James Shikwati tritt Kuratorium der Aid by Trade Foundation bei James Shikwati, der für seine Kritik an der klassischen Entwicklungshilfe bekannt ist, wird sich als Kurator für die Aid by Trade Foundation engagieren. Der Gründer der kenianischen Denkfabrik „Inter Region Economic Network" unterstützt den innovativen entwicklungspolitischen Ansatz der Stiftung: Die Aid by Trade Foundation transferiert keine Finanzmittel nach Afrika, sondern leistet mit ihrer Initiative Cotton made in Africa Hilfe zur Selbsthilfe durch Handel.

Die Aid by Trade Foundation konnte den kenianischen Marktliberalen James Shikwati als Kuratoriumsmitglied gewinnen. „Ich unterstütze die Stiftung, weil sie keine einseitige Entwicklungshilfe betreibt, sondern die afrikanischen Kleinbauern als gleichberechtigte Handelspartner versteht", so Shikwati. „ Ich vertrete die Auffassung: Wer Afrika helfen will, der betreibt Handel mit dem Kontinent und unterstützt die dortige Produktion."

Das Kuratorium der Aid by Trade Foundation ist mit führenden Persönlichkeiten aus Umweltverbänden, der öffentlichen Hand und Wirtschaftsunternehmen international besetzt. Unter dem Vorsitz von Dr. Michael Otto, trägt es dafür Sorge, dass die übergeordneten Ziele der Stiftung, also die Verbesserung der sozialen Verhältnisse in Afrika und die Förderung des Umweltschutzes, langfristig umgesetzt werden.

Bildung ist der Schlüssel zu einer nachhaltigen Entwicklung. Die Otto Group steigt deshalb in die Finanzierung eines Sozialprojekts zur Erwachsenenalphabetisierung der Cotton made in Africa Initiative ein.

Das Public Private Partnership-Projekt, das die Otto Group maßgeblich unterstützt, ermöglicht rund 5.000 Erwachsenen in der Region Centre-Sud in einer Abendschule die Möglichkeit, Lesen und Schreiben zu lernen. „Die Verbesserung der Alphabetisierungsrate ist einer der Schlüsselfaktoren für einen nachhaltigen Entwicklungsprozess", erklärt Andreas Streubig, Bereichsleiter Corporate Responsibility bei der Otto Group, das Engagement des Unternehmens.

Das Projekt wurde im Herbst 2009 im Rahmen der Cotton made in Africa Initiative gemeinsam vom Modeunternehmen Apart, der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft und der Welthungerhilfe ins Leben gerufen. Die Analphabetenrate von rund 71% beeinträchtigt die wirtschaftliche Entwicklung von Burkina Faso außerordentlich und stellt auch die Kleinbauern, die an Cotton made in Africa teilnehmen, vor ganz konkrete Probleme: Viele können die Potentiale der angebotenen Schulungsmaßnahmen nicht nutzen, da sie sich weder Notizen machen noch die Schulungsmaterialien lesen können. Das Alphabetisierungsprojekt leistet hier Hilfe zur Selbsthilfe.

Cotton made in Africa setzt sich nicht nur für den nachhaltigen Anbau von afrikanischer Baumwolle ein, sondern versteht sich auch als Vermittler für Public Private Partnership-Projekte. Diese PPP-Projekte zeichnen sich dadurch aus, dass Unternehmen und öffentliche Organisationen ihre Kräfte bündeln, um durch Sozialprojekte die gesellschaftliche Infrastruktur in Benin, Burkina Faso, Côte d'Ivoire, Sambia und Malawi zu stärken.

Aid by Trade Foundation reist mit Partnern aus Wirtschaft und Politik ins Projektgebiet nach BeninGemeinsam mit Partnerunternehmen der Nachfrageallianz sowie Vertretern der deutschen Entwicklungszusammenarbeit reisen die Aid by Trade Foundation und ihr Gründer Dr. Michael Otto vom 12. bis 15. Dezember in den Norden Benins. Auf dem Programm der Reisegruppe stehen Besuche von Baumwollfeldern, Spinnereien und Entkörnungslagen. Außerdem legt Dr. Michael Otto gemeinsam mit lokalen Vertretern am 14. Dezember den Grundstein für ein Schulgebäude in Soassarou. Das Schulgebäude wird im Rahmen eines umfangreichen PPP-Projekts zur Verbesserung der schulischen Infrastruktur in den Regionen Atacora und Donga gebaut.


