Wear a Smile with Cotton made in AfricaMit Cotton made in Africa ein Lächeln tragen und verbreiten. Für uns stehen der Schutz wertvoller Ressourcen und ein besseres Leben für die Kleinbauern an erster Stelle. Diese Ziele verfolgen wir leidenschaftlich. Welche Rolle dabei der Konsument spielt und wie auch er gewinnen und ein Lächeln tragen kann, darauf machen wir unter www.wearasmile.org ab heute aufmerksam.

Mit Cotton made in Africa ein Lächeln tragen.
Du bekommst mehr als nur ein schönes Fashion-Piece, wenn du ein mit Cotton made in Africa (CmiA) ausgezeichnetes Kleidungsstück kaufst. Wir arbeiten mit rund 30 Unternehmen und Brands zusammen, die mit unserer nachhaltigen CmiA-Baumwolle eine vielfältige Palette schöner Textilien für dich produzieren. Beim Kauf von CmiA-Jeans und Shirts, Accessoires oder auch Bettwäsche kannst du dir ein besonderes Lächeln schenken -  halte einfach Ausschau nach unserem kleinen, roten Cotton made in Africa-Logo.

Mit Cotton made in Africa ein Lächeln verschenken.
Statt Almosen zu verschenken, verbinden wir afrikanische Kleinbauern mit Unternehmen auf Augenhöhe. Rund 695.000 Baumwollbauern und ihre Familien profitieren von unserem Engagement: Kleinbauern erhalten bessere Arbeitsbedingungen, Kinder können zur Schule gehen und Kleinbäuerinnen werden in ihrer beruflichen Unabhängigkeit gestärkt. Mehr als 5 Millionen Menschen in Afrika können wir so ein Lächeln schenken, das sie stolz und unabhängig von Spenden macht.

Mit Cotton made in Africa der Erde ein Lächeln zurückgeben
Jedes CmiA Produkt schützt die Umwelt und ihre Ressourcen: Keine Monokulturen, keine Abholzung von Regenwäldern, kein genverändertes Saatgut, keine gefährlichen Pestizide. Nur Regenwasser für die Bewässerung - so spart Cotton made in Africa mehr als 500 Liter Wasser pro T-Shirt. Außerdem wird das Klima geschont, denn CmiA stößt weniger Treibhausgase als konventionell erzeugte Baumwolle aus.

Der wichtigste Grund für dich zu lächeln:
Mit Cotton made in Africa machst du dich und andere glücklich, ohne mehr bezahlen oder etwas tun zu müssen - außer dich mit einem schönen Kleidungsstück zu belohnen.

Werde Teil der Community und verpasse nichts. Denn je mehr Menschen mitmachen, desto mehr werden auf dieser Welt lächeln. Log dich ein unter wearasmile.org.

Pupils getting crazyIm März 2015 erfolgte der Startschuss zu den Projektarbeiten in Simbabwe mit dem Ziel, Schulen im ländlichen Simbabwe, die sich in den Anbaugebieten der Cotton made in Africa (CmiA)-Baumwolle befinden, einen verbesserten Zugang zu sauberem Trinkwasser und hygienischen Lebensbedingungen zu ermöglichen. Um den nachhaltigen Erfolg zu sichern, richtet sich das Projekt an 5.000 Schüler und Schülerinnen, die als Hygienebotschafter für ihre Familien und Dörfer ausgebildet werden sollen. Bis zum Projektende Mitte 2017 werden insgesamt 320.000 Euro in der Projektregion Gowke-Süd investiert. Die bislang bereits erreichten nachhaltigen Erfolge vor Ort sind Grund genug für den Online Player, sein Engagement mit Hilfe einer Nachhaltigkeitskampagne in den Fokus zu rücken.

