Als erster CmiA-Partner in Dänemark bietet Jack & Jones – einer der in Europa führenden Hersteller für Männermode – erstmals Textilien mit dem CmiA-Siegel an. Über den nachhaltigen Anbau hinaus geht das Unternehmen noch einen Schritt weiter und lässt die CmiA-Produkte komplett in Uganda herstellen.

Durch den Kauf der Textilien mit dem CmiA-Nachhaltigkeitssiegel können Verbraucher direkt die Lebensbedingungen der Baumwollkleinbauern verbessern, die Umwelt schützen und Arbeitsplätze in der textilen Wertschöpfungskette Ugandas sichern. Als erste dänische Modemarke bietet JACK & JONES Textilien an, die das Cotton made in Africa-Nachhaltigkeitssiegel tragen. Das Besondere an dieser Bekleidung ist der zusätzliche Nutzen für die Menschen, die entlang der textilen Wertschöpfungskette in Uganda daran arbeiten. „Wir bei JACK & JONES lieben Baumwolle. Sie ist unser wichtigster Rohstoff. Mit unserer ambitionierten Baumwollstrategie möchten wir dazu beitragen, dass Baumwolle unter verbesserten sozialen Bedingungen und gleichzeitig umweltgerecht angebaut wird. Unsere Partnerschaft mit Cotton Made in Africa trägt dazu bei dieses Ziel zu erreichen“, sagt Dorte Rye-Olsen, Nachhaltigkeitsmanagerin bei JACK & JONES und ergänzt: „Für unsere Produkte mit dem CmiA-Siegel sind wir entschlossen noch einen Schritt weiter gegangen. Durch unsere Partnerschaft mit Fine Spinners Ltd. – einem vertikal integrierten Textilunternehmen mit Sitz in Kampala – unterstützen wir den Aufbau einer voll integrierten textilen Produktionskette in Uganda. Dadurch erhöhen wir die Wertschöpfung innerhalb des baumwollproduzierenden Landes und stellen gleichzeitig sicher, dass alle unsere Produkte mit dem CmiA-Siegel innerhalb unserer textilen Wertschöpfungskette vom Endprodukt im Laden bis zur CmiA-Anbauregion im Südwesten Ugandas vollständig rückverfolgbar sind.“

Tina Stridde, Geschäftsführerin von CmiA, sieht die Kooperation mit JACK & JONES und die Weiterentwicklung von Cotton made in Africa zu Textiles made in Africa als entscheidenden Wendepunkt in der Geschichte von CmiA und für die Textilindustrie in Uganda: „Mit JACK & JONES haben wir einen Partner gewonnen, der in langfristige Beziehungen zwischen der ugandischen Baumwoll- sowie Textilindustrie und dem internationalen Verbrauchermarkt investiert. CmiA-Kleinbauern, Arbeiter in der Textilherstellung in Uganda und Verbraucher auf der ganzen Welt können davon direkt profitieren. Wir freuen uns auf eine gewinnbringende Zusammenarbeit mit JACK & JONES.“

Durch Cotton made in African werden Kleinbauern, die am Anfang der textilen Wertschöpfungskette stehen, beim Anbau der nachhaltigen Rohstoffe unterstützt. Die Bauern profitieren von fairen Arbeitsbedingungen und lernen, wie sie ihre Lebensbedingungen und die ihrer Familien verbessern können. Jeder Kauf eines Produkts mit dem offiziellen weinroten CmiA-Siegel unterstützt den Schutz der Umwelt, weil der CmiA-Standard die Verwendung von genverändertem Saatgut und gefährlichen Pestiziden sowie künstliche Bewässerung und die Rodung von Primärwäldern ausschließt.


