Die HAKRO GmbH (Schrozberg) hat ihre nächste Nachhaltigkeitsmaßnahme gestartet: Der Anbieter von Bekleidung für Corporate Fashion, Beruf, Freizeit und Sport hat jetzt einen Partnerschaftsvertrag, mit Cotton made in Africa (CmiA) geschlossen und wird künftig CmiA-zertifizierte Baumwolle beziehen. Die Baumwolle wird gemäß CmiA-Zertifikat ohne genetisch verändertes Saatgut, gefährliche Pestizide und künstliche Bewässerung erzeugt und verbessert die Arbeits- und Lebensverhältnisse von Hunderttausenden Baumwollkleinbauern und Tausenden Fabrikarbeitern in Afrika.

„Cotton made in Africa hat uns überzeugt“, kommentiert Carmen Kroll, die geschäftsführende Gesellschafterin von HAKRO. „Der Standard berücksichtigt sowohl soziale wie ökologische Aspekte. Und wir können mit unserer Teilnahme einen Beitrag leisten, den Baumwollsektor in Afrika zu stabilisieren sowie die Lebens- und Arbeitsverhältnisse in den Anbauländern zu verbessern.“
Nach der erst jüngst gestarteten Organic-Kollektion aus Bio-Baumwolle ist Cotton made in Africa eine weitere Maßnahme des mittelständischen Unternehmens, den Anteil nachhaltig erzeugter Naturfasern in den nächsten Jahren deutlich auszubauen. Das Unternehmen lässt die CmiA-Baumwolle von einem selbständigen Produktionspartner in der Türkei verarbeiten, der für HAKRO T-Shirts, Poloshirts, Sweatshirts und Sweatjacken fertigt. Der Betrieb unterliegt den Auflagen der Business Social Compliance Initiative (BSCI).
Tina Stridde, Geschäftsführerin der Aid by Trade Foundation, der Trägerin von CmiA, würdigt die neue Partnerschaft: „HAKRO zeigt, dass auch Unternehmen der Textilsparte Corporate Fashion, Beruf, Freizeit und Sport mit Cotton made in Africa ihre Nachhaltigkeitsleistung erhöhen und für ihre Kunden sichtbar machen können. Denn mehr und mehr nachhaltig ausgerichtete Unternehmen stellen höhere soziale und ökologische Anforderungen an ihre Arbeitsbekleidung. Wir freuen uns deshalb, mit HAKRO einen renommierten Partner gewonnen zu haben, der sich mit uns gemeinsam für die Kleinbauern in Afrika und eine zukunftsweisende Corporate Fashion engagiert.“
Als größte Initiative für nachhaltig produzierte Baumwolle in Afrika stellt Cotton made in Africa eine nachhaltige Grundlage für die textile Kette weltweit dar. Sie gibt Kleinbauern, die am Anfang der Modeindustrie stehen, ein Gesicht. Hunderttausende Kleinbauern profitieren von agrar- und betriebswirtschaftlichen Schulungen, die ihnen helfen, ihre Erträge und ihre Anbaumethoden zu verbessern. Frauen werden in ihrer gesellschaftlichen und beruflichen Selbstständigkeit gestärkt und Fabrikarbeiter profitieren von verbesserten Arbeitsbedingungen. Unternehmen gewinnen dafür einen nachhaltigen Rohstoff, der Menschenrechte wahrt und die Natur schützt.
HAKRO und die AbTF sind Mitglieder des Bündnisses für nachhaltige Textilien (Textilbündnis), das sich für sozial und ökologisch nachhaltigere Produktionsbedingungen in der Textilkette einsetzt.