Das Projekt, das in Kooperation mit der Aid by Trade Foundation (AbTF), Trägerorganisation von Cotton made in Africa, der Welthungerhilfe, der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit sowie Akteuren vor Ort umgesetzt wird, zeigt erstaunliche Fortschritte in der Etablierung der gesteckten Ziele. Auf dem Projektplan mit einem Budget von 320.000 Euro steht die Bereitstellung von sauberem Trinkwasser und die Errichtung von Sanitäranlagen an 20 Dorfschulen in den Anbauregionen der CmiA-Baumwolle. Ziel ist es, rund 5.000 Schülerinnen und Schüler zu erreichen und als Hygienebotschafter auszubilden, um so auch ihre Familien und Dörfer für das Thema zu sensibilisieren. Dem Erreichen dieses Vorhabens ist man nun einen großen Schritt näher gekommen.

Das Kooperationsprojekt ist eine Chance, uns für die Menschen in den Anbauregionen der CmiA-Baumwolle einzusetzen. Wir sind sehr beeindruckt, mit welcher Begeisterung die Menschen vor Ort das Projekt unterstützen und welchen Mehrwert jeder persönlich darin sieht. Wir hoffen, mit diesem Projekt sowohl das Bewusstsein für faire Mode bei Konsumenten zu schärfen als auch die Lebensbedingungen der Baumwollbauern, die den für uns so wichtigen Rohstoff anbauen, langfristig und nachhaltig zu verbessern“, betont Mag. Harald Gutschi, Geschäftsführer der UNITO-Gruppe.

Stand der Dinge

Nach aktuellem Stand wurden bereits 13 von 20 Sanitäranlagen fertiggestellt, die restlichen befinden sich aktuell im Bau. 20 School Health Clubs wurden seit Projektstart gegründet. Sie werden für die Themen rund um sauberes Trinkwasser und Hygiene sensibilisiert. Lokale Verantwortungsträger, wie das Ministry of Primary and Secondary Education (MOPSE) und das Ministry of Health and Child Care (MoHCC) werden im Rahmen von regelmäßigen Meetings in den Prozess eingegliedert, um gemeinsam einen langfristigen Erfolg des Projekts sicherstellen zu können. Insgesamt profitieren bereits heute über 3.000 Schüler von den neuen Sanitäreinrichtungen. Die nächsten Schritte inkludieren neben der Fertigstellung der restlichen Sanitäranlagen den Bau und die Instandsetzung von 20 Brunnen, um die Versorgung mit sauberem Trinkwasser zu gewährleisten. Regelmäßige Schulungen zum Thema Hygiene begleiten den Prozess.

Fokus Nachhaltigkeitskampagne

Mit einer weitreichenden Kampagne auf allen Online-Kanälen hebt OTTO das Thema Nachhaltigkeit auf eine größere Bühne und verleiht seinem Engagement damit Ausdruck. Die Kommunikations-maßnahmen sollen die Kundschaft auf die Mode mit dem Cotton made in Africa-Siegel hinweisen und den vielseitigen Mehrwert näherbringen, den fair produzierte Mode bietet. Teaser im Online Shop verweisen auf die nachhaltigen Sortimente, ein Begleitvideo gibt detaillierte Auskunft über das Simbabwe-Projekt. Flankiert wird dies durch Hintergrundinformationen auf den diversen Social-Media-Kanälen und im OTTO Online-Magazin.

Weitere Informationen, Fotos und Logos finden Sie im Internet unter http://www.unito.at/presse


Die UNITO-Gruppe mit Sitz in Salzburg und Graz zählt als Tochterunternehmen der Baur-Gruppe zur Otto Group und ist in Österreich, Deutschland, Schweiz, Südtirol, Tschechien, Slowakei und Ungarn mit 646 MitarbeiternInnen und 336 Mio. Euro Umsatz im letzten Geschäftsjahr 2015/16 aktiv. In diesem Jahr konnten die UNITO-Plattformen gesammelt 77 Millionen Online-Besuche verzeichnen, davon 3,2 Millionen aktive Kunden. In Österreich ist man mit den Marken Universal, OTTO, QUELLE, LASCANA und Schlafwelt sowie dem Finanzdienstleister OKO vertreten, in der Schweiz agiert die UNITO-Gruppe mit den Marken Ackermann, QUELLE, LASCANA und Schlafwelt, in Deutschland mit den Marken QUELLE und Alpenwelt. Seit der kommissarischen Übernahme der OTTO Central Europe GmbH bearbeitet die Unternehmensgruppe die Marken OTTO, LASCANA und Sheego in Tschechien, Slowakei und Ungarn.


