Baroness Lola Young tritt Kuratorium der Aid by Trade Foundation beiDie britische Parlamentarierin Baroness Lola Young ist seit 01. Juni 2013 Kuratoriumsmitglied der Aid by Trade Foundation (AbTF). Am gestrigen Mittwoch nahm sie an ihrer ersten Gremiensitzung teil. Unter der Leitung von Stiftungsgründer Dr. Michael Otto tritt das Kuratorium zwei Mal jährlich zusammen, um sicherzustellen, dass die übergeordneten Ziele der AbTF -- die sozioökonomischen Lebensbedingungen in Afrika verbessern und den Umweltschutz fördern -- langfristig umgesetzt werden. Baroness Young hatte die Stiftung und ihre Initiative Cotton made in Africa (CmiA) bereits seit Februar 2012 als Botschafterin in Großbritannien unterstützt.

Lola Young setzt sich international für die Produktion und den Konsum nachhaltiger Mode ein. „Als Kuratorin habe ich die Möglichkeit, noch intensiver an der Arbeit der Aid by Trade Foundation teilzuhaben", so Young. „Seit meiner Reise nach Sambia im Jahr 2011 ist mir noch klarer, warum es so wichtig ist, sich für nachhaltige Rohstoffe in der Mode stark zu machen: Schon kleine Veränderungen im Denken der Konsumenten und Produzenten können sich positiv und sehr konkret auf das Leben der Menschen vor Ort auswirken." Hierzu leiste die Aid by Trade Foundation einen wichtigen Beitrag.

Im Oktober 2011 war die britische Parlamentarierin der Einladung der Aid by Trade Foundation zur Stakeholder Konferenz nach Sambia gefolgt. Hier lernte sie nicht nur die Arbeit der AbTF und ihrer Initiative CmiA sondern auch einige afrikanische Kleinbauern kennen. Der Besuch überzeugte Young davon, sich als Botschafterin für die Stiftung und ihre Initiative zu engagieren.

Lola Young ist seit 2004 parteiloses Mitglied im House of Lords. Sie ist Vorsitzende der von ihr initiierten parteiübergreifenden parlamentarischen Arbeitsgruppe für nachhaltige Mode „Ethics & Sustainability in Fashion". Baroness Young ist außerdem Mitglied im House of Lords EU Kommitee für Außenpolitik. Im Kuratorium der Aid by Trade Foundation sitzt sie gemeinsam mit führenden Persönlichkeiten aus Umweltverbänden, Wissenschaftsinstitutionen und Wirtschaftsunternehmen.

Mehr Informationen zum Kuratorium der AbTF finden Sie hier.

Vlisco sponsert Cotton made in AfricaDer niederländische Stoffproduzent Vlisco wird Partner von Cotton made in Africa (CmiA) und ist damit der erste CmiA-Partner, der seine Produkte sowohl in Afrika herstellt, als auch vor Ort an Konsumenten vertreibt. Die Partnerschaft ist zunächst als klassisches Sponsoring ausgelegt. CmiA und Vlisco arbeiten dafür vor allem in den Bereichen Marketing und Kommunikation zusammen. Perspektivisch ist für Vlisco auch die Nachfrage der nachhaltigen afrikanischen Baumwolle von CmiA von Bedeutung. Vlisco ist der erste Partner von CmiA, der die gesamte textile Kette auf dem afrikanischen Kontinent vereint. Hierfür setzt das Unternehmen auf die Marke Vlisco, in den Niederlanden designt und produziert, sowie auf Woodin, Uniwax und GTP, die in Ghana und Côte d'Ivoire entworfen und produziert werden.

Jan van der Horst, Director Corporate Affairs bei Vlisco und verantwortlich für Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeit: „Diese Zusammenarbeit ist ein wichtiger Baustein in Vliscos Strategie, den Anteil an lokal produzierten Rohstoffen entlang der gesamten Beschaffungskette langfristig zu erhöhen. Aufgrund unserer lokalen Präsenz in den Märkten, in denen auch Cotton made in Africa aktiv ist, möchten wir gerne einen Schritt weiter gehen, und den Kleinbauern zeigen, wie ihre Baumwolle durch unsere Produkte auf dem afrikanischen Markt verkauft wird." Vlisco wäre damit der erste Partner der Initiative, der die Baumwolle nicht nur direkt auf dem afrikanischen Kontinent einkauft und verarbeitet, sondern die fertigen Produkte auch in seinen Geschäften in Benin und Côte d'Ivoire vertreibt. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz zielen CmiA und Vlisco darauf ab, eine komplette textile Kette in Afrika zu etablieren.