Die Aid by Trade Foundation besucht gemeinsam mit ihren Partnern aus Wirtschaft und Politik das Anbaugebiet von Cotton made in Africa-Baumwolle in Benin. Im Rahmen der Cotton made in Africa-Initiative will die Stiftung die Lebensbedingungen afrikanischer Baumwollbauern verbessern: Die Kleinbauern lernen nachhaltige und effiziente Anbaumethoden kennen, während die Stiftung gleichzeitig ein Netz aus internationalen Textilunternehmen zur Nachfrage dieser Baumwolle aufbaut. Die Reise ins Projektgebiet dient in erster Linie der Information und dem Austausch zwischen den unterschiedlichen Stakeholdern der Stiftung. So werden Vertreter von Tchibo, Tom Tailor und PUMA sowie Mitglieder von GTZ, DEG und Welthungerhilfe gemeinsam mit Mitarbeitern der Aid by Trade Foundation nach Benin reisen. Sie treffen sich mit Baumwollproduzenten, die gerade mit der Ernte der nachhaltig produzierten Baumwolle beschäftigt sind, um mit ihnen über die Veränderungen durch die Teilnahme an der Cotton made in Africa-Initiative zu diskutieren. Außerdem stehen der Besuch einer Entkörnungsanlage und einer Spinnerei, in denen die Cotton made in Africa-Baumwolle weiterverarbeitet wird, auf dem Programm.

Während der Benin-Reise legt Dr. Otto gemeinsam mit nationalen und internationalen Partnern sowie Dorfbewohnern und Schülern den Grundstein für ein neues Schulgebäude in Sarassou. Die Schule wird im Rahmen eines groß angelegten Public Privat Partnership (PPP) Projekt namens „Co-Education" gebaut. Von deutscher Seite wirken die Aid by Trade Foundation, Tchibo sowie das Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) über die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH und die Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) mit. Sie finanzieren rund die Hälfte des Maßnahmenpakets zur Verbesserung der schulischen Infrastruktur und der Qualität des Unterrichts in sechs Gemeinden im ländlichen Nordbenin. Die andere Hälfte wird von den lokalen Projektpartnern getragen. Dazu gehören der Baumwollverband AIC (Association Interprofessionelle du Coton), die Baumwollgesellschaft ICA-GIE (Industrie Cotonnière Associèe) und der Bauernverband CDPC (Conseils Départementaux des Producteurs de Coton). Die Schule in Sarassou ist eine von sieben Primarschulen, die im Rahmen des Projektes geplant sind. Außerdem werden 30.000 Schuluniformen aus Cotton made in Africa-Baumwolle hergestellt und verteilt sowie zehn Schulkantinen ausgestattet und betrieben. Zur Verbesserung des Unterrichts wird Schulmaterial - darunter 20.000 Lehrbücher -- angeschafft. 600 Schulstipendien sollen letztlich dazu beitragen die Einschulungsrate zu erhöhen.

SustaineoDer Vorsitzende des Kuratoriums der Aid by Trade Foundation, Dr. Michael Otto hat heute gemeinsam mit Dr. J. Christian Jacobs, Vorsitzender des Kuratoriums der Jacobs Foundation, und Michael R. Neumann, Vorsitzender des Kuratoriums der Hanns R. Neumann Stiftung die Gründung einer Stifter-Allianz namens SUSTAINEO bekanntgegeben.

Ziel dieser Verbindung ist es, mehr öffentliche Aufmerksamkeit für die Belange der Entwicklungszusammenarbeit zu schaffen und somit die Schlagkraft ihrer jeweiligen Stiftungsaktivitäten zu erhöhen. Die neu gegründete Allianz SUSTAINEO will die Voraussetzungen dafür schaffen, dass es mittelfristig Millionen von Kleinproduzenten von Baumwolle, Kakao und Kaffee ermöglicht wird, ihre Lebensbedingungen und die ihrer Familien nachhaltig zu verbessern. Hier sehen die Stifter einen wichtigen Beitrag zur sozialen und gesellschaftlichen Stabilisierung von Entwicklungsländern.

Mit der Stifter-Allianz SUSTAINEO verfolgen die drei Initiatoren das Ziel, mehr öffentliche Aufmerksamkeit für die Belange der Entwicklungszusammenarbeit zu schaffen, die Wirksamkeit ihrer eigenen Programme zu erhöhen und eine bessere Kooperation und eine verstärkte politische Koordination ihrer umfangreichen Aktivitäten in vielen Regionen der Erde zu erreichen. Bei der Entwicklung, Durchführung und Analyse ihrer Projekte werden die drei Partner künftig enger zusammenarbeiten und mit staatlichen und nichtstaatlichen Partnern noch intensiver kooperieren.