1949 in Deutschland gegründet, ist die Otto Group heute eine weltweit agierende Handels- und Dienstleistungsgruppe mit 52.200 Mitarbeitern (Stand Februar 2016). Die Gruppe ist mit 123 wesentlichen Unternehmen in mehr als 20 Ländern Europas, Nord- und Südamerikas und Asiens präsent. Ihre Geschäftstätigkeit erstreckt sich auf die drei Segmente Multichannel-Einzelhandel, Finanzdienstleistungen und Service. Im Geschäftsjahr 2015/16 (29. Februar) erwirtschaftete die Otto Group einen Umsatz von 12,572 Milliarden Euro. Sie zählt weltweit zu den größten Online-Händlern mit dem Endverbraucher (B2C) und ist der größte Online-Möbelhändler im DACH-Raum.

Seit 2008 hat der Cotton made in Africa Standard dazu beigetragen die kleinbäuerliche Baumwollproduktion in Subsahara Afrika nachhaltiger zu gestalten. Bis zu 700.000 Baumwollbauern in zehn Ländern Afrikas südlich der Sahara bauen aktuell nach dem CmiA Nachhaltigkeitsstandard Baumwolle an. Um den CmiA Standard kontinuierlich zu verbessern, hat die AbTF seinen Standardrevisionsprozess im Jahr 2015 ins Leben gerufen. Im Rahmen der ISEAL-Revision des Cotton made in Africa Standards Vol. 3.1 zu CmiA Standard Vol. 4 möchten wir heute alle Interessenten zur Teilnahme an der öffentlichen Konsultation bis zum 22. August 2016 einladen und freuen uns auf Ihr Feedback.  

Die Auditierung gemäß Cotton made in Africa Standard beim Baumwollanbau und deren Entkörnung in den Fabriken ermöglicht akkreditierten Baumwollgesellschaften anschließend Baumwolle mit dem CmiA-Gütezeichen zu handeln. Unternehmen und Brands, die lizenzierte Partner von CmiA sind, können Produkte, mit deren Kauf die Arbeit der Initiative unterstützt wird, mit dem Cotton made in Africa-Label auszeichnen. Die Überprüfung des CmiA Standards findet regelmäßig alle 2 Jahre statt und wird von ISO-zertifizierten, unabhängigen Auditierungsgesellschaften auf Feld-, Entkörnungsfabrik- und Managementebene der Baumwollgesellschaft durchgeführt.

Seit 2008 wird der Cotton made in Africa regelmäßig und in Konsultation mit dem Technischen Beirat der Aid by Trade Foundation, Trägerin des Cotton made in Africa Standards,  für Standard und Verifizierung weiterentwickelt. Der Beirat setzt sich aus über 20 Teilnehmern aller Stakeholdergruppen der Stiftung zusammen - angefangen bei Baumwollproduzenten und Händlern über Unternehmen und Auditoren bis hin zu Implementierungspartnern und NGOs. Im Rahmen interner Gesprächsrunden fanden erste Feedbackgespräche mit dem Technischen Beirat für Standard und Verifizierung seit September 2015 statt und werden durch eine zweite Feedbackrunde im Anschluss an die öffentliche ISEAL-Revision komplementiert. Hier können Sie sich an der öffentlichen Revision des CmiA Standards Vol. 4 beteiligen.


