Neben langjährigen Partnern profitieren aktuell 70.000 Kleinbauern zum ersten Mal von der Baumwollinitiative

Gruppe von afrikanischen KindernKinder der CmiA-Baumwollbauern, Foto: C.Hansen/Aid by Trade Foundation

Knapp 70.000 Kleinbauern aus Ghana, Sambia, Simbabwe und Côte d’Ivoire profitieren erstmalig vom Programm der Cotton made in Africa (CmiA) Initiative und können CmiA-geprüfte Baumwolle vermarkten.

Cotton made in Africa und Tchibo feiern mit 760 beninischen Kindern Schuleröffnung760 Kinder aus Benin bekommen eine Chance auf Bildung. Das ist das Ergebnis des gemeinsamen Projektes „Baumwolle für eine nachhaltige Bildung" der Aid by Trade Foundation und ihrem Partner Tchibo. In dessen Rahmen wurden nun fünf neue Schulen eröffnet. Unterstützt wird das Projekt auch von der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG), der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) sowie lokalen Vertretern der Baumwollbauern.
Trotz Bemühungen der beninischen Regierung das Schulsystem zu verbessern, erschwert die Armut des Landes den Aufbau einer gut funktionierenden schulischen Infrastruktur sowie die Ausstattung und Instandhaltung vieler Schulgebäude. Etwa jedes dritte Kind bricht die Grund­schule vorzeitig ab und kann weder lesen noch schreiben, vor allem viele Mädchen. Grund hierfür sind die Kosten für den Schulbesuch, die sich viele Kleinbauern in den ländlichen Gebieten oft nicht leisten können. Hier setzen die Initiative Cotton made in Africa (CmiA) und Tchibo an.

Gemeinsam für eine bessere Infrastruktur und Bildungschancen
Durch Schulungen in nachhaltigen und effizienten Anbaumethoden und durch die Vermittlung betriebswirtschaftlicher Kenntnisse, arbeitet CmiA daran, die Einkommenssituation der Kleinbauern zu verbessern. Daneben investiert die Initiative zusammen mit Partnern der öffentlichen und privaten Hand in den Aufbau der schulischen Infrastruktur -- wie beispielsweise in Benin. „Bildung ist der Motor einer nachhaltigen Entwicklung. Wir freuen uns mit unseren Partnern zu dieser Entwicklung beizutragen und mit aktuell fünf neuen Schulgebäuden insgesamt 762 Kindern der CmiA-Baumwollbauern auch in entlegenen Gebieten Benins die Möglichkeit zu geben, einen Schulabschluss zu erlangen. Dank des Projektes müssen die Kinder nicht mehr kilometerlange, ermüdende Schulwege auf sich nehmen", so Christoph Kaut, Managing Director der Aid by Trade Foundation.
Neben dem Bau von Schulen sorgen elf neu errichtete Schulkantinen und -gärten mit hauptsächlich lokalen Gemüsesorten für regelmäßige Mahlzeiten der Kinder. Das für das Lernen am Abend oder in den frühen Morgenstunden wichtige Licht stammt von Solarlampen, die die kostspieligen und gesundheitsschädlichen Petrollampen ersetzen. Sie werden über eine lokale Firma vertrieben und wurden durch „Lightning Africa", einer Initiative der Weltbank, zertifiziert. Da es sowohl an Schulmaterial als auch Schuluniformen fehlt, werden den Schülern insgesamt 10.000 Bücher und 30.000 Schuluniformen zur Verfügung gestellt. Im Rahmen von Stipendien erhalten die Schüler auch wichtiges Arbeitsmaterial für die Schule, wie z.B. englische und französische Wörterbücher, Stifte, Hefte, solarbetriebene Taschenrechner und Solarlampen für zu Hause. Unter den Empfängern ist auch die 13-jährige Clarisse Lale. Sie ist die Tochter eines CmiA-Baumwollbauerns aus Matéri und Schülerin der 7. Klasse einer weiterführenden Schule. Clarisse möchte Hebamme werden, geht sehr gerne in die Schule und liebt das Fach Mathematik.
„Die wirksamste Form der Unterstützung ist es, Kindern und auch Erwachsenen das Lernen zu ermöglichen", erklärt Achim Lohrie, Direktor Unternehmensverantwortung bei Tchibo. „Die Initiative trägt durch „Hilfe zur Selbsthilfe" insbesondere zur Verbesserung von Bildung und Infrastruktur in Benin bei. Tchibo ist einer der größten Abnehmer der „Cotton made in Africa"-Baumwolle. Wir werden auch künftig die Initiative unterstützen und mit „Cotton made in Africa" ausgezeichnete Produkte anbieten -- so übernehmen wir Verantwortung für Mensch und Natur", erläutert Lohrie weiter.