Die Stifter sind der Überzeugung, dass es absolut notwendig ist, die Kräftebündelung über Allianzen und Partnerschaften weiter auszubauen und eine stärkere Vernetzung zwischen dem öffentlichen und dem Privatsektor aktiv zu fördern. Die Allianz strebt daher insbesondere eine enge Zusammenarbeit auf strategisch-politischer Ebene mit der deutschen und internationalen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) an, um über den gemeinsamen Dialog und gezielte Initiativen die Wirksamkeit öffentlicher und privater Mittel zu verbessern. SUSTAINEO wird dabei vom Leitgedanken getragen, dass die Entwicklungsprozesse in ländlichen Räumen am besten durch die Verknüpfung von unternehmerischen Ansätzen in den Produzenten- und Konsumentenländern mit dem Know-how und den Mitteln der Internationalen EZ befördert werden.

Die gesicherte Versorgung mit landwirtschaftlichen Produkten gehört durch das Bevölkerungswachstum, die Flächenerosion und anderweitige Nutzung von Anbauflächen zu den großen globalen Herausforderungen. Zugleich ist die Produktion von Kaffee, Baumwolle und Kakao für viele Entwicklungsländer von herausragender wirtschaftlicher und sozialer Bedeutung. In den tropischen Ländern leben ca. eine viertel Milliarde Menschen vom Anbau dieser Rohstoffe, die größtenteils in ländlichen Armutsgebieten und in kleinbäuerlichen Strukturen gewonnen werden. Vielerorts fehlt es bäuerlichen Kooperativen und Organisationen am Zugang zu effizienten Vermarktungskanälen und formalen Finanzierungsformen. Eine Professionalisierung des unternehmerischen Handelns der Kleinbauern bietet eine große Chance, die meist sehr geringen Erlöse der Kleinbauern zu steigern. Das Engagement der Allianz dient dazu, die Kleinbauern zu stützenden Säulen ihrer Gesellschaften zu machen und so entscheidend zur wirtschaftlichen Entwicklung in diesen Ländern beizutragen. „Die Nachfrage nach nachhaltig hergestellten Produkten wird weiter steigen. Mit der Bündelung unserer Kräfte in einer Allianz wollen wir erreichen, dass insbesondere Kleinbauern zur Bereitstellung der benötigten Angebotsmengen beitragen und von einer steigenden Nachfrage durch eine erhöhte Produktivität und bessere Marktzugänge profitieren", erklärt Dr. Michael Otto.

Ziel der Allianz ist die langfristige und dauerhafte Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen in den Produzentenländern. Die auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Ansätze streben den Schutz natürlicher Ressourcen, die Verbesserung von Einkommen, die Sicherung der landwirtschaftlichen Produktion sowie die lokale und regionale soziale Entwicklung durch Investitionen in Bildung und Ausbildung an. Um die Grundkompetenzen und das Wissen vor Ort aufzubauen, die für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung nötig sind, investieren die Stiftungen bereits heute gezielt in Maßnahmen, die den Zugang zu qualitativ hochwertigen Bildungsangeboten im Bereich der Aus- und Weiterbildung für Kinder, Jugendliche und Kleinbauern verbessern. „In der Projektarbeit unserer Stiftungen stoßen wir auf vergleichbare soziale und wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Herausforderungen in der Umsetzung und Zielerreichung. Um eine wirkungsvolle und nachhaltige entwicklungspolitische Partnerschaft weiter ausbauen zu können, wollen wir unsere Projekte in neue Qualitäten überführen", erklärt Michael R. Neumann. „Eine wichtige Voraussetzung hierfür ist, den Kindern der Kleinbauern Zugang zu Bildung zu verschaffen und in den Dorfgemeinschaften das Bewusstsein für Bildung als notwendige Voraussetzung für wirtschaftliches Fortkommen zu fördern. Diesen Ansatz möchte ich mit SUSTAINEO in der Entwicklungszusammenarbeit stärker verankern", führt Dr. J. Christian Jacobs aus.

SUSTAINEO bündelt wertvolle Kompetenzen und Erfahrungen und bietet sich der Politik als starker Partner an. Otto, Jacobs und Neumann sind seit vielen Jahren entlang der Wertschöpfungsketten Baumwolle, Kakao und Kaffee tätig -- sowohl mit ihren Unternehmen als auch mit ihren Stiftungen. Ihre Stiftungs-Projekte fördern gezielt eine nachhaltige Produktion und erreichen Hunderttausende von Kleinbauern mit ihren Familien in über 20 Ländern des Tropengürtels. Damit leisten die Stiftungen schon heute wirkungsvolle Beiträge zu Armutsminderung und Umweltschutz in Entwicklungsländern. Sie schaffen Lösungen mit Modellcharakter, die als Basis für eine breitenwirksame Verbesserung der Situation von Kleinproduzenten weltweit dienen können. SUSTAINEO möchte diese Erfolge weiter verstärken und setzt sich für den Leitgedanken der Partnerschaft auf Augenhöhe zwischen Marktteilnehmern und Kleinproduzenten ein.