Cotton made in Africa ist der größte Standard für nachhaltige Baumwolle in Afrika. Am Donnerstag, den 16. März 2017 von 10:00 bis 10:45 möchten wir interessierte Händler, Brands und Textilunternehmen einladen, an unserem CmiA Sourcing Webinar mit unserem Direktor für Supply Chain Management, Christina Barthel, einladen.

In 30 Minuten führt Herr Barthel Sie durch die CmiA-Vorteile und unsere Services für Marken- und Handelsunternehmen und zeigen Ihnen, wie einfach es ist CmiA in Ihre Beschaffungsstrukturen und bestehenden Lieferketten zu integrieren. Anschließend haben Sie mindestens 15 Minuten Zeit für Fragen zu CmiA.

 Wenn Sie an dem Webinar teilnehmen möchten, registrieren Sie sich bitte über den angegeben Link. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.                                                                                                                                     

Cotton made in Africa veröffentlicht interaktiven Jahresbericht zum Jubiläumsjahr 2015 (Hamburg, 30. August 2016) Seit über 10 Jahren ist Cotton made in Africa (CmiA) mit den Menschen verbunden, die vom Feld bis zur Verkaufsfläche daran arbeiten, dass aus einer Nachhaltigkeitsstrategie nachhaltiger Konsum entstehen kann. Grund genug, im jetzt veröffentlichten Jahresbericht 2015 für das zehnte Jubiläumsjahr der Stiftung mit vielen CmiA-Partnern entlang der textilen Wertschöpfungskette über Herausforderungen und Chancen eines Themas zu sprechen, dessen Dringlichkeit angesichts von Umweltkatastrophen und Flüchtlingskrisen aktueller nicht sein könnte.

Cotton made in Africa wurde 2005 mit dem Ziel gegründet, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit erfolgreich miteinander zu verbinden und damit sowohl Kleinbauern als auch Unternehmen erfolgreiche, nachhaltige Perspektiven zum ihrem bisherigen Wirtschaften zu bieten. Die Flucht Hunderttausender Menschen nach Europa sowie der zunehmende Druck auf unsere Ökosysteme zeigen die Aktualität von CmiA auch noch 10 Jahre nach der Gründung durch Dr. Michael Otto. Für CmiA-Partner Stefano Caccia, von Denim de l’Ile (DDI) aus Mauritius, Hersteller von Denim-Produkten für internationale Brands, werden nachhaltig erzeugte Rohstoffe immer wichtiger: „Aktuell ist Nachhaltigkeit ein Top-Thema in der Denim-Industrie und jeder überdenkt seinen Produktionsprozess und seine Lieferkette. CmiA ist uns dabei eine großartige Hilfe - die Nachfrage unserer Kunden steigt, wir haben einen Vorteil gegenüber unseren Wettbewerbern - und das bei fairen Preisen. Wir freuen uns, beobachten zu können, dass Nachhaltigkeit endlich „sexy“ wird.“

Durch die Nachfrage von 30 Textilunternehmen und Brands nach CmiA-Baumwolle konnte die AbTF im Geschäftsjahr 2015 erneut Lizenzgebühren in Höhe von über 1.000 TEUR sowie steigende Einnahmen an Partnerschaftsbeiträgen durch das wachsende Netzwerk von CmiA-Partnern weltweit erwirtschaften. Sie werden zur Finanzierung der Arbeit von CmiA in den Projektregionen eingesetzt In enger Kooperation mit ihrem Partner, der Competitive African Cotton Initiative (COMPACI), sowie den Baumwollgesellschaften in Afrika werden inzwischen rund 750.000 Kleinbauern in landwirtschaftlichen, sozialen und betriebswirtschaftlichen Themen geschult. Diese ermöglichen ihnen Erträge und Einnahmen nachhaltig zu steigern. Zusätzlich werden lokale Projekte in den Bereichen Umwelt, Frauenförderung, Bildung und Gesundheit durch das neu geschaffene CmiA Community Cooperation Programm gefördert. Es wurde anlässlich des 10. Jubiläums der Stiftung gegründet und von Dr. Michael Otto mit 1 Millionen Euro ausgestattet.

