C&A bezieht nachhaltig produzierte Baumwolle von Cotton made in AfricaC&A ist der Nachfrageallianz der Initiative Cotton made in Africa beigetreten. Das Unternehmen plant für das Jahr 2012 1.000 Tonnen der nachhaltig produzierten Baumwolle aus Afrika abzunehmen und in seinen Produkten zu verarbeiten. Die zusätzliche Nachfrage hilft der Initiative die Lebensbedingungen von rund 240.000 Kleinbauern und ihren Familien in Benin, Burkina Faso, Sambia, Malawi und Côte d'Ivoire zu verbessern.

Die Initiative Cotton made in Africa konnte einen bedeutenden Partner gewinnen und so ihre internationale Nachfrageallianz weiter ausbauen: C&A ist nicht nur eine starke Marke, sondern auch ein Unternehmen, das großen Wert auf soziales Engagement legt: „Wir kommen dem Wunsch unserer Kunden, Mode zu tragen, die sozial- und umweltverträglich hergestellt ist, gerne nach", so Phil Chamberlain, Head of Sustainable Business Development bei C&A. „Die Baumwolle von Cotton made in Africa stellt für uns eine sehr gute Möglichkeit dar, einen hochwertigen Rohstoff mit sozialem Mehrwert für unsere Textilien zu beziehen." C&A ergänzt mit der nachhaltig produzierten Baumwolle sein großes, bereits bestehendes Engagement im Sektor Bio-Baumwolle. Das Unternehmen plant für das Jahr 2012 1000 Tonnen der afrikanischen Baumwolle abzunehmen, 2013 sollen 1500 und 2014 schließlich 2000 Tonnen Cotton made in Africa-Baumwolle in C&A-Textilien verarbeitet werden.

„Wir schicken keine Spendengelder nach Afrika, sondern kümmern uns darum, dass wir eine stabile Nachfrage für die nachhaltig angebaute Baumwolle auf dem Weltmarkt etablieren", erläutert Tina Stridde, Geschäftsführerin der Aid by Trade Foundation, das Vorgehen der Initiative. „C&A als Nachfragepartner zu gewinnen, ist für uns ein großer Erfolg auf dem europäischen Markt." Cotton made in Africa vermittelt den beteiligten Kleinbauern sowohl umweltschonende als auch ertragssteigernde Anbaumethoden und schafft Bildungsangebote für Erwachsene und Kinder. Neben C&A gehören unter anderem auch die Otto Group, PUMA, Anvil oder Tchibo zur Nachfrageallianz der Social Business-Initiative.

Otto Group unterstützt Schulprojekt der Aid by Trade Foundation in SambiaDie Otto Group und die Aid by Trade Foundation haben ein Projekt zur Förderung der schulischen Infrastruktur in Sambia ins Leben gerufen. Gemeinsam mit der Baumwollgesellschaft Dunavant Zambia und der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) soll rund 7.000 Mädchen und Jungen in den Projektregionen der Initiative Cotton made in Africa (CmiA) ein besserer Zugang zu Bildung verschafft werden.

Ziel des gemeinsamen Projektes ist es, möglichst vielen Kindern zu einem Schulbesuch zu verhelfen und die schulische Infrastruktur insgesamt zu verbessern. „Bildung ist der Schlüssel für eine bessere Zukunft. Wenn wir uns also um eine nachhaltige Entwicklung in Afrika bemühen wollen, müssen wir bei der Bildung der Kinder anfangen. Aus diesem Grund unterstützen wir dieses Projekt der Aid by Trade Foundation", sagt Andreas Streubig, Bereichsleiter Corporate Responsibility bei der Otto Group. Verschiedene Unternehmen der Otto Group sind Partner der Initiative Cotton made in Africa, die für bessere Lebensbedingungen afrikanischer Kleinbauern sorgt.