Über HAKRO
Das 1987 als GmbH gegründete Familienunternehmen HAKRO hat seinen Ursprung in der von dem Schrozberger Unternehmer Harry Kroll (HaKro) 1969 gegründeten Textil-Einzelhandelsfirma. Das Unternehmen ist spezialisiert auf hochwertige Corporate Fashion, Berufs-, Freizeit- und Sportbekleidung. Kunden haben im aktuellen Katalog die Wahl zwischen 146 Modellen, 51 Farben, 15 Größen und drei Passformen – für Damen, Herren, Kinder und Unisex (T-Shirts, Polos, Sweats, Hemden, Blusen, Pullover, Jacken und Socken); der Vertrieb erfolgt über autorisierte Fachhändler in ganz Europa. Die gesamte Kollektion ist nach dem „Standard 100 by OEKO-TEX“ zertifiziert.
Das Unternehmen ist in den letzten Jahren stark gewachsen, 2016 erreichte das Unternehmen mit seinen 155 Mitarbeitern das beste Geschäftsergebnis in seiner Geschichte. HAKRO bezieht seine Textilien von selbständigen Produktionspartnern in der Türkei, Bangladesch, Laos, China und Tschechien. Das Qualitätsmanagement ist nach ISO 9001 zertifiziert. HAKRO ist seit 2009 Mitglied im UN Global Compact und seit 2015 im Bündnis für nachhaltige Textilien. www.hakro.com

(Hamburg/Bocholt, 12.01.2016) Pünktlich zur Heimtextil Messe in Frankfurt besiegeln die Dibella Fimengruppe und die Cotton made in Africa (CmiA) Initiative ihre neu geschlossene Partnerschaft. Mit der Verwendung von CmiA-zertifizierter Baumwolle setzt  Dibella die Ansprüche der Branche nach nachhaltigen Objekttextilien in die Tat um. Über den Textilservice werden die CmiA-Textilien in der Hotellerie, der Gastronomie und dem Gesundheitswesen eingesetzt. Gleichsam fördert die Dibella Firmengruppe damit den nachhaltigen Baumwollanbau in Afrika. 

KID INTERERIOR, Spezialist für Heimtextilien im typisch skandinavischen Design, schließt sich als erstes norwegisches Unternehmen der Cotton made in Africa (CmiA) Initiative an. Durch die Zusammenarbeit mit CmiA unterstützt KID INTERIOR faire Arbeitsbedingungen für Kleinbauern in Subsahara-Afrika und leistet einen Beitrag zum Umweltschutz. Alle Heimtextilien von KID INTERIOR, die das CimA-Label tragen, sind in Afrika hergestellt und schaffen vor Ort Arbeitsplätze in der textilen Wertschöpfungskette.

Durch den Einkauf zertifizierter CmiA-Baumwolle für die Produkte von KID INTERIOR setzt das Unternehmen Zeichen für nachhaltige Textilien in Norwegen. „Mit Cotton made in Africa haben wir uns für einen anerkannten Nachhaltigkeitsstandard entschieden, der sowohl uns als Unternehmen als auch unseren Kunden einen Mehrwert bietet: Durch CmiA engagieren wir uns für Hunderttausende Kleinbauern in Afrika, die die hochwertigen Fasern für unsere Produkte anbauen. Zusätzlich schützen wir die wertvollen Ressourcen unserer Erde und können unseren Kunden die hochwertigen und modischen Produkte anbieten, für die KID bekannt ist“, so Stian Brandhagen, Leiter für Corporate Social Responsibility bei KID INTERIOR. Für die Fertigung arbeitet KID INTERIOR mit MNS Manufacturing Plc in Äthiopien zusammen. Das Textilunternehmen mit Sitz in der Türkei hat 2013 seine vertikal integrierte Fabrik in Äthiopien eröffnet und dadurch mehrere hundert Arbeitsplätze für die Bevölkerung geschaffen.

Tina Stridde, Geschäftsführerin von CmiA, sieht in der Zusammenarbeit mit KID INTERIOR einen entscheidenden Schritt in der Geschichte der Initiative. „Stoffe aus Skandinavien sind für ihre Qualität und ihr Design bekannt. KID beweist nun, dass Unternehmen ihren Qualitäts- und Designvorstellungen treu bleiben und sich gleichzeitig für Nachhaltigkeit einsetzen können. Das ist der beste Beweis dafür, dass Nachhaltigkeit und Mode Hand in Hand gehen und ein neuer Trend sind.“