Der Jahresbericht ist ab sofort in Deutsch und Englisch frei zum Download in der Rubrik Jahresberichte zu finden. Hier geht es zum direkten Download.

CmiA kooperiert mit WRAPMit dem Beitritt zu dem britischen Aktionsplan für Nachhaltige Kleidung (Sustainable Clothing Action Plan, SCAP) möchte CmiA aktiv den Wandel innerhalb der textilen Lieferkette unterstützen und dabei helfen die Textilbranche im Vereinigten Königreich nachhaltiger zu gestalten. Mit Hilfe von CmiA-zertifizierter Baumwolle können Einzelhändler und Marken ab sofort aktiv ihrer Verpflichtung gegenüber SCAP nachkommen ihren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.

Baumwolle ist der am häufigsten verwendete Rohstoff in der Textilproduktion auf der ganzen Welt und kann zu großen Umweltbelastungen führen, wenn er nicht auf nachhaltige Art und Weise produziert wird. Aufgrund ihrer umweltfreundlichen Anbau- und Verarbeitungsmethoden leistet Cotton made in Africa einen großen Beitrag zum Umweltschutz. „CmiA bietet Einzelhändlern und Marken im Vereinigten Königreich die einmalige Chance, ihrer Selbstverpflichtung gegenüber SCAP nachzukommen und sowohl ihren Co2-Ausstoß als auch ihren Wasserverbrauch bis 2020 um 15 % zu reduzieren, denn CmiA produziert nachweislich erheblich weniger Kohlenstoffdioxid und verbraucht kein Frischwasser. Die neue Zusammenarbeit zwischen SCAP und CmiA bietet eine hervorragende Möglichkeit für mehr Nachhaltigkeit in der textilen Lieferkette britischer Einzelhändler und Marken", so Abi Rushton, Associate Director der Aid by Trade Foundation im Vereinigten Königreich. Mehr als 50 Unternehmen, einschließlich Einzelhändler wie Asos, Ted Baker, Arcadia Group, New Look, John Lewis und Tesco sind SCAP bereits beigetreten.

Kleinbauern, die Baumwolle gemäß des Cotton made in Africa-Standards anbauen, nutzen keine künstliche Bewässerung, sondern arbeiten lediglich mit Regenwasser. CmiA-Baumwolle spart dadurch mehr als 2.100 Liter Wasser pro Kilogramm Baumwolle im weltweiten Vergleich. Partner, die CmiA-Baumwolle anstelle konventioneller Baumwolle für ihre Produkte verwenden, können so bis zu vier Badewannen Wasser pro T-Shirt einsparen. Darüber hinaus lernen CmiA-Bauern moderne und effiziente Anbaumethoden: Sie setzen verstärkt rein natürliche Dünger ein, indem sie beispielsweise Komposthaufen anlegen, verwenden gemäß internationaler Konventionen keine hochgiftigen Pestizide und ernten von Hand. Dadurch verursacht CmiA-Baumwolle bis zu 40 % weniger Treibhausgasemissionen pro Kilogramm als konventionelle Baumwolle. Dies sind die Ergebnisse einer Studie über den ökologischen Fußabdruck der CmiA-Baumwolle, die PE International durchgeführt hat.

„Wir freuen uns über die Kooperation mit SCAP und darauf gemeinsam mit SCAP an ihrem Ziel zu arbeiten, den Verbrauch von Ressourcen zu verringern und die Anerkennung der verantwortungsvollen Unternehmensführung sicherzustellen, indem wir SCAP dabei helfen die branchenweiten Ziele im Bereich Abfall-, Wasser- und Kohlenstoffdioxidmanagement bis 2020 um 15% zu reduzieren. Gemeinsam bieten wir Einzelhändlern und Marken im Vereinigten Königreich, die auf der Suche nach nachhaltigen Rohstoffen sind, eine einfache Lösung, durch die sie ihren ökologischen Fußabdruck maßgeblich reduzieren können“, erklärt Tina Stridde, Geschäftsführerin der Aid by Trade Foundation.