 


Vlisco Gruppe
Die Vlisco Gruppe ist ein Designunternehmen, das farbenprächtige afrikanische Printdesigns für die Märkte West- und Zentralafrikas sowie für afrikanische Konsumenten in Metropolregionen wie New York, London und Paris entwirft, produziert und exportiert. Das Portfolio der Vlisco Gruppe enthält vier einzigartige Marken: Vlisco, Woodin, Uniwax und GTP. Jede dieser Marken hat ihren eigenen Stil sowie ihre eigene Markenidentität und spricht unterschiedliche Zielgruppen an. Seit 1846 gelten die Designs der Vlisco Gruppe als Inbegriff der Kulturen West- und Zentralafrikas. Für afrikanische Frauen sind die farbenfrohen Stoffe und Muster vergleichbar prestigeträchtig wie Stücke international renommierter Designer. Unter seiner Kernmarke Vlisco bringt die Gruppe alle 3 Monate eine neue Kollektion modischer Stoffe, in Helmond entworfen und produziert, mit passenden Accessoires wie Handtaschen, Schals, Gürtel und Schmuck heraus. Seit seiner Gründung im Jahr 1846, sind Vliscos Designs und Stoffe mit ihren vielfältigen Einflüssen aus allen Gesellschaftsschichten zu einem Grundbestandteil der afrikanischen Stilkultur geworden. Der einzigartige Vlisco Charakter genießt die Anerkennung der internationalen Kunst-, Design- und Modewelt.

Cotton made in Africa spart Wasser und Treibhausgas-EmissionenCotton made in Africa-Baumwolle hat einen deutlich geringeren ökologischen Fußabdruck als konventionell erzeugte Baumwolle. Die nachhaltigen Anbaumethoden der Initiative sparen im Vergleich mit pakistanischer Baumwolle zum Beispiel über 70 Prozent Treibhausgas-Emissionen und rund 18.000 Liter Wasser pro Kilogramm entkörnter (Lint) Baumwolle. Das Beratungsunternehmen Systain hatte im Auftrag der Aid by Trade Foundation eine Studie zum ökologischen Fußabdruck von Cotton made in Africa (CmiA) erstellt.
Der Baumwollanbau bei CmiA wird ausschließlich in Regenfeldanbau betrieben; die Kleinbauern verzichten gänzlich auf künstliche Bewässerung. Daher verhält sich CmiA-Baumwolle mit einem Wert von null Kubikmetern Frischwasser-Wasserverbrauch ökologisch deutlich besser, als konventionelle Baumwolle, die einen Index von fünf Kubikmetern Wasser pro Kilogramm entkörnter Baumwolle aufweist. Bezogen auf die Baumwollmenge, die für ein T-Shirt benötigt wird, spart CmiA bereits durch den nachhaltigen Anbau des Rohstoffs circa 2.000 Liter Wasser. Der Frischwasser-Verbrauch beim Baumwollanbau wird als Wasserstress-gewichteter (stress-weighted water consumption) Verbrauch bestimmt. Das heißt, der Verbrauch in wasserarmen Regionen wird stärker gewichtet als der in wasserreichen Gegenden.
Beim Anbau von CmiA-Baumwolle fallen laut Studie 1,9 Kilogramm Treibhausgas-Emissionen (THG-Emissionen) pro Kilogramm entkörnter Baumwolle an. Konventionelle Baumwolle emittiert mit 4,6 Kilogramm pro Kilogramm Lint 2,4 Mal mehr THG-Emissionen. 70 Prozent der THG-Emissionen bei CmiA stammen aus der Produktion und Nutzung von Düngemitteln. Emissionen durch mechanische Energie bei der Landbearbeitung existieren bei CmiA nicht; bei konventioneller Baumwolle machen sie 34 Prozent des Ausstoßes aus. THG-Emissionen werden in CO2-Äquivalenten gemessen. Die Emissionen umfassen neben CO2 auch N2O und CH4. In Schulungen erlernen die CmiA-Kleinbauern moderne und effiziente Anbaumethoden. Dazu gehören unter anderem der fachgerechte Umgang mit Pestiziden, der effiziente Einsatz von Düngemitteln sowie Maßnahmen zum Erhalt der Bodenfruchtbarkeit. Die Verwendung von Pestiziden, die auf den Listen des Rotterdam Protocols sowie der Stockholm Convention stehen, sowie Pestizide nach WHO Klassifizierung Ia und Ib, ist bei CmiA ausgeschlossen.
Die Messung der THG-Emissionen und des Wasserverbrauchs erfolgte auf der Grundlage des Life Cycle Assessments (Ökobilanz), die auch von der International Standardisation Organisation definiert wurde (ISO 14040:2006). Die Ökobilanz ist eine systematische Analyse der Umweltwirkungen von Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen entlang des gesamten Lebenswegs eines Produktes. Dazu gehören sämtliche Umweltwirkungen, die während der Produktion, der Nutzungsphase und der Entsorgung sowie den damit verbundenen vor- und nachgeschalteten Prozessen wie der Herstellung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe entstehen.