Im Rahmen des Projektes, das die Otto Group mit insgesamt 150.000 Euro über drei Jahre unterstützt, werden sechs neue Schulgebäude errichtet. Viele Kinder aus abgelegenen Gebieten erhalten so Zugang zu einer Schule in der Nähe ihres Dorfes und müssen nicht die oftmals sehr langen, ermüdenden und gefährlichen Schulwege auf sich nehmen. Kleinere Klassengemeinschaften und gut ausgestattete Klassenzimmer sorgen für Sitzplätze für jeden Schüler und eine ruhigere Atmosphäre im Unterricht. Zudem wird ein ganz besonderes Unterrichtsfach angeboten: In schuleigenen Gärten lernen die Kinder Wichtiges über einen nachhaltigen Anbau von Baumwolle und Gemüse. So kann das wertvolle Wissen über umweltfreundliche und effiziente Agrartechniken direkt in den Stundenplan der Kinder integriert werden.

In Sambia gilt offiziell eine Schulpflicht für die Klassen eins bis sieben. Allerdings erschwert die Armut des Landes den Aufbau einer gut funktionierenden schulischen Infrastruktur und die Ausstattung und Instandhaltung vieler Schulgebäude. Klassengrößen von bis zu 60 Schülern sind in Sambia keine Seltenheit. Und auch der Zugang zu sauberem Wasser und Elektrizität ist für viele Schulen eher die Ausnahme als die Regel.

Um die Lebensbedingungen afrikanischer Kleinbauern zu verbessern, setzt die Initiative Cotton made in Africa neben der Förderung eines nachhaltigen Baumwollanbaus auf Sozialprojekte in Afrika. Diese werden gemeinsam durch lokale afrikanische Partnern, durch Unternehmen sowie durch Partner der öffentlichen Hand finanziert und realisiert.

Nachwuchs-Designer kreiert Bettwäsche aus Cotton made in Africa-Baumwolle für TchiboIm Rahmen der Zusammenarbeit mit der Cotton made in Africa Initiative kooperiert Tchibo zum ersten Mal mit einem jungen afrikanischen Designer. Der südafrikanische Nachwuchskünstler Clayton Emile Coutriers entwarf Artikel der Kollektion „Afrika Träume" exklusiv für das Handelsunternehmen. Die Bettwäsche wird aus der verantwortungsbewusst produzierten Cotton made in Africa-Baumwolle afrikanischer Kleinbauern produziert und ist ab dem 12. Juli 2011 bei Tchibo erhältlich.

Cotton made in Africa und Tchibo teilen die Ansicht, dass Bildung und die Förderung junger Menschen einen entscheidenden Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leistet. Daher bot das Unternehmen dem 24-jährigen Student und Designtalent Clayton Emile Coutriers die Chance, Artikel der Kollektion „Afrika Träume" zu entwerfen. Coutriers: „Es war sehr spannend etwas zusammen mit einem deutschen Unternehmen für den europäischen Markt zu entwickeln. Mit dieser Arbeit kann ich zeigen, wie modernes, zeitgemäßes Design aus meiner Heimat Südafrika aussehen kann." Die Kollektion umfasst neben der zweiteiligen Bettwäsche auch die passenden Dekokissen. Dr. Sven Groos, Direktor Non Food, bei Tchibo über die Zusammenarbeit: „Mit der Sommerbettkollektion ‚Afrika Träume' entsprechen wir dem Wunsch unserer Kunden nach stilvoller Bettwäsche von nachhaltiger Qualität, zeigen die kreativen Potentiale Afrikas auf und verbessern gleichzeitig die Lebensbedingungen afrikanischer Baumwollbauern."

Aktuell ist Tchibo der weltweit größte Abnehmer von Cotton made in Africa-Baumwolle. Jedes Jahr stellt das Unternehmen etwa 2 bis 3 Millionen Teile aus der nachhaltigen afrikanischen Baumwolle her. Tina Stridde, Geschäftsführerin bei der Aid by Trade Foundation: „Wir freuen uns, dass Tchibo als einer unserer wichtigsten Partner der Nachfrageallianz seinen Kunden durch die Arbeit von Clayton Coutriers ein authentisches Bild von Afrika vermitteln kann: kreativ, modern und inspirierend."