Über JACK & JONES Die Geschichte von JACK & JONES beginnt im Jahr 1990: BESTSELLER sendet einen jungen kämpferischen Mann auf die Modemesse in Oslo. Mit im Gepäck hat er eine zwar bescheidene, aber dennoch sorgfältig ausgewählte Kollektion, die speziell auf junge Männer ausgerichtet ist. Die Resonanz übertrifft alle Erwartungen, und eine neue Marke für Männermode ist zur Realität geworden. In den folgenden Jahren positioniert sich JACK & JONES als eine der stärksten Jeans-Marken auf dem Markt. Innerhalb weniger Jahre kann sie sich mit mehreren hundert Shops etablieren. Heute ist JACK & JONES einer der führenden Hersteller Europas für Männermode mit mehr als tausend Shops in 38 Ländern. JACK & JONES Kleidung wird von tausenden Handelspartnern auf der ganzen Welt verkauft. Jeans sind nach wie vor das Rückgrat des Geschäfts von JACK & JONES. In Sachen Fertigung, Qualität und Design von Jeans ist unsere Expertise nach wie vor herausragend – aber heute ist JACK & JONES durch sieben einzigartige Marken definiert und repräsentiert: JACK & JONES VINTAGE CLOTHING, PREMIUM by JACK & JONES, ORIGINALS by JACK & JONES, CORE by JACK & JONES und JACK & JONES TECH, JACK & JONES JEANS INTELLIGENCE und JACK & JONES FOOTWEAR Die CmiA T-Shirts werden unter dem Label CORE by JACK & JONES entworfen.

CmiA unterstützt ÖkozentrumAnlässlich des Welttages für die Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre unterstützt die Aid by Trade Foundation (AbTF) mit Mitteln der Otto Group zwei lokale Nichtregierungsorganisation - REDERC-ONG und OeBenin - beim Aufbau eines Ökozentrums im westafrikanischen Benin. Mit dem Ökozentrum mit angeschlossener Bibliothek und Lernzentrum sollen die Lebensbedingungen der ländlichen Bevölkerung in der Region Tanguiéta verbessert, die fortschreitenden Folgen des Klimawandels aufgehalten, der Lebensraum der Menschen auch für zukünftige Generationen erhalten und Fluchtursachen bekämpft werden.

Gerade im ländlichen Afrika ist der Lebensunterhalt der Bevölkerung vom Land abhängig. Etwa 135 Millionen Menschen - so groß wie die Bevölkerung von Deutschland und Frankreich zusammen - sind in Gefahr, durch Wüstenbildung zu Flüchtlingen zu werden. Etwa 60 Millionen Menschen müssen sehr wahrscheinlich aus den Dürregebieten in Sub-Sahara Afrika nach Nord-Afrika und Europa fliehen.
Vor diesem Hintergrund wurde die Idee des Ökozentrums auf den Weg gebracht. Es geht um den Schutz der Biodiversität, den Erhalt der Bodenfruchtbarkeit, um auch zukünftigen Generationen eine Perspektive im ländlichen Benin zu geben, und einen Lernprozess für verbesserte Lebensbedingungen im Einklang mit der Natur anzustoßen. Dies sind die Ziele des neu eröffneten Zentrums in Tanguiéta, im Norden des westafrikanischen Benins. Die Aid by Trade Foundation unterstützt das Projekt mit Restmitteln einer Projektförderung der Otto Group.
Gerade Frauen und Schüler werden von dem Zentrum angesprochen und ausgebildet. Sie tragen als Multiplikatoren maßgeblich zum Erfolg des Projektes bei und sollen zu Botschaftern für den Schutz der Umwelt werden. Aus diesem Grund ist die Zusammenarbeit mit den ansässigen Schulen als auch mit Frauengruppen essentiell. Schüler und Frauen lernen, wie Bäume gepflanzt werden. Gleichzeitig werden die Frauen dafür ausgebildet, wie sie durch den Anbau und die Verarbeitung von Gemüse und Fruchtbäumen ein zusätzliches Einkommen für sich und ihre Familien erwirtschaften können. Hinter beiden Projekten steht das Ziel einen sensibleren Umgang mit der Natur innerhalb der Dorfbevölkerung zu fördern und der ländlichen Bevölkerung zu zeigen, wie ein zusätzliches Einkommen bei gleichzeitigem Schutz der Umwelt generiert werden kann.