AnvilDie Aid by Trade Foundation weitet die Nachfrageallianz ihrer Initiative Cotton made in Africa in den USA weiter aus: Anvil kommt als erster nordamerikanischer Bekleidungshersteller hinzu. Die zusätzliche Nachfrage des Textilunternehmens nach der nachhaltig produzierten Baumwolle verhilft der Initiative zu einem erheblichen Wachstum.

Die Nachfrageallianz von Cotton made in Africa wächst weiter: Mit Anvil tritt ein Textilproduzent dem Netzwerk bei, der großen Wert auf seine unternehmerische Verantwortung legt. Anthony Corsano, Geschäftsführer von Anvil Knitwear erläutert die Vertiefung der Nachhaltigkeitsstrategie seines Unternehmens: „Cotton made in Africa ist für uns eine weitere Quelle für nachhaltig erzeugte Fasern. Die Initiative achtet auf Regenfeldanbau und Bodenschutz, reduziert den Einsatz von Pestiziden und berücksichtigt wichtige international anerkannte Arbeitsrichtlinien. Wir hoffen, dass unsere Teilnahme den afrikanischen Kleinbauern dabei hilft, ihre Lebensbedingungen zu verbessern." Anvil Knitwear ist in New York ansässig und stellt für die Marke Anvil® und weitere renommierte Labels Sportbekleidung und Accessoires her. Mit seinen Kollektionen AnvilOrganic® und AnvilSustainable® hat sich Anvil in der Textilbranche einen Ruf als transparenter Nachhaltigkeits-Pionier geschaffen.

Friedensnobelpreisträger Yunus gratuliert Unternehmer Otto zum 5. Geburtstag der Aid by Trade FoundationGestern beglückwünschte der aus Bangladesch stammende Friedensnobelpreisträger Professor Muhammad Yunus den deutschen Unternehmer Dr. Michael Otto zum 5. Geburtstag der von Otto gegründeten Aid by Trade Foundation. Yunus, der für sein Modell der Mikrokredite 2006 den Friedensnobelpreis erhielt, lobte die Stiftung und ihre Initiative Cotton made in Africa als ein fortschrittliches und gelungenes Beispiel für unternehmerisch motivierte Entwicklungs-zusammenarbeit. Yunus und Otto nahmen beide am „Hermes Future Forum" in Hamburg teil, um über das Thema „Nachhaltiges Unternehmertum" zu diskutieren.

2005 rief Michael Otto die Aid by Trade Foundation als Trägerorganisation der Initiative Cotton made in Africa ins Leben. Neben Partnern der öffentlichen Hand wie der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) und der Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) arbeitet die Initiative auch mit Nichtregierungsorganisationen wie dem WWF und der Welthungerhilfe sowie mit Wirtschaftsunternehmen partnerschaftlich zusammen. „Die Aid by Trade Foundation will getreu ihres Namens Hilfe durch Handel leisten und im Rahmen der Cotton made in Africa-Initiative die Lebensbedingungen von afrikanischen Baumwollbauern verbessern", so Otto über die Zielsetzung der Stiftung. Schon im Jahr ihrer Gründung treten der Initiative in Benin, Burkina Faso und Sambia 150.000 Kleinbauern bei. Sie lernen in Schulungen moderne, umweltschonende und ertragssteigernde Anbaumethoden kennen. Gleichzeitig baut die Aid by Trade Foundation ein Netzwerk von Unternehmen auf, die die nachhaltig produzierte Baumwolle aus Afrika auf dem Weltmarkt nachfragen. In den letzten fünf Jahren hat die Stiftung gezeigt, dass ihr Modell des sozialverträglichen Handels in der Praxis erfolgreich ist: In diesem Jahr erwartet die Initiative einen Absatz von über zehn Millionen Cotton made in Africa-Textilien, die von über 20 Partnerunternehmen aus Deutschland, Frankreich, Spanien, Belgien, Holland und den USA vertrieben werden. Auf der anderen Seite nehmen mittlerweile mehr als 200.000 Kleinbauern in Benin, Burkina Faso, Malawi, Sambia und der Elfenbeinküste an der Initiative teil. Auf einer Anbaufläche von insgesamt über 300.000 Hektar ernten sie rund 100.000 Tonnen Cotton made in Africa-Baumwolle.

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