Im Rahmen des Engagements für Cotton made in Africa startete Tchibo bereits im Juli 2010 das groß angelegte Public Private Partnership-Projekt „Co-Education". Dabei sollen sowohl die schulische Infrastruktur als auch die Unterrichtsqualität in sechs Gemeinden Benins verbessert werden. Als erste Maßnahme wurden 10.000 Schuluniformen aus Cotton made in Africa-Baumwolle bereitgestellt.

Erfahren Sie hier mehr über den Designer.

Entwicklungspolitische Themen stärker in die öffentliche Diskussion rücken und Aufmerksamkeit für das Thema „Hilfe durch Handel" schaffen -- das ist das Ziel des Aid by Trade Forums, das gestern zum zweiten Mal in Berlin stattfand. Hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Medien, wie Bundesminister Dirk Niebel, Journalist und Autor Frank Sieren oder SGL Carbon-Chef Robert Koehler, folgten der Einladung des Aid by Trade Foundation-Gründers, Dr. Michael Otto, um zu diskutieren, ob Entwicklungsländer den Wettlauf um endliche Rohstoffe für sich nutzen können.

Die Nachfrage nach natürlichen Ressourcen ist in den vergangenen Jahrzehnten stetig gewachsen und ein Wettlauf um die immer knapper werdenden Rohstoffe ist zwischen Akteuren aus Europa, Asien und Amerika entbrannt. Im Rahmen des diesjährigen Aid by Trade Forums diskutierten die rund 80 Gäste, ob dieser Kampf auf Kosten der Bevölkerung geführt wird oder ob dadurch ein Entwicklungs- und Wohlstandstransfer angestoßen werden kann.

Dirk Niebel, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, unterstrich in seiner Rede, dass Deutschland das Potenzial des afrikanischen Kontinents zum beiderseitigen Vorteil nutze. Die aufstrebenden Schwellenländer seien dabei Partner nicht Feinde und Ressourcenreichtum kein Fluch sondern -- so die entsprechenden Rahmenbedingungen geschaffen würden -- eindeutig eine Chance. Niebel wies dabei auch auf die wichtige Rolle der Landwirtschaft in Entwicklungsländern hin: „Afrikas Landwirtschaft braucht Investitionen, um die Produktivität zu steigern und zwar in einem Umfang, den die Länder alleine nicht aufbringen können."

Als engagierter Vertreter der chinesische Sichtweise verdeutlichte der bekannte Journalist und Bestellerautor („Angst vor China") Frank Sieren, dass das Engagement Chinas in Afrika nicht als Neokolonialismus zu bewerten sei, sondern sich längst eine Beziehung auf Augenhöhe etabliert habe: „Die afrikanischen Regierungen haben die Wahl, sie können mit China kooperieren, mit Indien, den USA oder Europa." Es seien Geschäfte, die beide Seiten freiwillig eingehen; man tausche Infrastruktur gegen Bodenschätze. „Diejenigen, die jetzt im Westen lamentieren, hatten zwanzig Jahre Zeit, Afrika zu helfen, bevor China überhaupt ins Spiel kam. Nun müssen sie den Afrikanern überzeugendere Angebote machen als die Chinesen."

In der anschließenden Podiumsdiskussion erweiterten Alamine Ousmane Mey, Generaldirektor der ersten Privatbank Kameruns, Robert Koehler, SGL Carbon und Dr. Michael Otto die Diskussion aus unternehmerischer Sicht.

Laut Alamine Ousmane Mey ist Afrika besser als früher darauf vorbereitet, den Wettlauf um Rohstoffe für sich zu nutzen: „Gut ausgebildete Fachleute und eine aufgeklärtere Bevölkerung bilden dazu die Grundlage." Um eine nachhaltige Entwicklung zu erreichen, müssten sich aber alle Stakeholder verantwortlich verhalten.