CmiA-Baumwolle wird nach strengen ethischen Standards angebaut. Unabhängige Organisationen überprüfen regelmäßig, ob faire Arbeitsbedingungen für die CmiA-Kleinbauern eingehalten werden. Durch Schulungen lernen die Bauern, wie sie ihre Ernteerträge und somit ihr Einkommen steigern können. Durch den Kauf von Produkten mit dem weinroten CmiA-Label können Verbraucher dazu beitragen, dass gefährdete Primärwälder erhalten, kein genverändertes Saatgut eingesetzt und eine der wertvollsten Ressourcen dieser Welt - Wasser - geschützt wird. Da die CmiA-Bauern ausschließlich mit Regenwasser anbauen, werden bei einem T-Shirt aus CmiA-Baumwolle mehr als 500 l Wasser eingespart.
Zusätzliche Unterstützung für die dörflichen Gemeinden, in denen CmiA-Baumwolle angebaut wird, bieten Kooperationsprojekte. Sie fördern beispielsweise die Schulbildung der Kinder und stärken Baumwollbäuerinnen auf ihrem Weg zu mehr Unabhängigkeit.


Über Kid Interior
Kid Interiør ist ein 1937 gegründetes, in Norwegen landesweit vertretenes Unternehmen in der Sparte Heimtextilien und Wohnen, das ein großes Sortiment an Vorhängen, Bettwäsche und sonstigen Heimtextilien in Norwegen vertreibt. Wir haben mehr als 130 eigene Verkaufsniederlassungen. Wir sehen unsere Aufgabe darin, zu inspirieren und das Wohnen überall zu verschönern, während wir gleichzeitig die Rechte der Arbeiter respektieren, für ein besseres Umfeld eintreten und den Verbrauchern hochwertige Produkte anbieten.
KID Interiør hat begonnen, zunehmen mehr nachhaltige Baumwolle in allen Baumwollprodukten zu verwenden �’ mit dem Ziel 100% nachhaltige Baumwolle in den eigenen Baumwollprodukten bis 2020. https://www.kid.no

Durch den Einsatz der zertifiziert nachhaltigen Baumwolle mit dem „Cotton made in Africa“ (CmiA) Label konnte die Otto Group mehr als 33 Milliarden Liter Wasser einsparen. Kunden, die bei der Otto Group Artikel mit dem CmiA-Label kaufen, tragen somit aktiv dazu bei, die wertvolle Ressource Wasser zu schonen. Darüber hinaus bekämpfen sie Armut und verbessern die Zukunftsfähigkeit von Millionen von Menschen in Afrika.