„Bildung macht einen Bauern zu einem besseren Bauern"
Mithilfe von Radiosendungen, Postern und Versammlungen in den Dörfern wurden bereits mehr als 30.000 Baumwollbauern in den ländlichen Gebieten Benins über die Bedeutung der Schulbildung für ihre Kinder und über das Schulprojekt der Cotton made in Africa Initiative informiert. „Bildung macht einen Bauern zu einem besseren Bauern. Ich bin nicht zur Schule gegangen, aber ich habe verstanden, dass Schulbildung Fortschritt bedeutet", weiß Kleinbauer Orou Yaya, der mit seinen 90 Jahren im Dorf als weiser Mann angesehen wird und anfangs ein Kritiker des Schulprojektes war. Barikissou Yinongui, Baumwollbäuerin und Mutter aus Benin ergänzt: „Ich schicke meine Kinder in die Schule, damit sie nicht „blind" sind. Ich bin Analphabetin und selber leider nie in die Schule gegangen. Ich möchte nicht, dass meine Kinder „blind" bleiben. Durch den Schulbesuch erhoffe ich mir, dass etwas aus meinen Kindern wird."

Fatimata Ilboudo, 23 Jahre alt, Baumwollbäuerin und Lehrerin © OTTO ÖsterreichZum jährlich am 8. September stattfindenden Weltalphabetisierungstag der UNESCO zieht die Aid by Trade Foundation (AbTF) eine positive Bilanz: Durch ein Bildungsprojekt erhielten mehr als 5.300 Kleinbauern in Burkina Faso eine Basisbildung in Lesen, Schreiben und Rechnen. Das ursprüngliche Ziel, bis zum Sommer 2013 rund 5.000 Personen zu alphabetisieren, wurde somit sogar übertroffen.
Knapp 7.000 Menschen schrieben sich zu den Alphabetisierungskursen in der Region Bazéga ein, über 6.000 besuchten die Kurse und über 5.300 Frauen und Männer (87,1 Prozent) bestanden mit Erfolg die Abschlussprüfungen. Insbesondere Frauen profitieren von dem Bildungsprojekt: Über die Hälfte der eingeschriebenen Kursteilnehmer als auch der Absolventen waren weiblich. Kabore Germaine, Ehefrau eines Baumwollbauern aus Kuizili und Mutter von vier Kindern, erläutert die Vorteile: „Nach zwei Jahren kann ich nun Moré lesen und schreiben. Für meinen Kleinhandel ist es wichtig, richtig rechnen zu können. Außerdem kann ich jetzt die Empfehlungen, die ich für die Gesundheit meiner Familie bekomme, in meinen Notizen nochmal nachlesen und achte auch mehr darauf, dass meine Kinder regelmäßig die Schule besuchen." Parallel zu den Kursen wurde es allen Erziehern und Alphabetisierungslehrern ermöglicht, sich während der Laufzeit des Projekts pädagogisch fortbilden zu lassen.
Die Welthungerhilfe und die Nichtregierungsorganisation ORGANIC führten das Projekt in enger Kooperation mit der Provinzdirektion des Ministeriums für Grundbildung und Alphabetisierung (DPEBA) sowie mit der Baumwollgesellschaft Faso Coton vor Ort durch. Co-finanziert wurde es von Otto Österreich und der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG).
Die ursprünglich geplante Laufzeit von drei Jahren wurde aufgrund des großen Interesses der Baumwollbauern und durch das Engagement von OTTO Österreich um zehn Monate verlängert. „Als Unternehmen ist es uns wichtig nachhaltig zu agieren und langfristig zu unterstützen. Wir betrachten das Bildungsprojekt in Burkina Faso als eine erste Phase der Entwicklungszusammenarbeit im Bildungsbereich. Wir werden auch im Jahr 2014 unser Engagement zusammen mit der Aid by Trade Foundation fortsetzen -- wie und in welcher Form das genau passieren wird, eruieren derzeit Experten der Stiftung vor Ort", erläutert Georg Glinz, Bereichsleiter Marketing bei OTTO Österreich.
Analphabetismus beeinträchtigt die sozio-ökonomische Entwicklung in vielen Staaten Westafrikas: In Burkina Faso können rund 78 Prozent der erwachsenen Bevölkerung weder lesen noch schreiben. Gleichzeitig ist die Baumwollproduktion das Herzstück und zugleich Hoffnungsträger für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes, denn rund 18 Prozent der Menschen leben vom Baumwollanbau. Bildung ist somit ein wesentlicher Faktor, um nachhaltige Anbaumethoden zu etablieren und so die Lebensbedingungen von Baumwollkleinbauern und ihren Familien zu verbessern.

