Laura Chaplin, Enkelin von Charlie Chaplin und Cotton made in Africa Botschafterin, über ihr Leben, ihre Mission und ihr neues Label Smile by Laura Chaplin


Laura Chaplin ist die Enkelin des weltberühmten Schauspielers Charlie Chaplin. In ihrer Video-Homestory erklärt sie nun, warum sie Botschafterin für Cotton made in Africa werden wollte und wofür ihr brandneues Label Smile by Laura Chaplin steht.
Als Enkelin von Charlie Chaplin wuchs Laura Chaplin privilegiert auf dem Chaplin-Anwesen in Vevey in der Schweiz und in der Umgebung von Künstlern und Stars wie Michael Jackson auf. Als junge Designerin möchte sie etwas zurückgeben und sich für diejenigen engagieren, die unter weniger privilegierten Umständen aufwachsen. "Ich wollte unbedingt Botschafterin für Cotton made in Africa werden, da wir dieselben Werte teilen. Wir wollen die Welt zu einem fröhlicheren Ort machen", erklärt Laura Chaplin ihre Entscheidung, Cotton made in Africa und die 695.000 Baumwollbauern in Subsahara-Afrika zu unterstützen, mit denen CmiA zusammenarbeitet.
Tina Stridde, Geschäftsführerin von Cotton made in Africa, fühlt sich geehrt, mit Laura Chaplin arbeiten zu dürfen: "Laura Chaplin und Cotton made in Africa haben das gemeinsame Ziel, die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Baumwollbauern zu verbessern und den Naturschutz in Afrika zu fördern. Wir wollen ein Lächeln in der Welt verbreiten - für Bauern, die Natur und Konsumenten.“
Als Modedesignerin unterstützt Laura Chaplin die Initiative für nachhaltigen Baumwollanbau mit ihrem Label Smile by Laura Chaplin. Jede verkaufte Textilie soll die Arbeit der Stiftung unterstützen und kommt somit den Menschen der Projektgebiete in Afrika zu Gute.
Kreativität und Kunst spielen für Laura Chaplin eine große Rolle in ihrem Leben. Sie haben auch ihre Karriere als Modedesignerin nachhaltig beeinflusst. Ihr Label Smile by Laura Chaplin zeichnet sich durch eine positive Lebensweise aus. Ihre Designs werden auf moderne und stilvolle Weise interpretiert und finden ihre Inspiration in der Schönheit Afrikas. "Cotton made in Africa hat einen großen Einfluss auf meine Designs. Mit meinen Designs sollen die Menschen entlang der textilen Kette Grund zum Lächeln haben - vom Bauern bis zum Kunden."


Hamburg, 15. Juni 2017. Im Bademantel die Welt verbessern, dabei ein Lächeln tragen und verschenken: Das ist das Ziel des ersten Bathrobe Days, den die Initiative Cotton made in Africa (CmiA) am Donnerstag, dem 29. Juni 2017, ausruft. Prominente Botschafter sowie Hamburger Originale setzen gemeinsam mit Textilunternehmen und Nichtregierungsorganisationen unter dem Motto „Wear a Smile“ ein unübersehbares Zeichen für 100% nachhaltige, afrikanische Baumwolle – Cotton made in Africa. 
„Cotton made in Africa ist nachhaltige, in Afrika produzierte Baumwolle, die 695.000 Baumwollbauern und ihren Familien ein Lächeln schenkt, denn seit unserer Gründung durch Dr. Michael Otto im Jahr 2005 machen wir uns für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen für hunderttausende afrikanische Baumwollbauern und für den Schutz der Umwelt stark“, erklärt Tina Stridde, Geschäftsführerin der Initiative Cotton made in Africa. „Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern rufen wir am 29. Juni zur Premiere des Bathrobe Days auf, um ein Leuchtfeuer des Engagements für afrikanische Baumwollbauern zu schaffen, die für gewöhnlich nicht im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen. Im Bademantel kann jeder ein sichtbares Zeichen für Cotton made in Africa und hunderttausende Baumwollbauern setzen, die ganz am Anfang der Modeindustrie stehen“, so Tina Stridde weiter.
Wer das symbolträchtige Kleidungsstück am 29. Juni öffentlich trägt oder ein Foto von sich im Bademantel postet, macht auf die über 695.000 afrikanischen Kleinbauern aufmerksam, die die nachhaltige Baumwolle für Cotton made in Africa produzieren. Prominente Unterstützer, Organisationen wie der WWF, die Welthungerhilfe oder CARE, Hamburger Institutionen wie das Dungeons und die Initiative Platz schaffen mit Herz machen bei der „Wear a Smile“-Kampagne von Cotton made in Africa mit und zeigen sich zum Bathrobe Day im Bademantel. Auch namhafte Konzerne und Textilunternehmen wie bonprix, OTTO, die Otto Group, Tchibo, die Rewe Group, ALDI SÜD, Ernsting’s family, und About You unterstützen die Kampagne: Ihre Cotton made in Africa-Artikel erkennt man am roten Label mit dem Herz-Aufdruck.
Mitmachen geht ganz leicht: Einfach einen Bademantel anziehen – für einen Tag, eine Stunde oder ein Selfie − Foto schießen, in Social Media posten, (#bathrobeday, #wearasmile, @cottonmadeinafrica) fertig. Mit viel Spaß und wenig Aufwand kann so jeder ein Zeichen setzen. Unter den schönsten Bademantel-Fotos werden u.a. VIP-Tickets zum Global Citizen Konzert in Hamburg verlost.