Über REDERC-ONG und OeBenin
Das Réseau de développement des réserves naturelles Communautaires (REDERC) und die NGO OeBenin arbeiten im Norden Benins gemeinsam mit Schulen und Frauengruppen im Biosphärenreservat Pendjari, um den Anbau und der Verarbeitung von Produkten aus dem biologischen Landbau (Gemüse, Soja) und der Aufforstung von lokalen Fruchtbäumen wie Mangos, Tamarinde, Affenbrotbaum und Karité zu verbreiten. Neben einer Verbesserung der Biodiversität trägt das zusätzliche Einkommen der Frauen dazu bei die Einschulung der Kinder zu verbessern.
Weitere Informationen unter: www.facebook.com/OeBenin // www.pendjari.net

Cotton made in Africa (CmiA) ist eine Initiative der Aid by Trade Foundation (AbTF). Seit ihrer Gründung 2005 setzt sie sich für den Schutz der Umwelt sowie bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen für Hunderttausende Kleinbauern in der Baumwollindustrie Subsahara Afrikas ein. Starke Partner der Kleinbauern und Fabrikarbeiter sind aktuell über 25 internationale Textilunternehmen und Brands. Sie kaufen die zertifiziert nachhaltige CmiA-Baumwolle für ihre Kollektionen ein und führen eine Lizenzgebühr an die Stiftung ab. Die Einnahmen aus Lizenzgebühren re-investiert die Stiftung in den Anbauregionen. Sie kommen den Kleinbauern und ihren Familien direkt zu Gute - durch die Kontrolle fairer Arbeitsbedingungen, landwirtschaftliche und betriebswirtschaftliche Schulungen für die Bauern oder die Förderung von Projekten der Dorfgemeinschaften. Derzeit profitieren mehr als 670.000 Kleinbauern und inklusive ihrer Familienangehörigen über 5,6 Millionen Menschen aus Äthiopien, Côte d’Ivoire, Ghana, Kamerun, Malawi, Mosambik, Sambia, Simbabwe, sowie Tansania und Uganda von CmiA. Der Konsument erkennt an einem kleinen roten Label am Produkt, dass er bei seinem Kauf etwas besonders Gutes für die Menschen in den Anbauländern und die Umwelt getan hat.

Erhalten Sie hier kurz und knapp die wesentlichen Informationen zu Cotton made in Africa.

 

Laura Chaplin ist CmiA BotschafterinLaura Chaplin, die Enkelin des weltberühmten Schauspielers Charlie Chaplin, setzt sich ab sofort als Botschafterin für die Cotton made in Africa (CmiA) Initiative ein. Mit nachhaltiger Baumwolle sorgt die Initiative für bessere Lebensbedingungen hunderttausender kleinbäuerlicher Familien in Afrika und stellt gleichzeitig eine nachhaltige Rohstoffrundlage für die Modeindustrie sicher. Im Rahmen der neu geschlossenen Kooperation wird die Designerin eine Kollektion für Cotton made in Africa entwerfen. Erste Designs der entstehenden Kollektion Smile by Laura Chaplin werden während der Fashion Week in Berlin auf der Ethical Fashion Show zu sehen sein.
Laura Chaplin wuchs als Enkeltochter Charlie Chaplins behütet im Umfeld von Künstlern und Berühmtheiten auf dem Anwesen des weltberühmten Schauspielers auf. Statt diese Bedingungen als selbstverständlich anzusehen, kämpft sie für mehr Aufmerksamkeit für die Belange von Menschen, die in einer weniger privilegierten Welt aufwachsen konnten. In Ihrer Rolle als Botschafterin von Cotton made in Africa macht sie sich für die afrikanischen Kleinbauern und ihre Familien stark.
Cotton made in Africa und Laura Chaplin verbindet das Ziel, für Menschen auf der ganzen Welt gute und tragfähige Zukunftsperspektiven zu schaffen. Daraus entstand der Gedanke einer gemeinsamen Kollektion, die diesem Anliegen weitere Aufmerksamkeit verschaffen soll. „Die Kooperation mit Cotton made in Africa ist eine Herzensangelegenheit für mich und ich freue mich auf die Arbeit an der Kollektion“, freut sich Laura Chaplin. Mit ihrer Kollektion möchte Laura Chaplin auf die Menschen aufmerksam machen, die hinter der Cotton made in Africa Initiative stehen die afrikanischen Kleinbauern und ihre Familien. Ziel ist es ihnen mit und durch die Mode ein Gesicht in der Fashionwelt zu geben und sowohl den Familien der Kleinbauern als auch den Konsumenten mehr Lebensfreude zu schenken. Als Botschafterin von Cotton made in Africa kämpft sie gemeinsam mit der Initiative dafür, den Menschen in Afrika eine Perspektive im eigenen Land zu geben, sodass sie zur Erfüllung ihrer Lebensträume nicht ihre Heimat verlassen und die gefährliche Reise nach Europa anzutreten müssen.
Produziert wird die Kollektion Smile by Laura Chaplin vom Bestell- und Lieferservice Fashion for Teams. Vom Rohstoffanbau bis zum Endprodukt werden nachhaltige Kriterien eingehalten. Als Social Business arbeitet Fashion for Teams nicht für den eigenen Profit. Die Erlöse der Kollektion kommen den Kleinbauern der Cotton made in Africa Initiative, ihren Familien und dem Schutz der Natur zu Gute. Erste Entwürfe der Smile by Laura Chaplin Kollektion präsentiert Fashion for Teams erstmals im Rahmen der Fashion Week am eigenen Stand auf der Ethical Fashion Show am Postbahnhof in Berlin vom 28. bis 30.06.2016.