Die Studie finden Sie hier.

Engelbert Strauss unterstützt Baumwollbauern in Subsahara-AfrikaDas Versand- und Einzelhandelsunternehmen engelbert strauss ist neuer Nachfragepartner von Cotton made in Africa (CmiA). Die Initiative für nachhaltigen Baumwollanbau in Subsahara Afrika erschließt sich damit erstmals den bedeutenden Markt der Arbeitsbekleidung.

Mit der neuen Kollektionslinie „Art of work" unterstützt engelbert strauss die Initiative Cotton made in Africa und den Anbau nachhaltig produzierter Baumwolle. Die bunten Shirts mit künstlerisch interpretierten, hochwertigen Vogelstrauß-Motiven sind ab Spätsommer 2013 im Onlineshop des Unternehmens, wie auch über den Katalog und in den unternehmenseigenen workwearstores erhältlich. Die gesamte 10-teilige Kollektion, bestehend aus T-Shirts sowie Longsleeves für Herren, Damen und Kinder, ist mit dem offiziellen, weinroten Cotton made in Africa-Label versehen. „Der natürliche Rohstoff Baumwolle erfreut sich insbesondere in der Arbeitswelt einer großen Beliebtheit. Mit Cotton made in Africa haben wir einen Partner gefunden, der uns diesen Rohstoff mit sozialem und ökologischem Mehrwert bietet", so Henning Strauss, Enkel des Firmengründers und Mitinhaber des Unternehmens.

CmiA fördert den nachhaltigen Baumwollanbau in Subsahara-Afrika. Die Initiative schafft eine Allianz von internationalen Textilunternehmern, welche die nachhaltig erzeugte Baumwolle der rund 435.000 teilnehmenden Kleinbauern gezielt für den Weltmarkt einkaufen und weiterverarbeiten. Die von CmiA vertriebene Baumwolle hat einen wesentlich geringeren ökologischen Fußabdruck als konventionell angebaute Baumwolle.

engelbert strauss ist führender Anbieter von Berufsbekleidung und Arbeitsschutz. Als erster seiner Branche geht das Unternehmen damit einen bewussten Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und ergänzt so sein bestehendes soziales Engagement auf dem afrikanischen Kontinent.

Boukari Kaoulatou, 21 ans, Péhunco, Benin 2013Die Ausstellung „Albert Watson: Visions feat. Cotton made in Africa" kehrt in zweifacher Hinsicht in das Entstehungsland der Fotografien zurück: Eine Auswahl aus dem Herzstück der Schau, den Porträts der Cotton made in Africa Kleinbauern, ist aktuell im Rahmen der Biennale Regard Benin im öffentlichen Raum in Cotonou zu sehen. Außerdem wurden den Models, deren Bilder bereits im Haus der Photographie in Hamburg ausgestellt waren, ihre eigenen Fotografien überreicht. Tina Stridde, Managing Director der Aid by Trade Foundation (AbTF), die Watson während seiner Reise durch Benin begleitet hat, betont: „Es war uns von Anfang an wichtig, die Ausstellung zurück nach Benin zu bringen. Ohne die Menschen und unsere Partner vor Ort wäre das Projekt niemals möglich gewesen. Dafür möchten wir uns bei allen Akteuren bedanken."

Cotton made in Africa auf der Biennale Regard Benin 2012

Auf vergleichsweise grobe Außenwerbeträger gedruckt, werden elf der großformatigen Watson-Motive zunächst in Cotonou gezeigt, wo die Aufnahmen aus den Baumwollregionen des Landes auch für die städtischen Beniner eine ferne, fremde Welt darstellen. Eine weitere Serie, die in den Norden reisen soll, ist in Planung. Zu sehen ist die Schau vom 16. Februar bis zum 16. April 2013 auf den vier Quadratmeter großen Vitrinen des Unternehmens Sonaec am Hauptplatz Cotonous, dem Ganhi-Markt, und auf den Fenstern des Hôtel du Port, im Boulevard Marina. Ermöglicht hat die Ausstellung die Aid by Trade Foundation (AbTF) in Kooperation mit dem Haus der Photographie in den Deichtorhallen Hamburg, durchgeführt wird sie vom Kulturforum Süd-Nord; sie ist Programmteil der Biennale Regard Benin 2012. Stephan Köhler, verantwortlich für die Ausstellung in Benin, war im September in den Deichtorhallen Hamburg auf die Bilder aufmerksam geworden: „Ich fand es spontan sinnvoll, Watsons Benin-Fotos so zeitnah wie möglich wieder nach Benin zu bringen und im öffentlichen Raum zu zeigen, sogar im Rahmen der Biennale Regard Benin".