Robert Koehler verwies auf die Bedeutung ressourcenschonender Technologien und betonte: " Deutschland wird mangels eigener Ressourcen immer auf den Import aus rohstoffreichen Regionen angewiesen sein. Daher muss unser Land Technologien entwickeln, die dazu beitragen, Ressourcen zu schonen bzw. Basismaterialien zu substituieren". Carbon sei ein gutes Beispiel.

Dr. Michael Otto bekräftigte, dass keine rein klassische Handelspolitik ohne Know-How-Transfer betrieben werden darf, um nicht wieder in die postkoloniale Entwicklungszusammenarbeit zurückzufallen.

Er sprach sich für das Ziel aus „mit innovativen Ansätzen Hilfe zur Selbsthilfe zu initiieren und beispielsweise durch Schul- und Trainingsprogramme Menschen und lokalen Märkte darin zu unterstützen, vom Kampf um Ressourcen zu profitieren."

Die rege Beteiligung am Forum zeigte, welches große Interesse seitens der Wirtschaft, Politik und den Medien am Umgang mit den endlichen Ressourcen der Entwicklungsländer besteht und hält auch für weitere Veranstaltungen ausreichend Diskussionspotenzial bereit.

Der Aid by Trade Foundation liegt die erste Studie aus den Projektgebieten ihrer Initiative Cotton made in Africa (CmiA) vor. Die Ergebnisse gewähren erste Einblicke in die Lebensbedingungen der 240.000 afrikanischen Kleinbauern, die an der Initiative beteiligt sind. Sie zeigen den Status Quo der fünf west- und ostafrikanischen Staaten im Ländervergleich und bilden die Grundlage für alle zukünftigen Entwicklungs- und Erfolgsmessungen in den CmiA-Projektgebieten.

Zwischen Mai 2010 und Januar 2011 führte das National Opinion Research Center (NORC) mit Sitz in Chicago Feldstudien in den fünf Projektländern Benin, Burkina Faso, Côte d'Ivoire, Malawi und Sambia durch. Dabei wurden u.a. Indikatoren zu Demografie, Bildung, Ernteertrag und Einkommen der kleinbäuerlichen Familien ermittelt, die zukünftig als Basis-Vergleichswerte dienen sollen. Die Studie wurde von der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) in Auftrag gegeben und von der Bill & Melinda Gates Stiftung finanziert.

Demografie, Ernte, Einkommen und Bildung -- Key Findings

Zu interessanten Ergebnissen kam die Studie in den Bereichen Demografie, Ernte, Einkommen und Bildung: Sie belegt, dass CmiA 1,6 Millionen Menschen erreicht - die Familienangehörigen der 240.000 Kleinbauern mit eingerechnet. Dabei ist die durchschnittliche Haushaltsgröße in Malawi mit 4,6 Personen am kleinsten, und in Burkina Faso mit im Mittel 10,1 Personen am größten.

Die Ernteerträge der Kleinbauern in Benin und Côte d'Ivoire liegen aktuell bei jährlich 1.000 kg/ha Rohbaumwolle, in Burkina Faso bei etwa 880 kg/ha. Ziel von Cotton made in Africa ist es, durch Schulungen höhere Ernteerträge zu erzielen, dadurch die Bauern zu befähigen, ihr Einkommen zu verbessern und somit Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. In Benin zeigt sich deutlich, dass diese Schulungsmaßnahmen greifen: Dort erzielen CmiA-Bauern bereits ca. 39 Prozent mehr Einkommen als Bauern, die nicht an der Initiative teilnehmen.

Dennoch beträgt das pro-Kopf Einkommen von 88,6 Prozent der CmiA-Bauern aktuell weniger als 1,25 Dollar am Tag. Das Haushaltseinkommen in den westafrikanischen Ländern liegt bei etwa 1.466 Dollar im Jahr; der Mittelwert in Malawi und Sambia bei nur knapp 361 Dollar/Jahr. Im Mittel leiden in Benin und Burkina Faso etwa 12,5 Prozent der Familien, in Malawi und Sambia hingegen 30 Prozent unter einer „hungry season", einer Zeit, in der die Nahrungsvorräte aufgebraucht sind und die neue Ernte noch nicht eingeholt wurde.