CmiA & Hermes 2011Die Hermes Logistik Gruppe Deutschland (HLGD) ist der neueste Partner der Baumwollinitiative Cotton made in Africa (CmiA). Seit November setzt das Unternehmen bei der Ausstattung seiner rund 13.000 Paketzusteller in Deutschland auf Baumwolle, die unter den ökologischen und sozialen Kriterien von Cotton made in Africa angebaut wurde. Auf diese Weise unterstützen Hermes und CmiA rund 475.000 CmiA-Baumwollbauern, die den Rohstoff in nachhaltigem Anbau auf dem afrikanischen Kontinent produzieren.
Mit dem Eintritt der Kooperation hat Hermes seine Textilien grundsätzlich auf den Einsatz von Cotton made in Africa Baumwolle umgestellt. Die erste Lieferung der CmiA-Textilien ist schon seit Ende November im Paketdienst von Hermes im Einsatz: Rund 30.000 Artikel mit dem CmiA-Label ergänzen im laufenden Weihnachtsgeschäft bereits die Outfits der Hermes Zusteller, die saisonal und je Wetterlage verschieden kombiniert werden können.
„Wir freuen uns sehr über den gelungenen Auftakt der Kooperation", sagt Dr. Philip Nölling, kaufmännischer Geschäftsführer der Hermes Logistik Gruppe Deutschland. „Die Initiative zahlt direkt auf unser Nachhaltigkeitsprogramm ein, das wir bei Hermes seit 1986 ausbauen. Dazu gehört die hochwertige Ausstattung unserer Zusteller, die im Alltag höchsten Ansprüchen an Arbeitsschutz und Komfort genügen muss. Dank Cotton made in Africa können wir dafür einen Rohstoff beziehen, der verlässlich unter hohen sozialen und ökologischen Bedingungen produziert wurde."
Durch die nachhaltigen Anbaubedingungen des Cotton made in Africa Standards wird die CmiA-Baumwolle deutlich ökologischer produziert als konventionelle Baumwolle. Heruntergerechnet auf ein T-Shirt spart CmiA hierbei dank Regenfeldanbau beispielsweise rund 1.500 Liter Wasser. Die Anbaubedingungen führen außerdem dazu, dass die Kleinbauern einen höheren Ernteertrag und damit ein höheres Einkommen erzielen.

Gerhard Rösch kooperiert mit Cotton made in Africa

Mit seiner Herbst/Winter Kollektion 2014 unterstützt der Wäschespezialist Gerhard Rösch erstmals die Initiative Cotton made in Africa (CmiA). Die Never Out of Stock (NOS)-Serie wird ab 4. August 2014 weltweit erhältlich sein. Das schwäbische Traditionsunternehmen setzt damit verstärkt auf nachhaltig produzierte Rohstoffe.

 

Ab August 2014 führt Rösch eine neue NOS-Serie als Mix & Match Gruppe in Single-Jersey 100 Prozent Baumwolle, hergestellt aus CmiA-Garn, in sein Sortiment ein. Diese Serie wird in vier Farben angeboten, besteht aus insgesamt acht Modellen und ist weltweit erhältlich. Mit dem Einsatz von Baumwollgarn der Initiative CmiA unterstützt Rösch den Anbau nachhaltig produzierter Baumwolle in Subsahara-Afrika. Ein speziell entwickeltes Hangtag am Produkt informiert den Verbraucher über Cotton made in Africa.

„Wir arbeiten intensiv daran, nachhaltige Rohstoffe für unsere Kollektionen einzusetzen. Mit unserem Engagement bei der Cotton made in Africa Initiative können wir bereits durch unsere Nachfrage die afrikanischen Baumwollbauern unterstützen. Davon profitieren wir ebenso wie die Kleinbauern", so Andreas Söffker, Geschäftsführer bei Gerhard Rösch.
Bereits seit Ende 2012 treibt das Unternehmen verstärkt die Entwicklung nachhaltiger Produktlinien voran: Neben der Kooperation mit CmiA ist auch das Projekt Saba in China, aus dem bereits die Organic Silk Kollektion hervorgegangen ist, fester Bestandteil der Firmenphilosophie. Im Jahr 2012 wurde das Unternehmen Gerhard Rösch zum zweiten Mal mit dem Zertifikat Audit Beruf und Familie für seine familienbewusste Personalpolitik ausgezeichnet. Geschäftsführer Arnd-Gerrit Rösch: „Mit unserem Engagement für die afrikanischen Kleinbauern und ihre Familien unterstreichen wir ein weiteres Mal, dass der Mensch bei uns im Mittelpunkt unseres Handelns steht."
Mit der Kooperation baut Cotton made in Africa seine Nachfrageallianz weiter aus. Aktuell nehmen international mehr als 20 Textilunternehmen und 475.000 Kleinbauern in Subsahara-Africa an der Initiative teil. Einschließlich Familienangehöriger erreicht CmiA über drei Millionen Menschen in den ärmsten Gebieten der Welt.