Weitere Infos erhalten Sie im Faktenblatt anbei sowie unter https://www.wearasmile.org/.

 

 

Cotton made in Africa (CmiA) zertifizierte Baumwolle wird weltweit in allen wichtigen Textilproduktionsländern weiterverarbeitet. CmiA auch in Indien bei steigender Nachfrage weiter zu etablieren, war Ziel des Cotton made in Africa Workshops zur textilen Lieferkette Mitte Mai in Coimbatore/Indien. Es tagten rund 80 Experten entlang der textilen Wertschöpfungskette - von Spinnereien, über Stoff- und Textilproduzenten, bis hin zu Baumwollhändlern und Vertretern der Textilunternehmen.

Christian Barthel, Director Supply Chain Management von Cotton made in Africa, stellte Best Practice Beispiele vor, wie Cotton made in Africa auch in Indien transparent, rückverfolgbar und kostendeckend in die jeweiligen textilen Lieferketten integriert werden kann. Inklusive des indischen Marktes arbeitet Cotton made in Africa mit über 100 Akteuren der internationalen Textilproduktion zusammen.

Maximilian Daebel von der Firma Otto Stadtlander lobte die Arbeit von CmiA: „Als international ausgerichtetes Traditionsunternehmen im Baumwollhandel legen wir großen Wert auf Zuverlässigkeit und Dynamik. Diese Werte werden auch bei Cotton made in Africa gelebt. Als Partner tragen wir mit CmiA unseren Teil dazu bei, die Lebensbedingungen der Baumwollbauern in Afrika, die am Anfang der textilen Kette stehen, zu verbessern. Für uns ein zentrales Anliegen unserer Arbeit.“ Ein weiterer Partner des CmiA-Netzwerkes ist der global agierende Baumwollhändler Reinhart. Laut Lorenz Reinhart sei CmiA ein wichtiger Teil der Strategie der Firma, um mit Cotton made in Africa international anerkannte Nachhaltigkeitsstandards für Hunderttausende Kleinbauern in Afrika zu wahren.

Indem Cotton made in Africa in den wichtigsten Textilmärkten vertreten ist, stellt die Initiative sicher, dass CmiA-Baumwolle weltweit, kostenneutral und zu jeder Zeit beschafft werden kann. Dies ermöglicht Unternehmen ihre Nachhaltigkeits- und Beschaffungsziele optimal zu verbinden. Die Initiative verfolgt damit ihr übergeordnetes Ziel: CmiA-Baumwolle massenmarkttauglich in die internationalen Stoffströme der Textilindustrie zu integrieren, und Unternehmen davon zu überzeugen, ihre Nachfrage von konventionellen Quellen auf Cotton made in Africa-Baumwolle umzustellen. So kann CmiA Kleinbauern in Afrika maximal dabei unterstützen ihre Lebens-und Arbeitsbedingungen zu verbessern und die Natur schützen. Alleine beim Thema Wasser punktet CmiA-Baumwolle im globalen Vergleich mit einer Ersparnis von über 500 Liter Wasser pro T-Shirt. In 2016 wurden rund 50 Millionen Textilien mit dem Cotton made in Africa-Label auf den Markt gebracht. Rund 30 Unternehmen produzieren aktuell Cotton made in Africa-Produkte.

