Was ist Cotton made in Africa (CmiA)?
Cotton made in Africa ist 100 % nachhaltig in Afrika produzierte Baumwolle – der Stoff, aus dem unsere Kleidung produziert wird. Sie verbessert die Lebensbedingungen von über 695.000 afrikanischen Baumwollbauern – inklusive ihrer Familien über 5 Millionen Menschen – und schützt die Umwelt. CmiA ist der größte Standard für nachhaltige Baumwolle aus Afrika und eines der wichtigsten Labels für faire Mode und Textilien.

Wo und wann findet der Bathrobe Day statt?
Der Bathrobe Day feiert am 29. Juni seine Premiere und ist nicht örtlich festgelegt. Jeder kann ganz einfach mit einem Bademantel-Selfie (#bathrobeday #wearasmile @cottonmadeinafrica) Teil der Bewegung werden.

Wie kann ich beim Bathrobe Day mitmachen?
Jeder ist herzlich eingeladen beim Bathrobe Day von Cotton made in Africa mitzumachen. Es ist ganz einfach: Am 29.06. einen Bademantel anziehen, ein Selfie machen und auf Facebook oder Instagram mit #bathrobeday #wearasmile @cottonmadeinafrica taggen. Fertig! Zu gewinnen gibt es u.a. VIP-Tickets für das @glblctzn Festival in Hamburg, um @coldplay, @groenemeyer, @thechainsmokers und @elliegoulding zu sehen. Hier geht es zu den Teilnahmebedingungen. 

Was ist die Idee des Bathrobe Days von Cotton made in Africa?
Der Bathrobe Day setzt ein Zeichen für nachhaltig in Afrika produzierte Baumwolle – Cotton made in Africa – und lenkt die Aufmerksamkeit auf die Baumwollbauern in Afrika, die hinter CmiA stehen. Prominente Fürsprecher, Hamburger Originale, Textilunternehmen und Nichtregierungsorganisationen unterstützen die Aktion und schenken durch das öffentliche Tragen eines Bademantels sich, anderen und den afrikanischen Kleinbauern und der Natur ein Lächeln. Es war noch nie so einfach im Bademantel die Welt zu verbessern.

Warum ausgerechnet ein Bademantel, um auf Baumwollbauern in Afrika und den Schutz der Umwelt aufmerksam zu machen?
Der Bademantel ist das Musterbeispiel dafür, wie viel Baumwolle in unserer Kleidung steckt. Für gewöhnlich trägt man dieses unterschätzte It-Piece aber nicht in der Öffentlichkeit. Genauso wenig stehen die afrikanischen Kleinbauern, die den Rohstoff ressourcenschonend für Millionen von Textilien anbauen, für gewöhnlich im Rampenlicht. Grund genug um als Zeichen für Cotton made in Africa im Bademantel zu zeigen: Jeder kann ohne viel Aufwand und mit viel Spaß etwas Gutes für die Menschen in den Anbauregionen sowie den Schutz unserer Umwelt tun.

„Wear a smile“: Wofür steht das übergreifende Motto von Cotton made in Africa?
Mit einem Cotton made in Africa ausgezeichneten Kleidungsstück kann jeder ein Lächeln tragen und verschenken. Denn ohne etwas zu tun und ohne Mehrkosten können sich Konsumenten über ein schönes Kleidungsstück freuen und Kleinbauern sowie Fabrikarbeitern in Afrika sowie der Umwelt

Cotton made in Africa protects kids from dangerous child labour, offers trainings on child protection and initiates school projects. Especially in rural Africa, this is no matter of fact. Rébecca GUIZEI, aged 41 from Cameroun reports about the impact raising parents‘ awareness for child issues can have: „The trainings have really opened my eyes. I have understood how important it is to send our kids to school. All our kids go to school now.“ Help us share a smile with children and have a real impact on their lives! #WearaSmile with @CottonmadeinAfrica! Learn more about how you can participate via www.wearasmile.org! #WearASmile with @CottonMadeInAfrica

Rosalie DASNA, 40 Jahre alt und
Baumwollbäuerin aus Kamerun: „Durch die betriebswirtschaftlichen Trainings habe ich gelernt, wie
ich die Bewirtschaftung meines Feldes vor Beginn der Saison plane, damit ich weiß, welche Kosten auf mich
zukommen und welche Ausgaben ich haben werde. So kann ich viel besser planen und habe auch wesentlich mehr
Ertrag bei der Ernte als früher. Bei  den Trainings habe ich gelernt, organischen Dünger zu nutzen. Dadurch bieten
sich mir und meiner Familie viele Vorteile: zum einen haben wir mehr Geld zur Verfügung, womit wir das Schulgeld
der Kinder bezahlen und sie  ordentlich anziehen können, sogar erste Investitionen konnten wir machen. Zum
anderen haben die Schulungen im nachhaltigen Anbau unserer Felder auch positive Auswirkungen auf unsere
Gesundheit, da wir uns besser und ausgewogener ernähren können.“Du möchtest mitmachen und selbst dazu beitragen etwas zu bewirken, schaue auf www.wearasmile.org vorbei und sei gespannt. #WearaSmile with @CottonmadeinAfrica!