Bildung ist für CmiA die Grundlage einer nachhaltigen Entwicklung. In Malawi ist der Anteil der 5-12-Jährigen, die eine Schule besuchen, mit 77,5 Prozent zwar am größten, doch nur 47 Prozent machen auch ihren Schulabschluss. In Burkina Faso gehen 46 Prozent zur Schule, von denen nur 29 Prozent den Abschluss erreichen. Die Zahlen heben die Wichtigkeit der „Sozialprojekte" hervor, die CmiA gemeinsam mit öffentlichen und privaten Partnern durchführt, um die schulische Infrastruktur in den ländlichen Projektregionen zu verbessern.

Als Momentaufnahme der aktuellen Situation verdeutlichen die Ergebnisse die Bedeutung nachhaltiger und innovativer Konzepte in der Entwicklungszusammenarbeit. Durch die gewonnenen Daten kann die Arbeit von Cotton made in Africa weiter auf die wichtigen Kernthemen zugespitzt werden. Darauf aufbauende Erhebungen können zukünftig den Projektfortschritt regelmäßig evaluieren und dokumentieren.

Dr. Michael Otto erhält Walter-Scheel-PreisDr. Michael Otto wird mit dem Walter-Scheel-Preis für sein Engagement in der Entwicklungszusammenarbeit ausgezeichnet. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) verleiht dem Hamburger Unternehmer die Auszeichnung für die Gründung der Aid by Trade Foundation und der Initiative Cotton made in Africa, die sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen afrikanischer Kleinbauern einsetzt.

Die Aid by Trade Foundation verfolgt einen innovativen Ansatz der Entwicklungszusammenarbeit: Statt Spendengelder nach Afrika zu schicken, leistet sie durch ihre Initiative Cotton made in Africa nach den Prinzipien eines „Social Business" Hilfe zur Selbsthilfe durch Handel. Cotton made in Africa schafft eine Allianz von internationalen Textilunternehmern, die die nachhaltig erzeugte, afrikanische Baumwolle gezielt für den Weltmarkt einkaufen und weiterverarbeiten. So verbessert die Initiative die Lebensbedingungen von rund 240.000 afrikanischen Kleinbauern. Dr. Michael Otto der die Aid by Trade Foundation im Jahr 2005 initiiert hat, ist heute Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung.

Antrieb für die Gründung der Stiftung und der Initiative war die 5. Welthandelskonferenz in Cancún: Die Verhandlungen im Jahr 2003 waren am Protest afrikanischer Staaten gescheitert, die sich gegen Handelsverzerrungen durch Agrarsubventionen zur Wehr setzten. Hier sah Dr. Otto Handlungsbedarf: Um gegen die Ungerechtigkeiten im globalen Welthandel anzugehen und den Baumwollproduzenten in Afrika zu einem besseren Einkommen zu verhelfen rief er die Cotton made in Africa Initiative ins Leben und gründete als Trägerorganisation die Aid by Trade Foundation,.

Die Preisverleihung fand am 26.05.2011 in Anwesenheit des Namensgebers, Bundespräsident a.D. Walter Scheel in Berlin statt. Der Walter-Scheel-Preis wird in diesem Jahr zum ersten Mal verliehen. Preisträger sind Personen und Organisationen, die sich mit ihrem entwicklungspolitischen Engagement in der Gesellschaft besonders verdient gemacht haben. Neben Dr. Michael Otto werden auch Ulrich Wickert für die Nichtregierungsorganisation Plan International, die ehemalige Fußballerin Nia Künzer und der äthiopische Unternehmensberater und Autor Dr. Asfa-Wossen Asserate ausgezeichnet.

Kontakt

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Cotton made in Africa
Gurlittstraße 14
20099 Hamburg
Deutschland

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Tel.: +49 (0)40 - 2576 - 755 - 0

Fax: +49 (0)40  - 2576 755 - 11

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Mahbub Khan

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CmiA Koordinator Qualitätssicherung für Zentral- und Westafrika

Younoussa Imorou Ali
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