Bathrobe Day RudererProminente, Hamburger Größen, NGOs und Textilunternehmen zeigten Flagge für Cotton made in Africa

Zur Premiere des Bathrobe Days entfachte Cotton made in Africa ein Leuchtfeuer des Engagements für Kleinbauern in Afrika sowie die Natur. In den sozialen Medien und bei Aktionen in Hamburg präsentierten sich zahlreiche Unterstützer wie Valentina Pahde und Johannes Strate öffentlich im Bademantel, um ein unübersehbares Zeichen für Cotton made in Africa zu setzen. Sie zeigten damit Flagge für den Schutz unserer Umwelt und hunderttausende Baumwollbauern in Afrika.

Zum Aktionstag rief die von Dr. Michael Otto gegründete Initiative dazu auf, im Bademantel die Welt zu verbessern. Bundesweit sind Prominente wie Motsi Mabuse, Maite Kelly, Namika und Minh-Khai Phan-Thi, Hamburger Originale wie Barkassen Meyer, Unternehmen und NGOs diesem Aufruf gefolgt und posteten unter #bathrobeday, #wearasmile, @cottonmadeinafrica Fotos im beliebten Kleidungsstück.
Berühmte Statuen in Hamburg wie die Beatles in St. Pauli, die Zitronenjette, Moai Angelito, und Störtebeker präsentierten sich ebenso im Bademantel wie der Ruderachter des Clubs Favorite Hammonia. In der Hamburger Innenstadt sorgte ein Flashmob für Aufsehen: Bademantelträger zogen vom Hauptbahnhof über die Mönckebergstraße bis zum Rathausmarkt und zeigten, wie einfach es sein kann, Gutes zu tun und damit ein Lächeln zu tragen und zu verschenken.
Auch Organisationen wie der WWF, die Welthungerhilfe oder CARE, Hamburger Institutionen wie das Hamburg Dungeon und die Initiative Platz schaffen mit Herz machten bei der „Wear a Smile“-Kampagne von Cotton made in Africa mit und zeigten sich zum Bathrobe Day im Bademantel. Zudem unterstützten namhafte Konzerne und Textilunternehmen wie bonprix, OTTO, die Otto Group, Tchibo, die Rewe Group, ALDI SÜD, Ernsting’s family, und ABOUT YOU die Kampagne: Mit jedem ihrer Cotton made in Africa-Artikel können Konsumenten ein Lächeln tragen, Kleinbauern durch bessere Arbeits- und Lebensbedingungen unterstützen und die Natur schützen.
„Zusammen mit etlichen Unterstützern haben wir es geschafft, mit viel Spaß 695.000 afrikanische Kleinbauern ins Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Die große Resonanz sowohl in den sozialen Medien als auch bei unseren Bademantel-Aktionen vor Ort freut uns sehr“, erklärt Tina Stridde, Geschäftsführerin der Initiative Cotton made in Africa.
Weitere Infos erhalten Sie im Faktenblatt anbei sowie unter https://www.wearasmile.org/.

Bildmaterial zum Bathrobe Day stellen wir Ihnen in einer Galerie unter diesem Link zum Download zur Verfügung.