CmiA and Compaci Stakeholder Conference 2016Auf der diesjährigen Stakeholder-Konferenz der Cotton made in Africa (CmiA) und Competitive African Cotton Initiative (COMPACI) vom 07. bis 08. September in München nahmen über 100 Experten der textilen Wertschöpfungskette aus über 20 Ländern teil. Mit Unternehmen und Brands wie OTTO, Ernsting’s family, Engelbert Strauss, Sportscheck oder Jack & Jones einerseits und Baumwollproduzenten aus Afrika andererseits trafen die zwei Enden der Textilproduktion aufeinander und diskutierten gemeinsam über die Umsetzung von Nachhaltigkeit auf dem Feld, Transparenz in der Kette und neue Kommunikationsstrategien für den Handel.
Helmut Fischer, Leiter des Referats „Nachhaltigkeitsstandards“ beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), eröffnete die diesjährige Jahreskonferenz und wies auf die Bedeutung von Cotton made in Africa (CmiA) als einem der wichtigsten Standards für nachhaltige Baumwolle hin. Richard Rogers, Senior Program Officer für Global Development der Bill and Melinda Gates Foundation ergänzt nach seiner fast 10-jährigen Zusammenarbeit mit CmiA und Compaci: „Wir haben gelernt den Kleinbauern zuzuhören. Die Aid by Trade Foundation hat gute Arbeit geleistet, indem sie es geschafft hat, dass sich Textilunternehmen und Brands für afrikanische Baumwolle interessieren. Ich würde mir wünschen, dass Unternehmen zukünftig ihren Wertschöpfungsketten und insbesondere den Bauern die gleiche Aufmerksamkeit schenken wie den Verbrauchern.“
Auch die diesjährige Konferenz folgte dem roten Faden vom Feld bis zum fertigen Produkt. Im Zuge des Bedeutungsgewinns nachhaltiger Baumwolle und Textilien steigen die Anforderungen an Transparenz in der Kette. Cotton made in Africa bietet hierfür Lösungen, die sich mithilfe neuer Technologien und Expertenwissen problemlos umsetzen lassen. Die systemischen Anforderungen, um eine Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten, seien bereits vorhanden; nun sei es daran diese mit Daten zu füllen, so Sanjay Gupta von Direction Software Solutions, die sich auf IT-gestützte Lösungen für eine transparente Wertschöpfungskette spezialisiert haben. Einig waren sich die Teilnehmer - von Anne Pattberg von PwC über Dominic Veken, Unternehmensphilosoph, Claudia Gersdorf von Viva con Agua und Dörte Lehne von OTTO bis hin zu Jaswinder Bedi, Geschäftsführer einer vertikal integrierten Textilfabrik in Uganda, dass jede Nachhaltigkeitsstrategie in eine überzeugende Kommunikation am Produkt übersetzt werden müsse, um letztendlich den Kunden zu erreichen.
Weiteres Thema war das Trainingsangebot für die Kleinbauern - ein Alleinstellungsmerkmal von Compaci und CmiA. Um es noch besser an die Bedürfnisse der Kleinbauern anzupassen, diskutierten Vertreter der Baumwollgesellschaften und Agrarexperten, dass genderspezifische Trainings, neuen Technologien und die Integration von Food und Cash Crops tragende Bestandteile des CmiA-Curriculums sein müssen.


COMPACI (Competitive African Cotton Initiative)
Auf die erfolgreiche Pilotphase von Cotton made in Africa (CmiA) aufbauend wurde im Jahr 2008 die Competitive African Cotton Initiative (COMPACI) von der Bill and Melinda Gates Foundation und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) zur Förderung des Einkommens afrikanischer Baumwollbauern gegründet. Mit der Implementierung wurden die DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH und die GIZ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) beauftragt. Während sich die erste Phase von COMPACI auf Benin, Burkina Faso, Côte d’Ivoire in Westafrika sowie Malawi, Mosambik und Sambia in südöstlichen Afrika konzentrierte, konnte die Initiative in der zweiten Phase auf Ghana, Kamerun, Uganda, Äthiopien und Tansania ausgeweitet werden.

Zur Weltwasserwoche kann das von OTTO geförderte Gemeinschaftsprojekt „WASH - Wasser für Mosambik“ erfolgreich beendet werden. Im Mittelpunkt stand die Versorgung der Cotton made in Africa (CmiA) Baumwollanbaugebiete mit sauberem Trinkwasser im ländlichen Mosambik. Das Projekt geht auf die Initiative der Aid by Trade Foundation (AbTF), Trägerorganisation von CmiA zurück, und wurde zusammen mit CARE International, der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie der Baumwollgesellschaft Plexus durchgeführt. Zur feierlichen Übergabe des Projektes an die Dorfgemeinschaften reisten Dr. Otto, Gründer der AbTF, und weitere CmiA Partner nach Mosambik.

Seit 2015 setzt sich OTTO gemeinsam mit Partnern für eine verbesserte Wasser-, Sanitär- und Hygieneversorgung der ländlichen Bevölkerung in Mosambik ein. Insgesamt investierten die Partner 300.000 Euro, um mehr als 50.000 Menschen in 20 Dörfern erstmals Zugang zu frischem Trinkwasser zu ermöglichen. Außerdem profitieren sie von Hygienemaßnahmen als Grundvoraussetzung für verbesserte Lebensbedingungen. Zum Projektende reiste Dr. Otto gemeinsam mit Vertretern der Aid by Trade Foundation, CARE, der DEG und Plexus nach Mosambik, um das Projekt feierlich an die Dorfbewohner zu übergeben.