Models erhalten ihre Porträts

Die Models, die Albert Watson im Dezember 2011 abgelichtet hatte, erhielten bereits im Voraus Abzüge ihrer Porträts. Im Rahmen eines Festes wurden die Fotos an die Teilnehmer überreicht -- unter anderem an die 21-jährige Boukari Kaoulatou, deren eindrucksvolles Portrait eines der markantesten Motive in den Deichtorhallen Hamburg war.

Der renommierte Mode- und Werbefotograf Albert Watson war im Dezember 2011 nach Benin gereist, um dort im Auftrag der Aid by Trade Foundation die Lebenswelten der Baumwollbauern abzulichten, die an der Initiative Cotton made in Africa teilnehmen. Die Ausstellung „Albert Watson: Visions feat. Cotton made in Africa" fand vom 14. September 2012 bis 13. Januar 2013 im Haus der Photographie in den Deichtorhallen Hamburg statt. Die Schau wurde von rund 35.000 Besuchern gesehen.

Weitere Informationen zur Biennale Regard Benin unter: www.regardbenin.net und www.facebook.com/RegardBeninBiennial

Cotton made in Africa arbeitet mit Kleinbauern in Simbabwe zusammen

Die Initiative Cotton made in Africa (CmiA) arbeitet ab der Baumwollernte 2012/13 mit rund 30.000 Kleinbauern in Simbabwe zusammen. Ziel ist es, wie auch in den sechs anderen Projektländern, die Lebensbedingungen der Kleinbauern zu verbessern. Simbabwe rangierte 2011 im Human Development Index der Vereinten Nationen auf Platz 173 von 187 und gehört damit zu den am geringsten entwickelten Staaten der Welt.

Vor Ort arbeitet CmiA zusammen mit der Baumwollgesellschaft Cargill sowie mit der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG). Die Initiative rechnet damit, dass die simbabwischen Kleinbauern auf ihren durchschnittlich 1,9 Hektar großen Feldern in der Erntesaison 2012/13 rund 18.700 Tonnen entkörnte Baumwolle erwirtschaften. Christoph Kaut, verantwortlich für den Bereich Development Policy der Trägerorganisation Aid by Trade Foundation: „Mit den Kleinbauern selbst und ihren Familien profitieren insgesamt über 200.000 Menschen von der Kooperation in Simbabwe. Das ist ein großartiger Erfolg für die Menschen in den Baumwollgebieten und für unsere Initiative."

In Simbabwe ist die Landwirtschaft für 19,1 Prozent des Bruttoinlandsproduktes verantwortlich. Die Baumwollproduktion erfolgt fast ausschließlich in kleinbäuerlichem Anbau und ist nach Tabak zweitgrößter Devisenbringer des Landes.

Die mit der Initiative Cotton made in Africa verbundenen Kleinbauern lernen in Schulungen, ihre Felder mit nachhaltigen und effizienten Methoden zu bestellen und so ihren Ertrag und ihr Einkommen zu steigern. Für den Verkauf der Baumwolle baut CmiA eine internationale Nachfrageallianz auf, durch die die Kleinbauern Zugang zum Weltmarkt erhalten. Partnerunternehmen wie Puma, Tchibo, C&A oder REWE fragen die nachhaltig produzierte Baumwolle gezielt nach und verarbeiten sie weiter.

Kontakt

Aid by Trade Foundation

Cotton made in Africa
Gurlittstraße 14
20099 Hamburg
Deutschland

info@abt-foundation.org

Tel.: +49 (0)40 - 2576 - 755 - 0

Fax: +49 (0)40  - 2576 755 - 11

CmiA Repräsentanz Asien | Bangladesch

Mahbub Khan

H#11, R#113/A, Gulshan-2
1212 Dhaka
Bangladesch
Mobil: +88 (0)171 - 312 - 2417
Mail: mahbub.khan@abt-foundation.net

CmiA Koordinator Qualitätssicherung für Zentral- und Westafrika

Younoussa Imorou Ali
younoussa.imorouali@abt-foundation.net
Mob: +229 97 29 34 96 / 94 15 67 67
Skype : yimorouali

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