„Wir freuen uns, dass Aid by Trade Foundation sich SCAP angeschlossen hat. Nachhaltigere Baumwolle wie Cotton made in Africa stellt eine bedeutende Chance für Einzelhändler und Marken dar, um den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid, den Wasserverbrauch und die Abfallproduktion zu reduzieren", sagt Sarah Clayton, Leiterin Produkte & Services von WRAP.

Über Cotton made in Africa
Cotton made in Africa (CmiA) ist eine Initiative der Aid by Trade Foundation (AbTF), die durch Handel Hilfe zur Selbsthilfe leistet, um die Lebensbedingungen von Baumwollbauern und deren Familien in Subsahara-Afrika zu verbessern. Aktuell nehmen Kleinbauern aus Äthiopien, Côte d’Ivoire, Ghana, Kamerun, Malawi, Mosambik, Sambia, Simbabwe, Tansania und Uganda an CmiA teil. In Schulungen lernen Baumwollbauern moderne, effiziente und umweltschonende Anbaumethoden kennen, die ihnen helfen, die Qualität ihrer Baumwolle zu verbessern, höhere Ernteerträge und damit ein besseres Einkommen zu erzielen. Weitere Informationen zu Cotton made in Africa finden Sie unter: http://www.cottonmadeinafrica.org/en.

Über SCAP
Ziel des SCAP ist es, die Nachhaltigkeit des gesamten Lebenszyklus von Kleidung zu verbessern. Durch die Zusammenführung von Industrie, Regierung und dem Nonprofit-Sektor wollen wir den Ressourcenverbrauch reduzieren und die Anerkennung der verantwortungsvollen Unternehmensführung durch die Entwicklung branchenweiter Ziele sicherstellen. Der Aktionsplan für Nachhaltige Kleidung (SCAP) wird von WRAP Experten auf dem Gebiet der Ressourceneffizienz geleitet. Weitere Information finden Sie unter www.wrap.org.uk or bei Twitter - @WRAP_UK. Weitere Informationen über Sustainable Clothing Action Plan finden Sie hier www.wrap.org.uk/content/sustainable-clothing-action-plan-1

Kontakt

Aid by Trade Foundation

Cotton made in Africa
Gurlittstraße 14
20099 Hamburg
Deutschland

info@abt-foundation.org

Tel.: +49 (0)40 - 2576 - 755 - 0

Fax: +49 (0)40  - 2576 755 - 11

CmiA Repräsentanz Asien | Bangladesch

Mahbub Khan

H#11, R#113/A, Gulshan-2
1212 Dhaka
Bangladesch
Mobil: +88 (0)171 - 312 - 2417
Mail: mahbub.khan@abt-foundation.net

CmiA Koordinator Qualitätssicherung für Zentral- und Westafrika

Younoussa Imorou Ali
younoussa.imorouali@abt-foundation.net
Mob: +229 97 29 34 96 / 94 15 67 67
Skype : yimorouali

Newsletter

Anrede

 
 
Sie können Ihre Meinung jederzeit ändern, indem Sie auf den Abbestellungs-Link klicken, den Sie in der Fußzeile jeder E-Mail, die Sie von uns erhalten, finden können, oder indem Sie uns unter info@abt-foundation.org kontaktieren. Wir werden Ihre Informationen mit Sorgfalt und Respekt behandeln. Weitere Informationen zu unseren Datenschutzpraktiken finden Sie auf unserer Website. Indem Sie unten klicken, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihre Informationen in Übereinstimmung mit diesen Bedingungen verarbeiten dürfen.

Hier lesen Sie mehr zu unseren Datenschutzbestimmungen

Bleiben Sie mit uns in Kontakt