„Das WASH-Projekt ist ein Gemeinschaftsprojekt, das Menschen im ländlichen Afrika den Zugang zu einem menschlichen Grundbedürfnis sichert - sauberes Trinkwasser und hygienische Lebensbedingungen. Die Freude und Begeisterung der Dorfbewohner hier vor Ort in Mosambik zu spüren und das Engagement dieser Menschen für ihren Brunnen zu sehen, bestätigt uns darin, dass das Projekt auch nachhaltig besteht und Gutes bewirken wird“, freut sich Tina Stridde, Geschäftsführerin der Aid by Trade Foundation. "Der eindrucksvollste Moment für mich ist zu einem Dorf zu kommen und zu sehen, dass die Dorfbewohner ihr Verhalten geändert haben; dass sie ihre Latrine verwenden, dass sie sauberes Wasser aus einem Brunnen bekommen, der für 20 bis 30 Jahre Bestand haben wird", ergänzt Nic Dexter, Projektmanager bei CARE Mosambik.

Insgesamt wurden bis Mitte 2016 in 20 Dörfern der Baumwollanbauregion Cabo Delgado in Mosambik 10 Brunnen wieder in Stand gesetzt, 10 Brunnen neu erbaut und Sanitäranlagen an 15 Dorfschulen errichtet, von denen über 5.000 Schüler profitieren können. Durch Sensibilisierungsmaßnahmen, an denen über 30.000 Menschen teilnahmen, wurde zuvor das Bewusstsein der lokalen Bevölkerung für gesundheitsfördernde Maßnahmen gestärkt. Sie lernten sowohl die Bedeutung einer sauberen Trinkwasser- und Sanitärversorgung kennen als auch eigenständig Sanitäranlagen zu bauen und in Stand zu halten. Erste Erfolge des Projektes konnten bereits verzeichnet werden: Durchfallerkrankungen, die maßgeblich durch verunreinigtes Trinkwasser und mangelnde Hygiene entstehen und zu Unterernährung gerade bei Kindern führen, konnten durch das Projekt von 46% auf 10% gesenkt werden. Insgesamt 20 eigens dafür einberufende Komitees, die zu 50% aus Frauen bestehen, sollen sich auch zukünftig um den nachhaltigen Gebrauch der angelegten Wasserstellen und Latrinen kümmern und als Schnittstelle zur ländlichen Dorfbevölkerung fungieren.

Weitere Informationen und Hintergründe zum Projekt finden Sie im Interview mit Dr. Michael Otto und im Interview mit Projektverantwortlichen.


CARE
CARE International ist eine führende humanitäre Organisation, um die globale Armut zu bekämpfen und lebensrettende Hilfe in Notfällen zu liefern. In 95 Ländern der Welt setzt sich CARE heute dafür ein, dass Armut überwunden wird und Betroffene von Katastrophen überleben können. Besonders wichtig dabei ist uns die Gleichstellung von Mann und Frau und die besondere Förderung von Frauen und Mädchen, wo sie systematisch benachteiligt sind. http://care.org.mz/


OTTO
Als Teil der Otto Group ist OTTO eines der erfolgreichsten E-Commerce-Unternehmen und in Deutschland der größte Onlinehändler für Fashion und Lifestyle mit dem Endverbraucher. Rund 90 Prozent des Gesam-tumsatzes erwirtschaften wir über otto.de und weitere Online-Spezialshops.  Alles zum Thema „Nachhaltigkeit bei OTTO“ finden Sie hier.

Kontakt

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Cotton made in Africa
Gurlittstraße 14
20099 Hamburg
Deutschland

info@abt-foundation.org

Tel.: +49 (0)40 - 2576 - 755 - 0

Fax: +49 (0)40  - 2576 755 - 11

CmiA Repräsentanz Asien | Bangladesch

Mahbub Khan

H#11, R#113/A, Gulshan-2
1212 Dhaka
Bangladesch
Mobil: +88 (0)171 - 312 - 2417
Mail: mahbub.khan@abt-foundation.net

CmiA Koordinator Qualitätssicherung für Zentral- und Westafrika

Younoussa Imorou Ali
younoussa.imorouali@abt-foundation.net
Mob: +229 97 29 34 96 / 94 15 67 67
Skype : yimorouali

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