 Manufactum bietet erstmals Baumwollkleidung mit der „Cotton made in Africa“-Auszeichnung an und unterstützt so den ressourcenschonenden Baumwollanbau sowie die Verbesserung der Arbeits-und Lebensbedingungen von Kleinbauern und Fabrikarbeitern in Afrika.
Die Initiative „Cotton made in Africa“ (CmiA) setzt sich seit ihrer Gründung 2005 für den Schutz der Umwelt sowie für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen für über eine halbe Million Kleinbauern und Fabrikarbeiter in Afrika ein, die am Anfang der Modeindustrie stehen. Mittlerweile ist CmiA das weltweit führende Label für nachhaltig produzierte Baumwolle in Afrika. Auch das Warenhaus der guten Dinge hat sich nun dieser Initiative angeschlossen.
 „Wir freuen uns, mit Manufactum einen zuverlässigen Partner gewonnen zu haben. Durch ihre Partnerschaft tragen sie dazu bei, den Baumwollbauern und Fabrikarbeitern in Afrika sowie der Umwelt ein Lächeln zu schenken“, so Tina Stridde, Geschäftsführerin der Aid by Trade Foundation, Trägerorganisation von Cotton made in Africa.
Zum Start der Kooperation gibt es zwei Unisex-Modelle: Ein T-Shirt in gerader Passform sowie eine klassische Kapuzenjacke. Beide Artikel sind in den Farben Oliv und Blaugrün erhältlich und werden zu 100% aus Baumwolle gefertigt. Die Produkte sind seit Mai in den Warenhäusern und im Onlineshop von Manufactum erhältlich. Weitere Produkte in Kooperation mit CmiA sind in Planung.
Angele Zettner, Leiterin der Produkt- und Sortimentsentwicklung bei Manufactum, freut sich über die Zusammenarbeit: „Wir setzen uns für vielfältige Lösungen zur Bewältigung komplexer Problematiken ein. „Cotton made in Africa“ ist eine davon und für uns ein weiterer, wichtiger Baustein auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit im Textilbereich.“
Das Prinzip funktioniert so: Große Textilunternehmen erwerben die CmiA-Baumwolle und das dazugehörige Siegel als Lizenznehmer. Dem Prinzip eines Social Business folgend werden die Einnahmen zur Sicherung besserer Arbeits- und Lebensbedingungen sowie zur Finanzierung von Schulungsprogrammen, zur Förderung von Projekten der Dorfgemeinschaften und zur Zertifizierung des umweltschonenden Baumwollanbaus gemäß Cotton made in Africa Standard durch unabhängige Dritte eingesetzt. Derzeit profitieren über 695.000 Kleinbauern und deren Familien von der Initiative. Jeder Kauf eines mit CmiA gelabelten Produktes unterstützt direkt die Arbeit der Cotton made in Africa Initiative.

Über Manufactum
Manufactum verkauft seit rund 30 Jahren ausgewählte und hochwertige Produkte des täglichen Bedarfs an wertorientierte und anspruchsvolle Endverbraucher. Die guten Dinge bietet Manufactum auf vielen Wegen an: im Versand per Katalog, Online-Shop und App sowie in Warenhäusern in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München, Stuttgart und Waltrop. Seit 1998 gehört Manufactum zur Otto Group, die seit 2008 alleinige Gesellschafterin ist.

 

Die HAKRO GmbH (Schrozberg) hat ihre nächste Nachhaltigkeitsmaßnahme gestartet: Der Anbieter von Bekleidung für Corporate Fashion, Beruf, Freizeit und Sport hat jetzt einen Partnerschaftsvertrag, mit Cotton made in Africa (CmiA) geschlossen und wird künftig CmiA-zertifizierte Baumwolle beziehen. Die Baumwolle wird gemäß CmiA-Zertifikat ohne genetisch verändertes Saatgut, gefährliche Pestizide und künstliche Bewässerung erzeugt und verbessert die Arbeits- und Lebensverhältnisse von Hunderttausenden Baumwollkleinbauern und Tausenden Fabrikarbeitern in Afrika.

„Cotton made in Africa hat uns überzeugt“, kommentiert Carmen Kroll, die geschäftsführende Gesellschafterin von HAKRO. „Der Standard berücksichtigt sowohl soziale wie ökologische Aspekte. Und wir können mit unserer Teilnahme einen Beitrag leisten, den Baumwollsektor in Afrika zu stabilisieren sowie die Lebens- und Arbeitsverhältnisse in den Anbauländern zu verbessern.“
Nach der erst jüngst gestarteten Organic-Kollektion aus Bio-Baumwolle ist Cotton made in Africa eine weitere Maßnahme des mittelständischen Unternehmens, den Anteil nachhaltig erzeugter Naturfasern in den nächsten Jahren deutlich auszubauen. Das Unternehmen lässt die CmiA-Baumwolle von einem selbständigen Produktionspartner in der Türkei verarbeiten, der für HAKRO T-Shirts, Poloshirts, Sweatshirts und Sweatjacken fertigt. Der Betrieb unterliegt den Auflagen der Business Social Compliance Initiative (BSCI).
Tina Stridde, Geschäftsführerin der Aid by Trade Foundation, der Trägerin von CmiA, würdigt die neue Partnerschaft: „HAKRO zeigt, dass auch Unternehmen der Textilsparte Corporate Fashion, Beruf, Freizeit und Sport mit Cotton made in Africa ihre Nachhaltigkeitsleistung erhöhen und für ihre Kunden sichtbar machen können. Denn mehr und mehr nachhaltig ausgerichtete Unternehmen stellen höhere soziale und ökologische Anforderungen an ihre Arbeitsbekleidung. Wir freuen uns deshalb, mit HAKRO einen renommierten Partner gewonnen zu haben, der sich mit uns gemeinsam für die Kleinbauern in Afrika und eine zukunftsweisende Corporate Fashion engagiert.“
Als größte Initiative für nachhaltig produzierte Baumwolle in Afrika stellt Cotton made in Africa eine nachhaltige Grundlage für die textile Kette weltweit dar. Sie gibt Kleinbauern, die am Anfang der Modeindustrie stehen, ein Gesicht. Hunderttausende Kleinbauern profitieren von agrar- und betriebswirtschaftlichen Schulungen, die ihnen helfen, ihre Erträge und ihre Anbaumethoden zu verbessern. Frauen werden in ihrer gesellschaftlichen und beruflichen Selbstständigkeit gestärkt und Fabrikarbeiter profitieren von verbesserten Arbeitsbedingungen. Unternehmen gewinnen dafür einen nachhaltigen Rohstoff, der Menschenrechte wahrt und die Natur schützt.
HAKRO und die AbTF sind Mitglieder des Bündnisses für nachhaltige Textilien (Textilbündnis), das sich für sozial und ökologisch nachhaltigere Produktionsbedingungen in der Textilkette einsetzt.