Rösch
Seit 1949 wird die Gerhard Rösch GmbH als Familienbetrieb geführt -- derzeit in dritter Generation. Die Gerhard Rösch GmbH wurde mehrfach von Bund und Land für ihre familienfreundliche Personalpolitik ausgezeichnet. Mit den Marken Rösch CreativeCulture und Féraud Paris ist die Gerhard Rösch GmbH eines der führenden Wäsche- und Bademodenhersteller Deutschlands. Mehr als 3000 Kunden weltweit vertrauen seit über 60 Jahren der deutschen Qualitätsmode. Mehr Informationen zu Rösch unter www.gerhard-roesch.de

Vetragsunterzeichnung J.Merck (AbTF), P.Laine (BCI), C.Kaut (AbTF)Vertreter der Aid by Trade Foundation (AbTF) und der Better Cotton Initiative (BCI) unterzeichneten heute in Paris einen langfristigen Kooperationsvertrag. Beide Organisationen unterstreichen damit ihr Ziel durch einen nachhaltigen Baumwollanbau die Lebensbedingungen von Kleinbauern in Entwicklungsregionen weiter zu verbessern.
Nach einem genauen Abgleich des Cotton made in Africa (CmiA) Standards und des Better Cotton Standards, wird CmiA Baumwolle auch weiterhin als Better Cotton an BCI Mitglieder vertrieben. Die durch die gemeinsame Arbeit generierten Einnahmen werden in die Verbesserung der Lebensbedingungen einer großen Zahl afrikanischer Kleinbauern investiert.
Mit der Kooperation verfolgen die Initiativen mehrere Ziele: Zum einen gilt es, den Absatz nachhaltiger afrikanischer Baumwolle auf dem Weltmarkt sowie die wirtschaftliche und ökologische Nachhaltigkeit der Kleinbauern zu steigern. Zum anderen zielt die Partnerschaft auch auf die Verbesserung der Lebensbedingungen der Baumwollbauern und ihrer Familien ab. Vor allem bei den Themen Kinderarbeit, integrierter Pflanzenschutz und in der Systemoptimierung zwischen Baumwollangebot und --nachfrage wollen die Initiativen zukünftig intensiver zusammen arbeiten und gemeinsame Lösungen entwickeln.
„Von der gemeinsamen engen Zusammenarbeit zwischen der Aid by Trade Foundation und BCI profitieren sowohl die beteiligten Kleinbauern durch bessere Marktanbindung und mehr Unterstützungsleistungen als auch die Textilwirtschaft durch die bessere Verfügbarkeit nachhaltig produzierter Baumwolle", sagt Christoph Kaut, Managing Director der Aid by Trade Foundation.
Die Aid by Trade Foundation und die BCI werden auch die Weiterentwicklung der Standards für einen nachhaltigen Baumwollanbau gemeinsam weiter vorantreiben. Patrick Laine, Chief Executive Officer der BCI erklärt: „Mit dieser Partnerschaft können unsere jeweiligen Mitglieder von den Aktivitäten beider Initiativen profitieren sowie ihren Zugang zu nachhaltig produzierter Baumwolle verbessern und damit auf dem Weg, nachhaltige Baumwolle massenmarkttauglich zu machen, weiter vorankommen."
Die Kooperationsvereinbarung führt die seit Juli 2012 bestehende Interimspartnerschaft nun dauerhaft fort. Weitere Informationen finden Sie hier.

Kontakt

Aid by Trade Foundation

Cotton made in Africa
Gurlittstraße 14
20099 Hamburg
Deutschland

info@abt-foundation.org

Tel.: +49 (0)40 - 2576 - 755 - 0

Fax: +49 (0)40  - 2576 755 - 11

CmiA Repräsentanz Asien | Bangladesch

Mahbub Khan

H#11, R#113/A, Gulshan-2
1212 Dhaka
Bangladesch
Mobil: +88 (0)171 - 312 - 2417
Mail: mahbub.khan@abt-foundation.net

CmiA Koordinator Qualitätssicherung für Zentral- und Westafrika

Younoussa Imorou Ali
younoussa.imorouali@abt-foundation.net
Mob: +229 97 29 34 96 / 94 15 67 67
Skype : yimorouali

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