Über Fashion for Teams

Fashion for Teams ist ein als Social Business gegründeter Bestell- und Lieferservice für nachhaltige Textilien. Fashion for Teams wurde von der 2005 gegründeten ATAKORA Fördergesellschaft initiiert. Bestellt werden können individuelle Produkte mit Stil und Teamspirit. Die Einnahmen von Fashion for Teams kommen der Aid by Trade Foundation und ihrer Cotton made in Africa Initiative für den Schutz der Umwelt und der Verbesserung der Lebensbedingungen afrikanischer Baumwollbauern zu Gute. Weitere Informationen unter www.fashionforteams.com

 

Fotocredit: chrissinger.com

Aid by Trade Foundation und African Cotton und Textiles Industries Federation beschließen strategische PartnerschaftSeit 2013 kooperiert die Aid by Trade Foundation (AbTF) mit der African Cotton and Textiles Industries Federation (ACTIF), um den nachhaltigen Baumwollanbau und die Textilindustrie in Subsahara Afrika zu fördern. Um diese Kooperation weiter zu stärken, verkünden die AbTF und ACTIF nun ihre strategische Partnerschaft. Die Organisationen haben sich das gemeinsame Ziel gesetzt, Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit in der Baumwollproduktion zu verbessern und die Textilproduktion in Afrika zu stärken.

„Die Aid by Trade Foundation und ihre Initiative Cotton made in Africa (CmiA) sind das wichtigste Programm für die nachhaltige Baumwollproduktion in Afrika. Mit der nachhaltigen und zertifizierten CmiA Baumwolle können wir einen verlässlichen Grundstein für unser Geschäft legen, das darauf abzielt eine ganzheitliche textile Wertschöpfungskette auf dem afrikanischen Kontinent zu schaffen, die sowohl für den inländischen als auch für den internationalen Textilmarkt geeignet ist“, sagt Jaswinder Bedi, Vorstandsvorsitzender von ACTIF.

Mit ihrer Kooperation machen beide Partner einen wichtigen Schritt in Richtung ihres Ziels, Afrikas Rolle im Baumwoll- und Textilsektor weltweit weiter zu stärken. Da zunehmend mehr Händler und Lieferanten die Entwicklung des afrikanischen Textilmarkts verfolgen oder bereits Teile ihrer Produktion nach Afrika verlegt haben - wie z.B. H&M, PVH, Tchibo oder Bestseller - reagieren die AbTF und ACTIF mit ihrer Kooperation auf die steigende Nachfrage nach nachhaltiger Baumwolle und Textilien „made in Africa“. „Wir freuen uns über die Kooperation mit ACTIF, die gut zu der Aufbruchsstimmung des afrikanischen Textilsektors passt. Unser Partner ist Experte und Förderer regional und vertikal eingebundener Textil-Lieferketten auf dem afrikanischen Kontinent. Gemeinsam bieten wir Händlern und Marken, die auf der Suche nach nachhaltigen und rückverfolgbaren Textilien aus Afrika sind, eine einfache Lösung - vom Rohstoff bis zum fertigen Produkt“, stellt Tina Stridde, Geschäftsführerin der Aid by Trade Foundation, abschließend fest.

Über ACTIF
Die Mission von ACTIF ist es, den Handel zu fördern und den Marktzugang für die Baumwoll-, Textil- und Modeindustrie in Afrika zu verbessern. Diese Mission basiert auf ihrer Vision einer ganzheitlichen Baumwoll-, Textil- und Modeindustrie, die auf dem Weltmarkt bestehen kann.