Sali ABOUBAKAR, CmiA-Partner im Baumwollanbaugebiet, berichtet, was du für Cotton made in Africa- Kleinbauern bewirken kannst: „Durch die CmiA Trainings hat sich wirklich sehr viel für unsere Bauern geändert.
In erster Linie haben die Bauern ihre Anbaumethoden deutlich verbessert. Auch auf der finanziellen Seite haben
unsere Bauern von den Trainings profitieren können: so haben viele unserer Bauern
mittlerweile ein Konto eröffnet, um Geld zu sparen. Absolutes Neuland für unsere Bauern. Durch die Trainings
haben sie u.a. gelernt, dass sie einen höheren Ertrag erzielen können, wenn sie ihre Produkte gemeinsam als
Gruppe verkaufen. Zudem können sie nunmehr vor dem Verkauf genau errechnen, wie hoch ihr Gewinn sein wird,
um so den optimalen Zeitpunkt für den Verkauf zu errechnen – denn oftmals ist es ratsam, abzuwarten und die
Ernte fachgerecht zu lagern, bis die Nachfrage und somit die Preise steigen.“Du möchtest mitmachen und selbst dazu beitragen etwas zu bewirken, schaue auf www.wearasmile.org vorbei und sei gespannt. #WearaSmile with @CottonmadeinAfrica!

Mit jedem Cotton made in Africa-Kleidungsstück kannst du Kleinbauern in Afrika glücklicher machen, denn sie profitieren von jedem einzelnen Kleidungsstück, das mit Cotton made in Africa ausgezeichnet ist und von dir gekauft wird. Durch Cotton made in Africa erhalten sie Schulungen, die ihnen helfen ihre kleine Farm besser zu bewirtschaften und Baumwolle nachhaltig und erfolgreich anzubauen. Syayifuma Bwambal ist einer von 695.000 Kleinbauern, die mit Cotton made in Africa zusammenarbeiten: „In den Trainings sprechen wir auch über die Rolle von Frauen und Männern. Ich achte nun mehr auf Ideen meiner Frau. Wir entscheiden nun gemeinsam, wie wir unser Geld ausgeben. Meine Frau hatte zum Beispiel die Idee nicht nur Ziegen zu halten sondern auch zu züchten, um zusätzliche Gewinne neben der Baumwolle zu erwirtschaften. Ihre Idee hat sich gelohnt. Wir haben inzwischen schon 6 Ziegen.“Du möchtest mitmachen und selbst dazu beitragen etwas zu bewirken, schaue auf www.wearasmile.org vorbei und sei gespannt. #WearaSmile with @CottonmadeinAfrica!

Warum kannst du mit Cotton made in Africa-Produkten der Umwelt ein Lächeln zurückgeben? Kleinbauern, deren Baumwollfelder in der Nähe eines Nationalparks in Afrika liegen haben oft Probleme mit Elefanten, die vom süßen Mais angelockt werden, der neben der Baumwolle wächst. Durch Cotton made in Africa lernen die Kleinbauern, wie sie ihre Ernte mit Bienen als natürlich Helfer schützen können. Denn Elefanten haben vor Bienen höllische Angst. Bienen können Ihnen nichts anhaben, halten sie aber in sicherem Abstand von den Baumwollfeldern und schützen somit sowohl die Tiere als auch die Baumwollerträge. Die Partner von Cotton made in Africa arbeiten deswegen eng mit Nationalparks zusammen. Helfe auch du mit, Elefanten und Kleinbauern gleichermaßen zu unterstützen – mit jedem Cotton made in Africa Kleidungsstück ist das ganz leicht. Die Natur und die Kleinbauern freuen sich und werden es dir danken! Du möchtest mitmachen und selbst dazu beitragen etwas zu bewirken, schaue auf www.wearasmile.org vorbei und sei gespannt. #WearASmile mit @CottonMadeInAfrica

Kontakt

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Cotton made in Africa
Gurlittstraße 14
20099 Hamburg
Deutschland

info@abt-foundation.org

Tel.: +49 (0)40 - 2576 - 755 - 0

Fax: +49 (0)40  - 2576 755 - 11

CmiA Repräsentanz Asien | Bangladesch

Mahbub Khan

H#11, R#113/A, Gulshan-2
1212 Dhaka
Bangladesch
Mobil: +88 (0)171 - 312 - 2417
Mail: mahbub.khan@abt-foundation.net

CmiA Koordinator Qualitätssicherung für Zentral- und Westafrika

Younoussa Imorou Ali
younoussa.imorouali@abt-foundation.net
Mob: +229 97 29 34 96 / 94 15 67 67
Skype : yimorouali

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