Mit jedem Cotton made in Africa-Kleidungsstück kannst du Kleinbauern in Afrika glücklicher machen, denn sie profitieren von jedem einzelnen, das mit Cotton made in Africa ausgezeichnet ist und von dir gekauft wird. Durch Cotton made in Africa erhalten sie Schulungen, die ihnen helfen ihre kleine Farm besser zu bewirtschaften und Baumwolle nachhaltig und erfolgreich anzubauen. Cosmes Masareka ist einer von 695.000 Kleinbauern, die mit Cotton made in Africa zusammenarbeiten: „Es gab früher keine Trainings, wie ich meine Baumwolle anbaue. Jetzt lerne ich in der Gruppe viel dazu und tausche mich mehr mit anderen Bauern aus. Das hilft mir sehr. Ich konnte mehr Baumwolle ernten und mir von den Einnahmen ein Stück Land kaufen und das Schulgeld für meine Kinder bezahlen.“Du möchtest mitmachen und selbst dazu beitragen etwas zu bewirken, schaue auf www.wearasmile.org vorbei und sei gespannt. #WearaSmile with @CottonmadeinAfrica!

Mit Cotton made in Africa Produkten kannst du ein Lächeln in die Welt tragen - ohne was zu tun. Warum? Du kannst dir ein Lächeln schenken, denn du erhälst ein hochwertiges und stylisches Produkt ohne mehr zu bezahlen und tust dabei noch etwas Gutes. Du schenkst sowohl der Natur als auch den Kleinbauern, die den Rohstoff für Textilien anbauen, ein Lächeln. Denn jedes Cotton made in Africa Kleidungsstück trägt dazu bei für 695.000 Kleinbauern in 9 Ländern Afrikas für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen zu sorgen. Außerdem schützt du damit die Natur, denn CmiA schließt genverändertes Saatgut, gefährliche Pestizide oder das Abholzen von Regenwäldern aus. Du erkennst die Textilien an einem kleinen Label mit Cotton made in Africa-Aufschrift.
Mit dem Kauf eines Cotton made in Africa-Kleidungsstückes kannst du also ein kleines Stück die Welt verbessern – zum Beispiel die von Baluku Bayeya. Er ist einer von 695.000 Kleinbauern, der Baumwolle nach Cotton made in Africa-Standard anbaut. Baluku ist ein stolzer Familienvater und Baumwollbauer aus dem Westen Ugandas: „Ich bin stolz darauf Baumwolle anzubauen, denn Baumwolle ist der Rohstoff für Mode in der ganzen Welt. Durch die Schulungen von Cotton made in Africa kann ich meine Familie besser unterstützen und mich mit anderen Bauern in Gruppen organisieren. Ich konnte durch die Schulungen mehr Baumwolle ernten. Dadurch konnte ich mein Haus fertigstellen und kann die Schulgebühren für meine Kinder bezahlen. Dies ist mir sehr wichtig, denn meine Kinder sollen mehr lernen als ich es getan habe. Die Trainings helfen mir mehr über den Anbau von Baumwolle und unsere Natur zu lernen. So weiß ich jetzt zum Beispiel mehr darüber, wie ich besser sparen kann und habe ein Bankkonto eröffnet. Ich gehe regelmäßig zum Training, denn sie helfen mir besser zu werden. Als aktives Mitglied einer Trainingsgruppe wurde ich sogar zum leitenden Bauer ernannt. Das macht mich zusätzlich stolz. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass Konsumenten weltweit mehr darüber wissen möchten, woher die Baumwolle in ihrer Kleidung kommt.“Du möchtest mitmachen und selbst dazu beitragen etwas zu bewirken, schaue auf www.wearasmile.org vorbei und sei gespannt. #WearaSmile mit @CottonmadeinAfrica!

Fernand SadouErfahre von Fernand Sadou, der für die CmiA zertifizierte Baumwollgesellschaft Sodecoton in Kamerun arbeitet, welche Veränderungen Schulungen der Kleinbauern erreichen können, die durch CmiA Textilien ermöglicht werden: "In erster Linie sind dabei aus meiner Sicht die Inhalte der Trainings zu nennen. Die Bäuerinnen und Bauern haben Schulungen für ein besseres Management zur Bewirtschaftung ihrer Felder erhalten: sie haben gelernt, wie sie die Saison im Voraus optimal planen, ihre Erträge und Einnahmen kalkulieren und wie sie die Bilanz der vergangenen Saison ziehen. Zusätzlich gibt es auch ein Trainingsmodul zum Thema Ernährung, bei dem sie lernen, wie sie sich ausgewogen ernähren und was dabei die Vorteile für ihre Familie, insb. die Kinder, sind. Dementsprechend können sie ihre Felder zielgerichtet bewirtschaften. Zu diesen neuen Trainings haben wir von unseren Bäuerinnen und Bauern ausschließlich positives Feedback erhalten. Eine zweite große Veränderung seit Beginn der CmiA-Partnerschaft ist es, dass sich die Erträge unserer Bäuerinnen und Bauern deutlich erhöht haben. Früher hatten sie im Schnitt 800 kg/ha und in dieser Saison werden es ca. 1300 kg/ha sein. Dadurch haben sie natürlich nach dem Verkauf deutlich mehr Geld zur Verfügung als früher.“ Du möchtest mitmachen und selbst dazu beitragen etwas zu bewirken, schaue auf www.wearasmile.org vorbei und sei gespannt. #WearaSmile with @CottonmadeinAfrica!

