11, R#113/A, Gulshan-2
1212 Dhaka
Bangladesch
Mobil: +88 (0)171 - 312 - 2417
Mail: mahbub.khan@abt-foundation.net

CmiA Koordinator Qualitätssicherung für Zentral- und Westafrika

Younoussa Imorou Ali
younoussa.imorouali@abt-foundation.net
Mob: +229 97 29 34 96 / 94 15 67 67
Skype : yimorouali

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