Über HAKRO
Das 1987 als GmbH gegründete Familienunternehmen HAKRO hat seinen Ursprung in der von dem Schrozberger Unternehmer Harry Kroll (HaKro) 1969 gegründeten Textil-Einzelhandelsfirma. Das Unternehmen ist spezialisiert auf hochwertige Corporate Fashion, Berufs-, Freizeit- und Sportbekleidung. Kunden haben im aktuellen Katalog die Wahl zwischen 146 Modellen, 51 Farben, 15 Größen und drei Passformen – für Damen, Herren, Kinder und Unisex (T-Shirts, Polos, Sweats, Hemden, Blusen, Pullover, Jacken und Socken); der Vertrieb erfolgt über autorisierte Fachhändler in ganz Europa. Die gesamte Kollektion ist nach dem „Standard 100 by OEKO-TEX“ zertifiziert.
Das Unternehmen ist in den letzten Jahren stark gewachsen, 2016 erreichte das Unternehmen mit seinen 155 Mitarbeitern das beste Geschäftsergebnis in seiner Geschichte. HAKRO bezieht seine Textilien von selbständigen Produktionspartnern in der Türkei, Bangladesch, Laos, China und Tschechien. Das Qualitätsmanagement ist nach ISO 9001 zertifiziert. HAKRO ist seit 2009 Mitglied im UN Global Compact und seit 2015 im Bündnis für nachhaltige Textilien. www.hakro.com

Kontakt

Aid by Trade Foundation

Cotton made in Africa
Gurlittstraße 14
20099 Hamburg
Deutschland

info@abt-foundation.org

Tel.: +49 (0)40 - 2576 - 755 - 0

Fax: +49 (0)40  - 2576 755 - 11

CmiA Repräsentanz Asien | Bangladesch

Mahbub Khan

H#11, R#113/A, Gulshan-2
1212 Dhaka
Bangladesch
Mobil: +88 (0)171 - 312 - 2417
Mail: mahbub.khan@abt-foundation.net

CmiA Koordinator Qualitätssicherung für Zentral- und Westafrika

Younoussa Imorou Ali
younoussa.imorouali@abt-foundation.net
Mob: +229 97 29 34 96 / 94 15 67 67
Skype : yimorouali

Newsletter

Anrede

 
 
Sie können Ihre Meinung jederzeit ändern, indem Sie auf den Abbestellungs-Link klicken, den Sie in der Fußzeile jeder E-Mail, die Sie von uns erhalten, finden können, oder indem Sie uns unter info@abt-foundation.org kontaktieren. Wir werden Ihre Informationen mit Sorgfalt und Respekt behandeln. Weitere Informationen zu unseren Datenschutzpraktiken finden Sie auf unserer Website. Indem Sie unten klicken, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihre Informationen in Übereinstimmung mit diesen Bedingungen verarbeiten dürfen.

Hier lesen Sie mehr zu unseren Datenschutzbestimmungen

Bleiben Sie mit uns in Kontakt