MIT JEDEM TEIL MIT  COTTON MADE IN AFRICA VERÄNDERT MAN EIN  KLEINES STÜCK DIE WELT – ohne mehr zu bezahlen. Durch Cotton made in Africa erhalten sie Schulungen, die ihnen helfen ihre kleine Farm besser zu bewirtschaften und Baumwolle nachhaltig und erfolgreich anzubauen. Lawrence Masereka ist einer von 695.000 Kleinbauern, die mit Cotton made in Africa zusammenarbeiten: “In den Schulungen meiner Gruppe habe ich gelernt, wie ich Baumwolle nachhaltiger und effizienter anbaue, um den Ertrag zu steigern. Ich bin sehr glücklich, denn dank der Schulungen habe ich mehr Einkommen erhalten und konnte mir ein eigenes Feld kaufen. Und ich kann das Schulgeld für meine Kinder bezahlen. Jetzt fragen mich sogar meine Nachbarn, was ich in der Gruppe lerne.“Du möchtest mitmachen und selbst dazu beitragen etwas zu bewirken, schaue auf www.wearasmile.org vorbei und sei gespannt. #WearaSmile with @CottonmadeinAfrica!

Warum kannst du mit Cotton made in Africa-Produkten der Umwelt ein Lächeln zurückgeben? Durch nachhaltige Anbaumethoden werden bei Cotton made in Africa pro Cotton made in Africa-Kilogramm Baumwolle 40% weniger Treibhausgase ausgestoßen als bei konventioneller Baumwolle. Denn in Trainings lernen die Kleinbauern, wie sie im Einklang mit der Natur Baumwolle anbauen können und die Umwelt sie dabei sogar unterstützt. Jane Mbambu aus Uganda ist eine der Kleinbauern, die Cotton made in Africa im nachhaltigen Baumwollanbau schult: „In unseren Trainingsgruppen lernen wir, wie wir Insekten, die für unsere Ernte nützlich sind, von Schädlingen unterscheiden können. Wenn du weißt, wie sie aussehen, ist das sehr einfach und hilft uns sehr. Denn in der Natur gibt es Insekten, die unsere Ernte vor Schädlingen auf ganz natürlich Weise schützen.  Vorher konnten wir die Nützlinge von Schädlingen nicht unterscheiden und unsere einzige Lösung war gegen alles vorzugehen.“ Die Natur freut sich und wird dir danken! Du möchtest mitmachen und selbst dazu beitragen etwas zu bewirken, schaue auf www.wearasmile.org vorbei und sei gespannt. #WearaSmile with @CottonmadeinAfrica!

Mit jedem Cotton made in Africa-Kleidungsstück schenkst du Kindern in Afrika die Chance auf eine Schulbildung. Cotton made in Africa schützt Kinder vor gefährlicher Kinderarbeit und bietet stattdessen Schulungen zum Schutz der Kinder an und initiiert Schulprojekte. Gerade im ländlichen Afrika keine Selbstverständlichkeit. Welchen Einfluss die Schulungen der Eltern auf die Schulbildung ihrer Kinder haben, berichtet Rosalie TAWASSA, 41 Jahre alt aus Kamerun: „Ich habe insbesondere von den Farmer Business Kursen profitieren können, denn jetzt kann ich meine Ausgaben und Einnahmen genau im Blick haben und so im Voraus planen. Der dadurch entstehende Gewinn ermöglicht es mir, das Schulgeld für meine Kinder zu bezahlen. Das macht mich besonders glücklich, denn früher haben meine Kinder bei ihren Vätern gelebt, die sie jedoch nicht zur Schule geschickt haben. Seit dem Training habe ich mehr Geld zur Verfügung und konnte so meine Kinder wieder zu mir nach Hause holen.“ Du möchtest mitmachen und mit uns gemeinsam Kindern ein Lächeln schenken, dann schaue auf www.wearasmile.org vorbei und sei gespannt. #WearaSmile mit @CottonmadeinAfrica!


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