1888 Mills und CmiA schließen Partnerschaft auf der Heimtextil Messe 2016Anlässlich der Heimtextil Messe in Frankfurt geben 1888 Mills und Cotton made in Africa (CmiA) ihre neu geschlossene Partnerschaft bekannt. Durch die neue Kooperation trägt nun auch 1888 Mills als führender US-amerikanischer Produzent von Heimtextilien sowie Textilware für die Hotellerie- und Gesundheitsbranche ab sofort dazu bei die Umwelt zu schützen und Baumwollkleinbauern aus Afrika zu unterstützen.

“Cotton made in Africa bietet uns die großartige Möglichkeit, unser Geschäft und unsere Nachhaltigkeitsinitiativen zu verbinden. Unsere Kunden schätzen die herausragende Handwerkskunst und das Design unserer Produkte. Mit CmiA können wir nun noch mehr bieten. Ein luxuriöses Produkt aus hochwertiger Baumwolle, die auf ökologisch und sozial nachhaltige Weise produziert wird. Diese Partnerschaft ist direkt im Einklang mit 1888 Mills’ Nachhaltigkeitsstrategie. Es ist wichtig für uns und andere globale Hersteller unserer Branche, die hier in Frankfurt versammelt sind, auch weiterhin nachhaltige Methoden der Textilproduktion zu unterstützen," sagt Jonathan Simon, Vorstandsvorsitzender von 1888 Mills.

Kleinbauern, die sich der Cotton made in Africa Initiative angeschlossen haben, profitieren von fairen Arbeitsbedingungen, landwirtschaftlichen Schulungen sowie Farmer Business Schools. Dadurch werden sie in die Lage versetzt, den Lebensunterhalt ihrer Familien aus eigener Kraft zu verbessern. Aktuell unterstützt CmiA rund 700.000 Baumwollkleinbauern in 10 afrikanischen Ländern und arbeitet aktuell mit 30 internationalen Marken und Einzelhändlern zusammen.

Über Cotton made in Africa
Cotton made in Africa (CmiA), eine Initiative der Aid by Trade Foundation (AbTF), hat es sich zum Ziel gesetzt durch Handel Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, um die Lebensbedingungen von Baumwollbauern und deren Familien in Subsahara-Afrika zu verbessern. Aktuell nehmen rund 700.000 Kleinbauern in 10 Ländern an CmiA teil. In Schulungen lernen die Kleinbauern effiziente und umweltschonende Anbaumethoden. Sie helfen ihnen, die Qualität ihrer Baumwolle zu verbessern, höhere Ernteerträge und damit ein besseres Einkommen für sich und ihre Familien zu erzielen. 

Über 1888 Mills

1888 Mills®, LLC ist ein globaler Hersteller von Heimtextilien sowie Textilien für den Einzelhandel, das Gastgewerbe und die Gesundheitsbranche weltweit. Als Pionier in der globalen Herstellung von Handtüchern, betreibt 1888 Mills Anlagen in Pakistan, Bangladesch und den Vereinigten Staaten. Heute ist 1888 Mills Marktführer in der privaten und gewerblichen Produktion von Heimtextilien sowie kommerzieller Bekleidung. Die Eigenmarke "Weaving a better world™" wurde initiiert, um Innovationen im globalen Markt anzuführen, die durch Initiativen den Umweltschutz fördern und einen Beitrag zur Armutsreduktion leisten. Dies ist unsere Verpflichtung gegenüber unseren Stakeholdern sowie den Wirtschaftsregionen, in denen wir tätig sind.

Kontakt

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Cotton made in Africa
Gurlittstraße 14
20099 Hamburg
Deutschland

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Tel.: +49 (0)40 - 2576 - 755 - 0

Fax: +49 (0)40  - 2576 755 - 11

CmiA Repräsentanz Asien | Bangladesch

Mahbub Khan

H#11, R#113/A, Gulshan-2
1212 Dhaka
Bangladesch
Mobil: +88 (0)171 - 312 - 2417
Mail: mahbub.khan@abt-foundation.net

CmiA Koordinator Qualitätssicherung für Zentral- und Westafrika

Younoussa Imorou Ali
younoussa.imorouali@abt-foundation.net
Mob: +229 97 29 34 96 / 94 15 67 67
Skype : yimorouali

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